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Walter Hartmann | ||||
| Geboren | 23. Juli1891 Mülheim an der Ruhr, Nordrhein-Westfalen, Deutsches Kaiserreich | |||
| Verstorben | 11. März1977 Hameln, Niedersachsen, West Deutschland | |||
| Landschaft | ||||
| Teil | ||||
| Dienstjahre | 1910 - 1945 | |||
| Rang | General der Artillerie | |||
| Einheit | 1. Feldartillerie-Regiment Nr. 12 Führerreserve 15. Juli 1941 - 1. Mai 1942[1][2] Führerreserve (OKH) 20.11.1943 - 5. Februar 1944[1] | |||
| Auftrag | 24. Artillerie-Regiment 1[2]/12. Oktober 1937 - Februar 1940[2]/ 25. November 1940[1] Arko 140 Februar 1940[2] 15. Juli 1941[1] 87. Infanteriedivision 1. Februar 1943[3] - 20. November 1943[4][1] 1. Armeekorps 20. Januar 1944 - 1. Mai 1944[5][6] 49. Gebirgskorps 10. Mai 1944 - 26. Juli 1944[7] 8. Armeekorps 1[8]/10.09.1944 - 19[8]/20. März 1945[1] 24. Panzerkorps 18.04.1945 - 8. Mai 1945[1][9] | |||
| Schlachten/Kriege | Erster Weltkrieg | |||
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Walter Hartmann (Mülheim an der Ruhr, 23. Juli1891 - Hameln, 11. März1977) war ein DeutscheOffizier und General der Artillerie während der Zweiter Weltkrieg.
Leben
Am 1. Oktober 1910 fungierte Walter Hartmann als offiziersanwärter im Dienste der SächsischHeer. Er wurde am 1. Feldartillerie-Regiment Nr. 12 Gesendet. Am 4. Mai 1912 wurde er a Leutnant gefördert, mit dem Patent vom 24. Mai 1910.
Erster Weltkrieg
Hartmann kämpfte mit seinem Regiment zum Ostfront. Er wurde wie Kommandant der 3. Reitenden Batterie am 9. Mai 1915 mit dem with Ritterkreuz in dem Militärorden des Heiligen Henrik unterscheiden. Im weiteren Kriegsverlauf war er he Oberleutnant gefördert. Nach seiner Beförderung zum Oberleutnant er kam einen Monat später als Beobachter zum Flieger-Ersatzabteilung 7. Ab Januar 1917 fungierte er als Adjutant in dem Artillerie-Fliegerschule Ost Am 1. Juni 1918 wurde Hartmann in die Fliegergruppen-Kommandeur 21 übertragen und wurde zum Training geschickt für Generalstab Dienst befohlen. Hartmann wurde mit beiden Klassen der Vereinigten Staaten während des Ersten Weltkriegs getötet Eisernes Kreuz 1914 und wurde Ritter zweiter Klasse des Albert-Ordens mit Schwertern ausgezeichnet.
Zwischenkriegszeit
Nach dem Erster Weltkrieg er wurde in der Reichswehr inbegriffen. Am 1. Dezember 1921 wurde Hartmann a Hauptmann gefördert. In den Jahren 1924 und 1925 diente er in der Mitarbeiter der 4. Division in Dresden. Im Frühjahr 1927 wurde er a Koch vom 8. Batterie von dem 4. (Preuß.-Sächs.) Artillerie-Regiment eingesetzt. Vom 1. April 1928 bis 1. Oktober 1931 war Hartmann Chef der 5. 4. (Preuß.-Sächs.) Artillerie-Regiment eingesetzt. Im Frühjahr 1932 war er Mitarbeiter der 2. Abteilung 4. (Preuß.-Sächs.) Artillerie-Regiment aktiv. Am 1. Oktober 1932 wurde er a Haupt gefördert. Am 31. Oktober 1932 wurde Hartmann aus dem aktiven Dienst entlassen. Vom 1. November 1931 bis 1. März 1934 als Militärberater (Militär-Berater) zu China geschickt. Am 1. März 1934 wurde er wieder reaktiviert. Er wurde in den Stab des 4. Artillerie-Regiments versetzt. Mit dem weiteren Ausbau der Reichswehr wurde Hartmann am 1. Oktober 1934 ernannt Kommandant der 4. Division des Artillerie-Regiments Naumburg ernannt. Dieses Kommando erfüllte er bis zum 1. Oktober 1935. Dadurch wurde er ab 15. Oktober 1935 automatisch Kommandant des 1. Bataillon des 60. Artillerie-Regiments. Als Kommandeur des Artillerie-Regiments 60 wurde er am 1. April 1936 in Dienst gestellt Oberstleutnant gefördert. Vom 12. Oktober 1937 bis 25. November 1940 war er Kommandant des 24. Artillerie-Regiments. Als Kommandeur des Artillerie-Regiments 24 wurde Hartmann zum Oberst gefördert.
