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Trijodnitrid | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel von Trijodnitrid | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | NIE3 | |||
| IUPAC-Name | Trijodnitrid | |||
| Andere Namen | Stickstoffjodid, Stickstofftrijodid, Trijodamin | |||
| Molmasse | 394,72011 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | N(I)(I)I | |||
| in Chile | 1/I3N/c1-4(2)3 | |||
| CAS-Nummer | 13444-85-4 | |||
| PubChem | 61603 | |||
| Beschreibung | Dunkelrote bis schwarze Kristalle | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Farbe | dunkelrot-schwarz | |||
| Siedepunkt | (zersetzt) 0 °C | |||
| Sublimationspunkt | −20°C | |||
| Thermodynamische Eigenschaften | ||||
| Δfhuh | 159 kJ/Maulwurf | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Trijodnitrid (NI3), ebenfalls Stickstofftriiodid erwähnt, ist eine sehr instabile anorganische Verbindung die in trockenem Zustand bei der geringsten Berührung explosiv zersetzt sich, wo Stickstoffgas und di-jew Veröffentlichung:
Die Reinsubstanz kommt dunkelrot bis schwarz vor Kristalle.
Synthese
Die Substanz kann hergestellt werden durch di-jew mit einer hochkonzentrierten Lösung von react reagieren Ammoniak. Dieser Kommentar wurde veröffentlicht in 1813 entdeckt. Der Mechanismus umfasst mehrere Schritte:[1]
Ein alternativer Syntheseweg ist die Reaktion von Bornitrid mit Jodmonofluorid bei −30 °C:
Dieser Kommentar wurde entdeckt in 1990 und beinhaltet eine Methode zur Reinigung des Produkts als solide zu erhalten, denn das resultierende Bortrifluorid ein Gas ist.
Toxikologie und Sicherheit
Trijodnitrid ist aufgrund von drei wichtigen Jodatome mit dem viel kleineren Stickstoffatom sind verbunden. Außerdem befinden sich die Jodatome im instabilen Oxidationszustand I. Ein kleiner Schock oder ein kurzes Erhitzen reicht aus, um den Sprengstoff zu zersetzen, wobei Stickstoffgas und eine Wolke aus festem Jod entstehen.
Der Stoff kann aufgrund seiner Instabilität nicht in reinem Zustand gelagert werden. Die einzige Möglichkeit besteht darin, die Verbindung unter Alkohol zu lagern. Alkohol verdunstet jedoch recht schnell, so dass der Stoff schnell seine explosiven Eigenschaften zurückerlangt. Das Mittel hat daher praktisch keine Anwendung.
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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