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Uranium(IV)fluoride
Uran(IV)-fluorid
Strukturformel und Molekülmodell
Kristallstruktur von Uran(IV)fluorid
Uran(IV)-fluorid
Allgemeines
MolekularformelUF4
IUPAC-NameUran(IV)fluorid
Andere NamenUrantetrafluorid
Molmasse314,022523 G/Maulwurf
LÄCHELN
F[U](F)(F)F
in Chile
1S/4FH.E/h4*1H;/q;;;; 4/p-4
CAS-Nummer10049-14-6
EG-Nummer233-170-1
PubChem61461
BeschreibungRadioaktiver grüner Feststoff
Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen
GiftigGesundheitsschädlichGefährlich für die Umwelt
Achtung
H-SätzeH330 - H300 - H373 - H411
EUH-SätzeNein
P-SätzeNein
Physikalische Eigenschaften
AggregatzustandFest
FarbeGrün
Dichte6,70 g/cm²
Schmelzpunkt1036 °C
Siedepunkt1417 °C
Unlöslich inWasser
Geometrie und Kristallstruktur
Kristallstrukturmonoklin
Thermodynamische Eigenschaften
ΔfhuhÖso−1920 kJ/Maulwurf
Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar).
Portal  Portalsymbol  Chemie

Uran(IV)-fluorid oder Urantetrafluorid (ebenfalls grünes Salz genannt) ist a anorganische Verbindung von Fluor und Uran, Mit als Bruttoformel UF4. Bei Zimmertemperatur ist es grün kristallinsolide, die nur schwer lösbar ist in Wasser. Es ist ein Zwischenprodukt zwischen Uran(VI)fluorid (UF6) und Uran(IV)oxid (UO2) und metallisches Uran.

Synthese

Uran(IV)fluorid kann durch die Reaktion von Fluorwasserstoff mit Uran(IV)oxid:

Eine andere Methode ist die die Ermäßigung von Uran(VI)fluorid mit Wasserstoffgas:

Reines Uran(IV)-Fluorid wird durch trockene Dichlordifluormethan herumführen Uran(VI)oxid bei 400 °C:

Kristallstruktur

Uran(IV)fluorid kristallisiert in a monoklines Kristallsystem und gehört zu RaumgruppeC2/c. Die Parameter der Elementarzelle sind:

  • a = 1273 Uhr
  • b = 1075 pm
  • c = 843 pm
  • β = 126°

Es gibt zwölf Formeleinheiten pro Elementarzelle.

Funktionen und Reaktionen

Uran(IV)fluorid ist nicht lange lagerfähig und hydrolysiert in feuchter Luft, wo Uran(IV)-oxid und die ätzend Fluorwasserstoff entstehen:

Toxikologie und Sicherheit

Uran(IV)fluorid ist beim Einatmen oder Verschlucken giftig. Es sammelt sich im Leber und der Nieren. Es ist - wie alle Uranverbindungen - radioaktiv, aber die genaue Aktivität hängt von der Isotopenzusammensetzung ab.