WikiDer > Getriebedämpfer

Transmissiedemper

EIN Getriebedämpfer ist ein Gerät, das Stöße im Antriebsstrang eines Fahrzeugs absorbiert, um einen übermäßigen Verschleiß seiner Komponenten, wie z Getriebe im Getriebe und Differential, das Kreuzgelenke und für Motorräder die motorfiets Antriebskette.

Dämpfungsfedern in der Nabe einer Kupplungsscheibe

Jeder Verbrennungsmotor verursacht betriebsbedingt mehr oder weniger Stöße im Antriebsstrang. Bei jedem Krafthub erfährt der Antriebsstrang einen kleinen Stoß. Bei Mehrzylindermotoren ist dieser Effekt schon durch die ständige Abfolge kleiner Stöße geringer, die auch die Funktion des Motors beeinträchtigen Schwungrad hilft, aber bei Einzylinder-Motoren wie bei Motorräder diese Stöße verursachen großen Verschleiß an der Antriebskette.

Typen und Bedienung

Bei Motorrädern bis nach dem Erster WeltkriegAntriebsriemen werden verwendet, weil sie etwas Dehnung hatten, aber wenn der Motor zu stark "schlägt", könnten sie auch rutschen. Dies wurde zunächst gelöst, indem das Ende des gedrückt wurde Kurbelwelle oder am Antriebsrad des Verknüpfung ein Schraubenfeder Ort, der die Schläge einstecken musste, und deshalb Kettenantrieb möglich gemacht. Kettengetriebene Motorräder haben noch Gummiblöcke in der Hinterradnabe, die als Getriebedämpfer wirken.

Es Triumph-Modell SD erhielt seinen Namen von der "soFrühling drive", die Schraubenfeder in der Ausbuchtung des Primärübertragung saß und das Kettenantrieb möglich gemacht.

Biene Wagens ist der erste Getriebedämpfer in der Nabe des Kupplungsscheibe gebaut, wo eine Reihe kleiner Schraubenfedern die ersten Schläge absorbieren. Weiter im Antriebsstrang ggf. Kreuzgelenke durch Gummikupplungen ersetzt oder mit einem Gummizwischenstück ausgestattet werden. EIN Flüssigkeitskupplung funktioniert auch als Getriebedämpfer.

Heute liegt die Bedeutung von Getriebedämpfern weniger in der Dämpfung der Stöße des Arbeitsprozesses des Motors, sondern in der sich rasant entwickelnden Leistung davon. Im Auto wird dies weitgehend durch die Twist des Steckachsen und bei Motorrädern durch die Gummiblöcke in der Hinterradnabe.