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Verena
Die Barmherzigkeit der hl. Verena, Württembergisches Landesmuseum Stuttgart, Inv. Nein. 1928-89
Reliquiar der hl. Verena

Verena (* Über 300 - † Über 350 im Zurzach) ist ein Heilige von beiden römisch katholisch als die Koptisch-Orthodoxe Kirche. Ihr Jubiläum ist 1. September und in der koptischen Kirche auch am Dienstag danach Ostern.

Sie gehört zum legendären Kreis der Thebanische Legion, wodurch sie Ägypten im Schweiz wäre gelandet, wo sie schließlich Martyrium wäre gestorben. Kurz nach ihrem Tod verbreiteten sich Geschichten über ihre Heiligkeit Alemanen, zu deren Bekehrung sie einen großen Beitrag geleistet hätte. Sein Status in der Deutschschweiz ist vergleichbar mit dem der H. Ursula in dem Rheinland, Der der H. Odilia in dem Elsass und das von der H. Birgitta im Schweden.

Quellen

Die meisten Quellen zu Verenas Leben stammen aus der Zeit um das Jahr 1000. Die älteste bekannte Quelle ist die sogenannte Vita Prior[1], geschrieben von AbtHatto von Reichenau, desto später Erzbischof von Mainz und Berater von Arnulf von Kärnten. Diese Vita ist datiert 888. Späteren Datums ist die Vita Posterior[2], von einem anonymen Autor, der die Region Zurzach zumindest gut kannte.

Leben

Verena soll die Tochter einer prominenten thebanischen Familie aus Nördliches Ägypten und wurden in ihren frühen Jahren einem Bischof namens . anvertraut chaeremon[3]um sie auf die Taufe vorzubereiten. Chaeremon wäre ein Opfer der Christenverfolgung von Decius[4] Verena würde gehen Unterägypten wo sie sich der Thebanischen Legion unter der Führung der H. Mauritiusmit wem sie verwandt gewesen wäre.

Sie folgte – nach altem koptischen Brauch, wo Frauen mit den Armeen gingen, um ihre Männer zu pflegen – der Legion in die Italienische Halbinsel nähern Mailand. Hier soll sie mehrere Jahre gelebt haben, inhaftierte Christen besucht und die heiligen Stätten gepflegt haben, an denen Märtyrer getötet wurden. Als sie vom Martyrium der of hörte H. Viktor von Solothurn, sie würde die Alpen ging hinüber, um in der Nähe seines Grabes zu beten und zu fasten. Dazu betrat sie eine enge Höhle, wo sie asketisches Leben geführt und nicht verzichtet Selbstgeißelung. Ihren Lebensunterhalt bestreitet sie mit Kunsthandwerk, das an die Allemannen verkauft wird. Um Solothurn sie war bekannt als die Mutter der Jungfrauenweil sie jungen Frauen der Gegend christliche Tugenden beibrachte und ihnen Anregungen gab Keuschheit und persönliche Hygiene. Sie soll auch einige Wunder aus ihrer Höhle bewirkt haben, darunter die Heilung einer Reihe von Blinden. Als sie von den Römern inhaftiert wurde, erschien ihr der heilige Mauritius in einer Vision, um sie zu ermutigen. Sie wurde aus der Gefangenschaft entlassen, nachdem sie den römischen Statthalter von einer Krankheit geheilt hatte.

Als ihre Heiligkeit bekannter wurde und immer mehr Pilger in die Höhle kamen, floh sie auf eine Insel im Aare (wo Aare und Rhein Zusammenkommen). Hier kämpfte sie gegen eine Schlangenplage, pflegte Kranke und heilte Blinde und Lahme. Dann wäre sie nach Tenedo gezogen, jetzt Zurzach. Hier gründete sie eine Kirche, die der Heilige Jungfrau. Sie zog bei dem Priester dieser Kirche ein, was zu schlechten Gerüchten führte. Obwohl sie auch in Tenedo Menschen geheilt hätte, nahm die Wut der Bevölkerung über ihre angebliche Beziehung zum Priester solche Formen an, dass sie sich in einer Zelle zumauern ließ. Hier verbrachte sie die letzten elf Jahre ihres Lebens. Am Tag ihres Todes wäre ihr Maria erschienen.

Heiligkeit

Die St. Verena im Wappen von Stäfa

Ihr Grab wurde fast sofort zu einem Wallfahrtsort. In der Nähe ihres Grabes wurde ein Kloster gegründet, das dort bis 1876 stand. In der Schweiz sind ihr zahlreiche Kirchen und Institutionen gewidmet. Sie war Schirmherrin der österreichisch Kaiserliche Haus Habsburg.

Sie ist mit einem Doppelkamm in der einen Hand und einem Wasserkrug in der anderen dargestellt, zum Beispiel im Wappen von stafa, dessen Schirmherrin sie ist. Zu den beliebten Wallfahrtsorten gehört die Höhle (Frühlingsluft) wo Verena wohnte, in der Nähe Oberdorf.

Literatur

  • Walter Kasper, Hrsg., Lexikon für Theologie und Kirche, Herder - Freiburg et al. - 2001, s.v. Verena
  • Azis S. Atiya, Hrsg., Die koptische Enzyklopädie, MacMilann Publishing, New York ua - 1991, s.v. Verena, Heilige
  • Bibliotheca hagiographica latina antiquae et mediae aetatis, Hrsg. Soccii. Bollandiani, 2 Bd. 8340 ff.
  • Bibliotheca Sanctorum, Hrsg. Instituto Giovanni XXIII, 12 Bände, 1961-1970, Bd. 12, 1033
  • Biographical-Bibliographisches Kirchenlexikon, s.v. Verena, dort mit weiteren Literaturhinweisen
  • A. Reinte, Die heilige Verena von Zurzach, Basel, 1948