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Wede
Wir die
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Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:'neue' Dikotyledonen
Klade:Malviden
Auftrag:Brassicales
Familie:Kohlgewächse (Karmesinrote Familie)
Sex:isatis
Nett
Isatis tinctoria
l. (1753)
Saat
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Blauer Farbstoff aus der Pflanze.

Wir die oder Gras (Isatis tinctoria) ist eine Pflanze aus dem Endgültige Familie (Kohlgewächse). Der ursprüngliche Wachstumsort sind die Eurasische Steppe. Die Pflanze kann einen blauen Farbstoff namens . produzieren Pastell- (von dem Okzitanisch Wort Pastell-, Nudeln) werden extrahiert. Diese Waidblau wurde bis zum Aufkommen von Indigo in dem Tuchindustrie verwendet, um Wolle blau zu färben. die Asche der Pflanze, weedas, war es gewohnt Salpeter als Teil von gemacht werden Schießpulver.

Aussehen

Das Zwei Jahre alt Pflanze kann 1 Meter hoch werden. Das Durchsuche sind glatt und umschließen den Stiel mit einem pfeilförmigen Fuß. Die Blüten sind klein und gelb. Blütezeit ist im Mai und Juni. Die Samen sind länglich schnappt, die beim Reifen hängen bleiben.

Färberwaid ist in den Niederlanden selten, er wächst hauptsächlich an den Ufern der Waal und des Rheins. Die Samen werden mit dem Flusswasser aus Bayern und der Schweiz eingebracht.

Anbau

Die Pflanze wurde in der Antike nach Europa gebracht, weil man daraus Farbstoffe gewinnen konnte. Durch einen komplizierten Herstellungsprozess entstanden schließlich Farbstoffkügelchen, die sogenannten „Kokanjes“ (von französisch „cocagnes“). Es war bis ins 16. Jahrhundert der Hauptlieferant von blauem Farbstoff in Westeuropa. Die Pflanze wurde in der Vergangenheit auch in den Niederlanden angebaut, hat sich dort aber nicht dauerhaft eingebürgert. Das geschah zum Beispiel in Süddeutschland und Frankreich.

Ab 1100 wuchs die Tuchindustrie enorm. England war der Hauptlieferant von Rohwolle an Webereien in Flandern (Gent, Brügge, Ypern), toskanische Städte wie Florenz und später auch Leiden in Holland. Wenn die Wolle blau sein musste, wurde sie mit Pastell aus Waid gefärbt. Hauptanbaugebiete für Färberwaid waren Südfrankreich, die Region um Toulouse, die Pays de Cocagneund Mitteldeutschland mit Erfurt und Naumburg als Zentren. Später wurde es auch in England verwendet, vor allem in Lincolnshire, kultiviert.

Die Färberwaidkultur brach vollständig zusammen, als die Portugiesen und später die Holländer und Engländer Indigo aus Indien nach Europa gebracht. Dieser Farbstoff war viel tiefer blau und farbecht.[Quelle?]

Farbstoffproduktionsprozess

Die Färberwaidpflanzen wurden kurz vor der Blüte geerntet, in Stücke geschnitten und anschließend einem Verrottungsprozess unterzogen. Das Ergebnis war eine tonartige Paste, die Pastell-. Aus dieser Masse wurden Kugeln, die Kokons, hergestellt, die getrocknet und gehandelt wurden.

Die Pastellkugeln wurden in eine 'Wattewanne' mit Kleie und viel Wasser gemacht. Manchmal wurde ein anderer Farbstoff hinzugefügt, Krapp, hinzugefügt zu. Nach ein bis zwei Tagen war das Ergebnis eine gelbgrüne Flüssigkeit. Textilien wurden zehn Sekunden in die Flüssigkeit getaucht. Der Farbstoff haftete an dem Stoff, der zum Trocknen aufgehängt wurde. Durch die Einwirkung von Sauerstoff aus der Luft veränderte sich die Farbe in pastellblau die sich nicht mehr aus dem Textil spülen ließen. Durch Wiederholen dieses Vorgangs konnte die Farbe dunkler werden. Tiefes Dunkelblau kann mit Färberwaid nicht erreicht werden.[Quelle?]

'Blauer Montag'

In der Vergangenheit wurde der wöchentliche Prozess am Samstagnachmittag gestartet. Das ganze wurde dann bis Montagmorgen stehen gelassen und dann aufgehängt. So hatten die Weber am Montag beim Trocknen der Textilien eine „obligatorische“ Auszeit. Dies könnte eine Erklärung für den Begriff sein blauer Montag, aber es gibt auch andere plausible Erklärungen.[1]

Ökologische Aspekte

der Waid ist Wirtspflanze unter anderem für die Schmetterlinge orange spitze und großer Kohlweißling.

Externe Links