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Transeuropäische Netze (oft TEN genannt) sind Vernetzung im Bereich Verkehr, Telekommunikation- und Energieinfrastruktur flächendeckend Europäische Union und für die die EU Subventionen bereitstellt. Im EG-Vertrag (Titel XVI, Artikel 170-172 VwEU (ex-Artikel 154-156 EG-Vertrag)), 1992 hinzugefügt mit dem Maastricht Vertraghaben sich die Mitgliedstaaten verpflichtet, zur Entwicklung transeuropäischer Netze in den Bereichen Verkehr, Telekommunikation und Energieinfrastruktur beizutragen. Das europäischer Rat nahm die Vorschläge der Europäische Kommission den Bau von drei Arten transeuropäischer Netze (TEN) in Europa nach Möglichkeit zu beschleunigen. Die im Weißbuch über Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung in der EU enthaltenen Pläne umfassen transeuropäische Verkehrsnetze (Auto (schnell)-, Eisenbahn und Wasserstraßen und Flughäfen), Telekommunikation sowie Gas und Strom.
Auch Umweltnetze sind Teil der TEN. Im Namen der Kommission wurden Kriterien für „gemeinsame Umweltprojekte“ im Bereich des Schutzes oder der Verbesserung der Umgebung. Dies kann beispielsweise die Abfallwirtschaft (Sammeln, Aufbereiten und Recycling) und die Wasserwirtschaft (Vermeidung von Überschwemmungen, Wassereinzugsgebietsmanagement, Behandlung von Abwasser).
Für den Zeitraum 2000-2006 wurden die TEN mit 4,6 Mrd. EUR in den EU-Haushalt eingestellt. Nach Ansicht der EU ist die Verwirklichung der TEN wichtig für die Beschäftigung, die Verbesserung der Verbindungen und das reibungslose Funktionieren des Binnenmarkts. Das Jahr 2020 gilt als die Zeit, in der die TEN-Projekte abgeschlossen werden müssen. Es gibt drei TEN, nämlich das Transeuropäische Verkehrsnetz (TEN-V), das Transeuropäische Energienetz und die Digitale Agenda für Europa (DAE).[1].
Transeuropäisches Verkehrsnetz
Für das transeuropäische Verkehrsnetz (TEN-V)[2] Am 17. Oktober 2013 wurden neun Kernnetzkorridore angekündigt, die Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes werden werden[3]:
- Der Baltisch-Adriatische Korridor
- Der Korridor zwischen den Nordsee und der Ostsee, das die Häfen an der Ostküste der Ostsee mit den Häfen an der Nordsee verbindet. Bahn Baltica gehört zu diesem Korridor sowie Straßen-, Schienen- und Schiffsverbindungen zwischen den Baltische Staaten und Polen, Deutschland, Die Niederlande und Belgien
- Der Mittelmeerkorridor, der Iberische Halbinsel wird sich mit dem verbinden ungarisch-ukrainisch Rand
- Der Korridor zwischen Ost-/Mitteleuropa und dem östlichen Mittelmeer
- Der skandinavisch-mediterrane Korridor
- Der Rhein-Alpen-Korridor, der die Nordseehäfen in Rotterdam und Antwerpen mit dem Mittelmeer- im Genua. Dies betrifft a multimodaler Korridor, in dem die Rhein die Funktion von Binnenschifffahrtsroute erfüllt. Beispiele für Infrastrukturprojekte dieses TEN-V-Korridors sind die Betuweroute, eine Güterbahn, die zwischen Rotterdam und Genua verkehrt (Italien), und der Verbindung Seine-Schelde
- Der Atlantikkorridor
- Der Nordsee-Mittelmeer-Korridor, der sich von Irland und der Vereinigtes Königreich über die Benelux bis zum Mittelmeer in Südfrankreich. Dazu gehören die Wasserstraßen der Nordseehäfen, des Rheins und der Gittergewebe gehören dazu
- Der Rhein-Donaukorridor
Transeuropäisches Energienetz
Bau des Transeuropäischen Energienetzes (TEN-E)[4] soll in erster Linie einen reibungsloseren Austausch von Gas und Elektrizität zwischen den Mitgliedstaaten. Im Dezember 2001 hat die Europäische Kommission Maßnahmen zur Beseitigung von Engpässen und Engpässen in der Energieinfrastruktur vorgelegt. Die Maßnahmen zielen darauf ab, die Nutzung der bestehenden Infrastruktur für Gas und Strom zu optimieren und den Bau neuer Infrastruktur zu fördern. Davon werden der Binnenmarkt und die Energieversorgungssicherheit der europäischen Bürger profitieren.
Digitale Agenda für Europa
Die Digitale Agenda für Europa (DAE)[5] war zuvor als ICT Policy Support Program (ICT-PSP) bekannt[6] und davor als Transeuropäisches Netz für elektronische Dienste (eTEN)[7].
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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