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Warmsen
Sich warm laufen
Wappen von Warmsen
Warmsen (Niedersachsen)
Sich warm laufen
Ort
ZustandFlagge des deutschen Bundeslandes NiedersachsenNiedersachsen
LandbezirkNienburg/Weser
SamtgemeindeUchte
Koordinaten52° 27′ N, 08° 51′ O
Allgemeines
Oberfläche81,61 km²
Einwohner(31-12-2018[1])3.245
(40 Einwohner/km²)
Höhe46 m
BürgermeisterKarsten Heineking (CDU)
Wirtschaft
GewSt Hebesatz% ([1])
Andere
Postleitzahl31606
Vorwahl05767
NummernschildNIE
Städtische Zentren6 Ortsteile
Gemeindenummer03 2 56 034
Webseitewww.warmsen.de
Standort Warmsen in Nienburg/Weser
Karte Warmsen
Portal  Portalsymbol  Deutschland

Sich warm laufen ist ein Gemeinde in dem Deutsche Zustand Niedersachsen. Die Gemeinde ist Teil der Samtgemeinde Uchte in dem Kreis Nienburg/WeserWarmsen hat 3.245 Einwohner.[1]

Geschichte

Warmsen wurde erstmals 1069 im Urkundenbuch von Hoyaer erwähnt. In dem Mittelalter Die strategische Lage des Standorts führte zu Konflikten zwischen den Gräber von Hoya und der Bischöfe von Minden.

Nach dem Weiler im Herzogtum 1582 Braunschweig-Lüneburg übertragen wurde, gehörte das heutige Gebiet der Gemeinde Warmsen zum Königreich Hannover und wurde ab 1866 Teil von Preußen.

Meteorit

Das Phänomen im Bild.

Zwischen Warmsen und shammerlo ein bemerkenswertes Phänomen ereignete sich am 9. April 1647. Seine Überlieferung ähnelt einem typischen 17. Jahrhundert bericht was wirklich ein ist Meteorit früher gewesen. Ein lokaler Hirte beschreibt das Ereignis wie folgt: "An einem klaren Nachmittag war in einer leichten Wolke ein Gerücht zu hören gewesen, als ob hundert Trommeln geschlagen würden. Dann folgten zwei laute Explosionen, als wären es Kanonenschüsse. Dann sah der Hirte zwei Armeen kämpfen, und eine Stunde lang... klang wie das Knallen von Tausenden Musketen. Dann warf ein Bogenschütze eine brennende Kugel auf die Erde. Die Kugel zerschellte zu Boden. An der Bruchstelle dachten die Leute, dass Himmel und Erde untergehen würden." Die Fragmente wurden gefunden und ein Teil davon wurde an geschickt Stolzenau im Nieuwenburg geschickt. Die Kugel war außen rußschwarz, und innen war Kupfer mit Gold vermischt.[2] Laut historischem Archiv wurden im gleichen Zeitraum an verschiedenen Orten Meteoriten und Boliden gefunden Westfalen Steine ​​vom Himmel gefallen[3].