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Kolvisserij

Das Speiseröhrenfischen gehörte zusammen mit dem Langleinenfischen und der Fallenfischen zur Kategorie der sogenannten Anglerfischerei.[1][2][3] Im Allgemeinen war die Hakennetzfischerei eine Form der statischen Fischerei. Das Fanggerät war mit Haken ausgestattet. Die oben erwähnte Fallenfischerei war keine isolierte Aktivität, wenn es um ihre Umsetzung ging. Es wurde tatsächlich im Dienste der Speiseröhrenfischerei ausgeübt.

Die Ausrüstung

Die Fischerei erinnerte an das Rutenfischen, obwohl hier die Rute fehlte. Die zum Fischen verwendete Schnur wurde aus der Hand ins Meer gelassen. Das Fanggerät war eine lange Leine, der Collin. Dieser war 45 Faden lang, über 80 m lang.[4] Am Ende der Speiseröhre wurde eine andere Art von Leine befestigt, die 'Keister' genannt wird. Diese Leine wurde aus einem speziellen dünnen Seil hergestellt. Es war 1½ Faden, fast 3 m lang. Am Ende wurde der Haken befestigt. Obwohl der Haken, 18 cm lang, mit Lebendköder geliefert wurde, bestand der gerade Teil des Hakens hauptsächlich aus einem kleinen, gegossenen Zinnfisch. Obwohl dies nicht erklärt wird, könnte man hier an einen Köder denken.

Die „Säule“ mit einem Gewicht von 3½ kg wurde am Ende der Speiseröhre, also vor dem Übergang von der Speiseröhre in die Speiseröhre, platziert. Dadurch kam dieser Cutter zusammen mit der Leitspindel und dem beköderten Haken frei auf dem Meeresboden zu liegen. Der Name der Speiseröhrenfischerei ist diffus. Es wird angenommen, dass das verwendete Wort "col" von einer Art feinflockigem Hanf stammt, der diesen Namen trug und zur Herstellung von Kollin verwendet wurde.[5] Nebenbei: Der Name Angelnetzfischerei geht auf das Partizip 'hoek' zurück, eine alte Bezeichnung für 'Haken'. Das Partizip „want“ war eine allgemeine Bezeichnung für verschiedene Arten von Fanggeräten, die von der Seefischerei verwendet wurden.

As

Der notwendige Köder zum Angeln auf der Speiseröhre, insbesondere op Kabeljau, wurde aus der Fallenfischerei, aber auch aus der Schlittschuhfischen. Außerdem wurden Köder vom Festland getragen. Hier ging es um Stechen.[6] Vermutlich kamen auch Köderarten in Frage, wie sie in der Langleinenfischerei genannt wurden. Das Scheveningen Fischkäufer/-auktionator Adriaen Coenen spricht in seinem Nachschlagewerk über die Präsenz von Händlern am Strand, die 'Coelevers' (Kuhleber) und 'voorens' (Klötze) als Köder zum Verkauf angeboten haben.[7] Anscheinend hatten die Speiseröhrenfischer auch sechs Heringsnetze an Bord, um einige Heringsnetze mit Hering als Ergebnis.[1]

Schiffe

Abgeleitet von dem bereits erläuterten Wort „Winkel“ wurden Fischereifahrzeuge, die in früheren Jahrhunderten in einer der Winkelnetzfischereien eingesetzt wurden, als Angler. Dies ändert nichts daran, dass auch andere Schiffstypen für diese Art der Fischerei eingesetzt worden sein werden. Dies geht aus der Fischbuch von Adriaen Coenen, dass Fischer aus den Küstendörfern Die Seite mit ihnen kleiner Finger und später Bombenboote praktizierte auch eine Form des Hakennetzfischens.[7] Und das gelte nach Angaben des belgischen Fischereiexperten Bly auch für belgische Fischerdörfer entlang der Nordseeküste.[1]

Zielfänge

Die hauptsächlich betroffene Fischart war die Kabeljau. Die Literatur zeigt auch, dass die Heilbutt war versucht, vom Köder zu beißen. Die gefangenen Kabeljauen waren beide frisch – in Bunnen — wie gesalzen, in Tonnen, eingereicht. Obwohl keine gesicherten Beweise erbracht werden können, besteht ein gewisser Zusammenhang zwischen „Winkel“ und „Kabeljau“, wie er in der Bezeichnung der langfristigen 14. Jahrhundert und 15. Jahrhundert argumentieren, nicht zu leugnen. Mehr Klarheit wird durch Regelungen der 15. und 16. Jahrhundert und durch Nachschlagewerke wie die Fischbuch von Adriaen Coenen aus dem 16. Jahrhundert.[7] Sowohl seine Texte als auch seine Zeichnungen zeigen die Präsenz dieser Fischerei in seiner Zeit.

Angel- und Naturschutztechnik

Bei der Anwendung dieser Fischerei ging es darum, die betreffenden Leinen vom Fischereifahrzeug aus ins Meer zu bringen. Jedes Besatzungsmitglied senkte eine oder – nach bestimmten Quellen – mehrere Leinen aus der Hand ins Meer und hob sie dann nach einer gewissen Zeit manuell wieder an. Darüber hinaus weisen einige Quellen darauf hin, dass der Fischer seine Leine(n) leicht in Bewegung gehalten hat. Man kann sich fragen, ob dieses Prinzip bei mehreren Leitungen in den Händen einer Person handhabbar war.

Es ist plausibel, dass eine Reihe von Kol-Fischerschiffen mit einem Brötchen, ein Raum im Boden des Schiffes, der direkt mit dem Meerwasser in Verbindung stand. Dadurch konnte zuvor gefangener Seefisch am Leben gehalten und so zu höheren Preisen als frischer Fisch verkauft werden, als der zuvor auf den Schiffen gesalzene Fisch. Im Fall eines Brötchens erforderte es zusätzliche Arbeit und Mühe, den Fang am Leben zu erhalten. Bestimmte Fische brauchten ihre eigene Behandlung, um zu überleben.