Zweiter Weltkrieg
Mit diesem Regiment er nahm die Polnische Kampagne und der Schlacht um Frankreich Teil. Für diese beiden Feldzüge war er mit beiden Klassen der Wiederholschnalle am Eisernen Kreuz 1939 unterscheiden. Ab 25. November 1940 war er Artilleriekommandant 140 (Arko 140) von dem LII. Armeekorps (52. Armeekorps) ernannt. wenn Arko 140 nahm Hartmann mit zum Operation Barbarossa Teil. Bei dieser Operation wurde er schwer verletzt und verlor seinen linken Arm und Bein. Er war sofort im Führerreserve Gesendet. Am 30. Juli 1941 wurde er Oberst und Arko 140 mit dem Empfehlungsurkunde des Oberbefehlshabers des Bundesheeres unterscheiden. Für seine bisherigen Verdienste wurde er zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes unterscheiden. Am 1. Oktober 1941 wurde er zum Generalmajor gefördert. Nach seiner Genesung - soweit möglich - kehrte er auf eigenen Wunsch in den Dienst zurück und übernahm am 1. Abteilung z.b.V. 407. Am 10. September 1942 wurde er Kommandant der 390. Feldausbildungs-Abteilung ernannt. Er wurde am 1. Februar 1943 in diese Einheit berufen Generalleutnant gefördert. Ab April 1943 übernahm er das Kommando über die 87. Infanteriedivision über das Einteilung wurde mit walisisch bereitgestellt[10]. Am 20. November wurde Hartmann in die Führerreserve und blieb dort bis zum 5. Februar 1944. Für seine Führungsleistungen in der Schlacht bei Welisch erhielt er den Eichenblätter mit seinem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Am 5. Januar 1944 folgte er für Kommandierender Generale (Kommandierende Generäle) einen Kurs. Am 20. Januar 1944, mit der Führung beauftragt (m.d. F. b.) (freie Übersetzung: verantwortlich für die Führung) über die I. Armeekorps (1. Armeekorps) aufladen. Am 1. Mai 1944 wurde Hartman a General der Artillerie gefördert. Gleichzeitig mit seiner Beförderung zum bevordering General der Artillerie, er wurde Kommandant General von dem XXXXIX. Gebirgs-Armeekorps (49. Gebirgskorps) was im Krim eingesetzt wurde. Während des Rückzugs der Halbinsel Weihnachten, Hartmann kannte sich an Bord der rumänischMinenlegerNMS Amiral Murgescu zum Hafen von Konstanza fliehen. Vom 1. September 1944 bis 20. März 1945 war er Kommandant des VIII. Armeekorps (8. Armeekorps), die gegen das Vorrücken rote Armee eingesetzt wurde. Für die Abwehrleistung seiner of Armeekorps, während der Frühjahrsoffensive der Roten Armee am 18. März 1945 war er Schwerter Zusammensein mit Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub unterscheiden. Ab dem 1. April 1945 übernahm er das Kommando als Kommandant General von dem XXIV. Panzerkorps (24. Panzerkorps) Über. Hartmann stieg ein amerikanischGefangenschaftVon dort wurde er am 20. Juni 1947 entlassen.
Nach dem Krieg
Über den weiteren Verlauf seines Lebens ist nichts bekannt. Er starb am 11. März 1977 in Hameln.
Militärkarriere
- General der Artillerie: 1. Mai 1944[1][11][12][2]
- Generalleutnant: 1. Februar 1943[1][11][12][2]
- Generalmajor: 1. Oktober 1941[1][11][12][2]
- Oberst: 1. Juni 1938[1][12]
- Oberstleutnant: 1. April 1936[1] - 1. Juni 1936[12]
- Haupt: 1. Oktober 1932[1][12]
- Hauptmann: 1. Dezember 1921[1][12]
- Oberleutnant: 13. März 1916[1]
- Leutnant: 4. Mai 1912[1][12]
- Fähnrich: 30. Juni 1911[1]
- fahnenjunker-Unteroffizier: 8. April 1911[1]
- offiziersanwärter: 1. Oktober 1910[1]
Auszeichnungen
- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub, Schwerter (Nr.139) am 18. März 1945 als General der Artillerie und Kommandant General von dem 8. Armeekorps[1][13][1][11][12][14]
- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub (Nr.340) am 30.11.1943 as Generalleutnant und Kommandant des 87. Infanteriedivision[1][13][1][11][12][14]
- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes (Nr.409) am 10. August 1941 as Oberst und Arko 140[1][13][1][11][12][14]
- Wiederholschnalle am Eisernen Kreuz 1939, 1. Klasse (1. Oktober 1939[13][1]) und 2. Klasse (21. September 1939 .)[13][1])
- Eisernes Kreuz 1914, 1. Klasse (30. September 1916 .)[13][1]) und 2. Division (28. September 1914 .)[13][1])
- Empfehlungszeugnis des Oberbefehlshabers des Bundesheeres am 30. Juli 1941 als Oberst und Arko 140[1][11][12]
- Ritter des Militärordens des Heiligen HendrikH am 9. März 1915[1][11]
- Ritter zweiter Klasse des Albert-Ordens mit Schwertern[1]
- Verwundetenabzeichen 1939 in Gold[1]
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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