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Republik Baden | ||||||
| Staat von Weimarer Republik (1918-1933) Bundesstaat Nazi Deutschland (1933-1945) | ||||||
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| Symbole | ||||||
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| Karte | ||||||
| Allgemeine Daten | ||||||
| Hauptstadt | Karlsruhe | |||||
| Oberfläche | 15.070 km² | |||||
| Sprachen | Deutsche | |||||
| Religion | römisch katholisch, evangelisch | |||||
| Hymne | schlimmeres Lied | |||||
| Politische Daten | ||||||
| Staatsoberhaupt | Staatspräsident | |||||
| Legislative | Nationalfeiertag | |||||
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Das Republik Baden (Deutsche: Republik Baden) war ein Staat der Weimarer Republik, und später Nazi Deutschland, bestehend aus 1918 bis um 1945. Die Republik war 14. November1918 proklamiert nach der deutschen Niederlage im Erster Weltkrieg. Nach der deutschen Niederlage im Zweiter Weltkrieg Baden wurde von den Amerikaner und der Französisch. Baden wurde in die Franzosen geteilt Südbaden und der Amerikaner Württemberg-Baden. 1949 gründeten diese beiden Bundesländer zusammen mit Württemberg-Hohenzollern in das neue Bundesland eingegliedert Baden-Württemberg.
Geschichte
Die Badische Revolution
Während der Novemberrevolution in dem Deutsches Kaiserreich in der Dämmerung des Erster Weltkrieg die Ministerien der Großherzogtum Baden auf 2. November Reform von 1918, um die Monarchie zu retten. Auf 8. November wurde ein Arbeiter- und Soldatenrat Gegründet in lahr und Offenburg. Auf 9. November ähnliche Räte wurden in . gegründet Mannheim und Karlsruhe. Daraufhin trat die badische Regierung zurück.
Auf 10. November In Karlsruhe wurde eine provisorische Regierung und ein provisorisches Parlament gebildet, das sich aus Mitgliedern der verschiedenen Revolutionsräte zusammensetzte, die am 11. November. Auf 13. November hat Großherzog Friedrich II verzichtete auf alle herrschenden Pflichten und tat weiter 22. November abgedankt, eine Woche vor der Abdankung des Kaisers Wilhelm II.
Die provisorische Regierung forderte 14. November 1918 die Freie Volksrepublik Baden von. Hier gefunden auf here 5. Januar1919 Wahlen stattfinden.
Die neue Republik
Ein Nationalrat war 12. Januar 1919 gegründet, wobei die demokratischen Zentrumspartei wurde die größte Partei und die Mitte-Links SPD wurde Zweiter. Die Parteien hatten zusammen 91,5 % der Stimmen. Auf 1. April bildete den badischen Landtag, den Länderkennung, eine Regierung aus Mitgliedern der Koalitionsparteien der Weimarer Republik, der SPD, der Zentrumspartei und der DDP. Bis 1933 wurde Baden hauptsächlich von der Zentrumspartei regiert.
Am 21. März 1919 verabschiedete das Parlament eine neue Verfassung Auf. Diese Verfassung wurde durch a Referendum auf 13. April bestätigt. Diese Volksabstimmung war die erste in der Geschichte Deutschlands. Die badische Verfassung war die einzige, die in der Weimarer Republik per Volksabstimmung verabschiedet wurde.
Baden während der Naziherrschaft
Die badische Regierung war, wie alle anderen deutschen Bundesländer, nach dem Verfahren der Gleichschaltung 1933 de facto und nicht de jure abgeschafft. Der gewählte Präsident von Baden wurde durch den von den Nazis ernannten ersetzt Walter Kohler. Die Macht seiner Regierung lag eigentlich bei den Gauleiter des Nazismus, Robert Heinrich Wagner und der Reichsstatthalter von Elsass-Lothringen. Im Zeitraum 1940-1944 wurde das Auenbaden nach Westen mit dem größten Teil des Elsass bis auf Baden-Elsass.
Nach dem zweiten Weltkrieg
Bei der Alliierte Besatzungszonen Baden wurde der amerikanischen und der französischen Besatzungszone zugeteilt. Die Scheidung war die Autobahn zwischen Karlsruhe und München, das A8 die vollständig in der amerikanischen Zone lag. Der nördliche Teil von Baden in der amerikanischen Besatzungszone wurde am 19. September 1945 Teil von Württemberg-Baden. Der südliche Teil von Baden in der französischen Besatzungszone war bekannt als Südbaden oder manchmal als Baden.
Diese beiden badischen Bundesländer wurden mit Württemberg-Hohenzollern, der Nachfolger von Württemberg am 23. April 1952 zum neuen deutschen Land Baden-Württemberg.
Tafel
Baden wurde in die vier Bezirke Landeskommissärbezirke Karlsruhe, Mannheim, Freiburg und Konstanz unterteilt. Diese Bezirke wurden in 53 unterteilt Amtsbezirke. Diese wurden 1536 geteilt Gemeinden.
Regierungschefs
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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