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Turfvezel
Rasenfaser, auch Lok oder Torf Lok genannt

unten Torffaser oder Torfschloss man versteht Fasern der Wollgraspflanze wer oft in Hochmoor Im 19. Jahrhundert wurden Versuche zur Verwendung von Torffasern zur Herstellung von Textilien durchgeführt und Fabriken zur Verarbeitung des Produkts gegründet. Folgeanträge betrafen die Gartenbau und die Entwässerung von Polderland.

Lok ist besonders verbreitet in Köder ve, der auch Wollgrastorf genannt wird. Der Strang befindet sich im Torf als große feste und zähe Faserflocken. Der faserreiche Mahltorf war als Brennstoff weniger geeignet und wurde daher als Brennstoff verwendet Lagerfeuer verarbeitet von der Torfstreuindustrie, wie es seither ist 1881 entwickelt. Beim Sichten der Einstreu standen die Fasern als Siebrückstand zur Verfügung. Es war also ein Nebenprodukt.

Geschichte

Einer der ersten Pioniere in der Torffaserverarbeitung war Jean Leonidas Allagnou, das te Erica kaufte ein Stück Grundtorf und 1884 baute dort eine Fabrik. Dort wurde der gemahlene Torf in eine Flüssigkeit getaucht und anschließend zerkleinert und getrocknet. Die Torffaser wurde mit einer Handpresse zu Ballen gepresst, die für die Textilherstellung, insbesondere zur Herstellung von fühlte. Im selben Jahr wurde die Produktion eingestellt, möglicherweise war die Qualität des Produkts nicht ausreichend. Schließlich kam die Fabrik in die Hände der Griendtsveen Torfstreu Gesellschaft Maat. Im 1886 es war die Rede von die Gründung einer neuen nationalen Industrie, die für die materielle Entwicklung unseres Landes notwendig ist (Niederlande, Hrsg.) von großer Bedeutung versprochen. Diese Worte der Maastrichter Herren J. Dolk und G. Béraud betrafen einen in Asten Ausrüstung, für die gebaut werden soll Waschen von flockigem und sumpfigem Torfschlamm, bekannt als Lok. Diese Fabrik kam nie, aber in 1890 wurde 500 m²3 Lokomotive an die Te geliefert Weert etabliert Société Moris & Cie., im Besitz von G. Béraud. Daraus entwickelte sich das Produkt Beraudine oder Wildleder, ein Textilprodukt, das neben Torffasern auch Wolle enthielt. Ein m3 trockene Torffaser wog etwa 100 kg. Béraud versuchte nach dem Untergang der Firma aus Weert, eine weitere ähnliche Fabrik in zu errichten Schöninghsdorf (Peat Industries Syndicate Ltd.), sowie ene Société Beraudine in Paris. All dies war von kurzer Dauer.

Die Firma Griendtsveen produzierte zwischen 1893 und 1895 jährlich mehrere hundert Tonnen Torffasern, die unter anderem zum Füllen verwendet wurden Kissen und Matratzen, während auch die Helenaveen-Gesellschaft gewann dieses Produkt und belieferte das Maastrichter Unternehmen Brion, Pate & Burke, den Nachfolger von Bérauds Firma, mit Rohmaterial, aus dem Satinette hergestellt wurde, die zu 50 % aus Torffasern bestand.

In den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts wurde durch chemische Verarbeitung eine qualitativ bessere Torffaser gewonnen. Dazu gehörten der deutsche Carl Geige und das österreichische Unternehmen K. A. Zschörner & Co.. Bereits in 1887 Zschörner hatte Pläne für den Bau einer Papierfabrik auf Basis von Torffasern. Im 1898 Das Unternehmen hatte einen Pavillon auf der Jubiläumsausstellung zu Wien, wo zahlreiche Torffaserprodukte ausgestellt wurden. Also wollten sie in den Torf Österreich und Ungarn Bergwerk. Zschörner ging rein 1900 bereits bankrott und die Papierfabriken wurden nie gebaut.

Im 1903 kam die Deutsche Torfwollwerke zu Oldenburg denen auch niederländische Färber Rohstoffe lieferten. Das Produkt der Fabrik wurde unter anderem als Füllung für Kissen verwendet. Andere deutsche Hersteller zogen nach. Herstellung Garn aus Torffasern erwies sich jedoch als relativ teuer. Während der Erster Weltkrieg Torffasern wurden jedoch noch verwendet, als andere Rohstoffe nicht verfügbar waren. Besonders in Deutschland die Faser wurde dann extrahiert und 1917 Frauen und Kinder wurden sogar gezwungen, Fasern aus den Torfmooren zu sammeln. Als der Krieg nachließ, verschwand das Interesse.

Spätere Anwendungen

Von 1935 Torffaser wurde verwendet, um zu bedecken Entwässerungsrohre, um in der zu beginnen Wieringermeerpolder und später in anderen IJsselmeerpolder. Im 1966 Tests wurden durchgeführt, um Faserband entwickelt werden, wobei das Aufbringen der Abdeckung maschinell erfolgen könnte. Von 1975-1980 Kunststoff-Abflussrohre in Erica wurden mechanisch mit Torffasern umwickelt. Der Markenname dieses Produkts war: Flevo. Später kam die Faser aus dem Deutschen Wesuwe, aber in 1987 das Wickeln von Abflussrohren wurde gestoppt. Der Wettbewerb von Kokosfaser und Polypropylenfasern aus der Teppichindustrie entlassen, ließ diese Aktivität verschwinden.

Darüber hinaus wurde Torffaser zur Herstellung von Moos-Sticks, die zur Unterstützung von Zierpflanzen verwendet wurden. Diese Aktivität fand statt von 1981-1987. Eine weitere Anwendung wurde gefunden in Substrate vor dem Orchideenanbau. Dies erfordert keinen komplizierten Maschinenpark, da die Bereitstellung von Torffasern in Großpackungen für diese Anwendung ausreichend ist. Torffasern werden immer noch in Aquarien verwendet, in denen z Treibholz aus dem Torf, würde sich positiv auf die Wasserqualität auswirken.

Im Jahr 2011 wird noch immer Torffaser produziert, wenn auch marginal, vor allem in Schweden.

Wissenswertes

Torffaserprodukte wurden bereits Rudolf Steiner für ihre besonderen natürlichen Qualitäten angepriesen. Es gibt noch einen Markt dafür in der neues ZeitalterSchaltung, weil ihr zahlreiche positive Eigenschaften zugeschrieben werden.

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