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Vogel Rok
Vogelrock
Eingang
Allgemeine Information
OrtFlagge der NiederlandeEfteling
ArtBedecktAchterbahn aus Stahl
Bauherr(en)Vekoma
StatusÖffnen
Öffnung9. April1998
Kostenƒ 28.000.000
Eigenschaften
Höchstgeschwindigkeit65 km/h
Pistenlänge643 ich
Pistenhöhe20 ich (Gipfel ist 25 Meter hoch)
Maximal g-Kraft3,5 g
Umkehrungen0
Fahrtdauer1:31 Minuten
Züge3
SicherheitsbügelHüftstütze
Kapazität1600 Besucher/Stunde
Onride-FotoVorhanden
Warteschlange
GeschwindigkeitspassAbwesend
Einzelfahrer ReiheAbwesend
BabyschalterVorhanden
Webseite
Vogelrock auf RCDB
Portal  Portalsymbol  Vergnügungsparks

Vogelrock ist ein komplett bedecktAchterbahn in dem NiederländischFreizeitpark das Efteling und ist im Themenbereich Reiseimperium. Die Attraktion, gebaut von Vekoma, ist eine Custom MK-900 Achterbahn. Es wurde geöffnet am 9. April1998.[1]

Thema und technische Daten

Der Name des Attraktion wird vom Vogel genommen Roc aus den Märchen von 1001 Nacht. Auch die Dekoration des Fahrgeschäftes, die Warteschlange und die unmittelbare Umgebung des Attraktionsgebäudes fallen in dieses Thema.

Eine Fahrt dauert 1 Minute und 41 Sekunden. Die Achterbahn hat eine Höchstgeschwindigkeit von 65 Stundenkilometern und das Maximum g-Kraft während der Fahrt erfahren ist 3,5 g (positiv). Die Strecke selbst ist 20 Meter hoch, mit einem Gefälle von 19 Metern.[2] Die Spitze des Gebäudes ist 25 Meter hoch. Jeder Achterbahnwagen ist mit Lautsprechern ausgestattet, damit während der Fahrt Musik gehört werden kann. Diese Musik wurde geschrieben von Ruud Bos.

Insgesamt kostete Vogel Rok 28 Millionen Gulden und war damit die teuerste Attraktion im Park seinerzeit.

Kurz nach der Abfahrt wird ein Onride-Foto der Besucher aufgenommen.

Geschichte

Im Eröffnungsjahr wurde die Attraktion vom Publikum eher kühl aufgenommen. Die versprochenen Spezialeffekte waren noch nicht spürbar. Deshalb wurde Vogel Rok 1999 umfassend saniert. Zum Beispiel wurden der Fahrt eine Reihe wichtiger Effekte hinzugefügt, darunter Laser und ein gigantisches Modell von a Schlangenkopf. Während der Fahrt passieren die Karren sein weit geöffnetes Maul. Die letzte Kurve der Achterbahn wurde mit einem Tunnel geschmückt mit faseroptische beleuchtung, die das Tal der Diamanten aus der Geschichte darstellt.

Anfang 2007 wurde die Attraktion für ein Budget von 300.000 Euro erneut renoviert. Diesmal betraf es nur die Wartebereiche und die Anfahrt und Lage des Ausgangs und des Fotoschalters. Die Entwürfe für die neue Warteschlange stammen von Karel Willemen. Die Achterbahnfahrt selbst blieb unberührt.

Anfang 2015 hatte die Achterbahn, die normalerweise mit drei Zügen fährt, Komfortprobleme. Als alle drei Züge verkehrten, mussten die Züge am Ende der Fahrt im Tunnel recht abrupt abbremsen. Der Efteling entschied sich daher, mit nur zwei Zügen zu fahren und so das Problem zu umgehen.

Im Herbst 2018 wurde die Achterbahn erneut überholt. Das Bremsproblem wurde behoben, wodurch der dritte Zug auf die Strecke zurückkehrte. Die Onboard-Lautsprecher wurden ebenfalls ersetzt und dem Track wurden spezielle Soundeffekte hinzugefügt, wie zum Beispiel das Kreischen eines Vogels. Sowohl der Lifthügel als auch die letzte Kurve wurden im gleichen Zeitraum bewältigt, unter anderem durch den Austausch der oben genannten Laser durch Nebeleffekt.

Reisebeschreibung

Nachdem Sie im Vorplatz unter dem großen Vogel hindurchgegangen sind, sehen Sie links einen abgesenkten 'Garten', in dem ein Schädel des Rok und die allgemeine Informationstafel der Attraktion zu sehen sind. Sie setzen Ihren Weg fort und betreten eine Höhle, die von Elefantenknochen getragen wird. Sie biegen rechts ab, wo am Ende der Passage ein riesiges Ei in einem Nest über der Passage liegt. Unter diesem hindurch führt eine Treppe nach oben und fast sofort wieder hinunter in die Eingangshalle. Hier muss man an geschäftigen Tagen manchmal in der vorhandenen Mäanderung warten, wo einige Spezialeffekte zu sehen sind, wie zum Beispiel das gelegentliche Dimmen der Lichter, wenn man den Rok über sich hinwegfliegen hört. Der einzige direkte Bezug zu Sindbad dem Seefahrer ist auch hier in Form eines Gemäldes an der Wand vorhanden.

Wenn Sie in den Wagen eingestiegen sind und die Steigbügel von einem Mitarbeiter kontrolliert wurden, beginnt die Fahrt: Der Zug fährt ein Stück nach unten und biegt sofort nach rechts ab. In dieser Kurve sieht man das Ei des Rok, danach geht es durch eine Nebelwolke den Lifthügel hinauf und sieht einen Sternenhimmel auftauchen. Nachdem der Zug den höchsten Punkt von 20 Metern passiert hat, beginnt der Abschnitt von etwa 19 Metern mit 65 km/h. In den Kurven sieht man verschiedene Vögel, die im Dunkeln leuchten. Nach einer Helix landet man im Schlund einer Schlange, wo der Zug etwas langsamer wird, bevor die zweite Abfahrt beginnt. Dieser Abstieg ist weniger hoch und schneller als der erste. Noch einmal sieht man einen Sternenhimmel, nach dem man in den 'Diamanttunnel' einfährt, wo der Zug wenig später scharf bremst. Wenn alle drei Züge eingesetzt sind, hält man hier kurz an, bevor der Zug in die Absteigehalle einfahren kann und man steigt aus dem Wagen, um die Attraktion über einen kurzen, dunklen Gang im selben Garten zu verlassen.

Bilder

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