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Vrijstaat Brunswijk
Freistaat Braunschweig
Teil von dem Weimarer Republik
 Herzogtum Braunschweig1918 – 1946Niedersachsen 
Sachsen-Anhalt 
Flagge Herzogtum Braunschweig.svgWappen Freistaat Braunschweig.png
Karte
Weimarer Republik - Braunschweig (1925).svg

Das Freistaat Braunschweig (Deutsche: Freistaat Braunschweig) war ein Staat in der Weimarer Republik. Der Staat entstand nach der Abdankung der Herzog von Herzogtum Braunschweig während der Deutsche Revolution ab 1918.

Geschichte

Der neue Herzog Ernst August, der letzte Herzog des Hauses Welfen, blieb während der Erster Weltkrieg an der Front und überließ die Regierung seiner Gemahlin Victoria Louise Über. Er wurde am 8. November 1918 in die Novemberrevolution wie alle anderen deutschen Fürsten zur Abdankung gezwungen. Zwei Tage später haben die Aktivisten der Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD) die Sozialistische Republik Braunschweig, ein Sozialist Räterepublik. Die ersten Wahlen fanden am 6. Dezember 1919 statt. Die Wahlen wurden von den Sozialdemokraten (SPD), die 27,7 % der Stimmen erhielt. Die USPD und die SPD bildeten eine Koalition und dies war ein Schritt in Richtung einer parlamentarischen Republik. Ein Aufstand in Braunschweig führte zum kommunistischen Spartakusbond. Der Aufstand wurde im April niedergeschlagen 1919 unterdrückt mit dem Freikorps geführt von Georg Ludwig Rudolf Maercker vom Staat unterstützt. Nach dem Aufstand wurde dem Land der Status eines Staates der Weimarer Republik.

Das Landsdag-Gebäude in Brunswijk
Braunschweiger Stadtteile mit dem Deutsch-deutsche Grenze

Das Kabinett SPD/USPD verlor 1922 seine Mehrheit. Die SDP ist eine Koalition mit der Deutsche Demokratische Partei (DDP) und die Deutsche Volksparte (DVP) und weiter 22. Dezember1921 eine demokratische Verfassung wurde eingeführt. Nach den Wahlen von 1924 führte die DVP eine Koalition mit einer Reihe von nationalliberalen und anderen rechtsgerichteten Parteien, darunter der Nationalsozialistische Freiheitspartei (NSFP), ein Ersatz für das derzeit verbotene Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP). Bei den Wahlen von 1930 habe die Nationalsozialisten 22,9% der Stimmen, danach war der NSDAP-Politiker Anton Franzen Innenminister, der von seinem Parteikollegen abgelöst wurde Dietrich Klagges 1931. Damit kamen die Nazis an die Macht.

Klagges sorgte im Oktober 1931 für die Gründung der antidemokratischen Harzburger Front Adolf Hitlereingebürgert, damit er an der teilnehmen konnte Bundespräsidentenwahl 1932.[1] Nach einem gescheiterten Studienversuch an der TU Braunschweig Klagges und Hitler einigten sich als Delegierter für Braunschweig im Reichsrad im Berlin, wo Hitler am 25. Februar 1932 von der Braunschweiger Regierung offiziell die deutsche Staatsbürgerschaft erhielt. Nach dem Deutschen Machtergreifung Klagges wurde am 6. Mai 1933 Präsident von Braunschweig. Schließlich musste er seine Macht an die ReichsstatthalterWilhelm Friedrich Loeper. In dem Drittes Reich verlor das Land während der Gleichschaltung seine Unabhängigkeit.

Am 12. April 1945 wurde die Armee der vereinigten Staaten die Stadt Braunschweig und setzte die NS-Regierung ab. 1946 wurde das Gebiet Braunschweig Teil des Britische Besatzungszone inbegriffen. Brunswijk wurde am 23. November 1946 zusammen mit Hannover, Oldenburg und Schaumburg-Lippe teilweise beim Staat Niedersachsen verbunden und die östlichen Enklaven herum Blankenburg und Calvörde wurde ein Teil von Sowjetische Besatzungszone und dann bei der ostdeutsch Zustand Sachsen-Anhalt.[2]

Führungskräfte

Präsident des Volksraad des Freistaates Braunschweig 1918–1919

Ministerpräsident des Freistaates Braunschweig 1919–1946

Reichsstatthalter

Reichsstatthalter für die Anhalt und Brunswijk (Hauptsitz in dessau)