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Wettersperre | ||||
Die Weersluis von der Vecht aus gesehen mit der Weerbrug und De Vliegende Kraai. | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | neueres Schloss | |||
| Wasserstraße(n) | Kampf und Weerloot | |||
| Länge | 14,6 m | |||
| Breite | 3,70 m² | |||
| Tiefe | 0,70 m | |||
| Administrator | Plassenschap Loosdrecht e.o. | |||
| Bauen | ||||
| Bauzeit | 1999 (Restaurierung) | |||
| Benutzen | ||||
| Intensität | ca. 6800 pro Jahr | |||
| Die Architektur | ||||
| Art | sperren | |||
| Besonderheiten | Selbstbedienung, Nationaldenkmal | |||
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Das Wettersperre ist eine . in den Niederlanden sperren die den fluss rivier verbindet Kampf und der Loosdrechtse Plassen durch die Weersloot. Das Schloss befindet sich im Utrechtse Gemeinde Stichtse Vecht.
Die Weersluis ist eine der drei Schleusen, die die Vecht mit den Loosdrechtse Plassen verbinden. Zusammen mit den südlichen Crowester-Sperre es wird für Schiffe mit begrenzten Abmessungen verwendet. Große Schiffe können dabei nur die Mijndense-Schleuse. Schiffe, die die Weersluis benutzen, müssen die angrenzende Weerbrug passieren; eine niedrige, feste Brücke auf der Vechter Seite. In unmittelbarer Nähe der Schleuse befindet sich auch ein ehemaliges Gasthaus, das Schleusenwärterhaus De Vliegende Kraai[1] und der LandhausWeerestein.
Historisch gesehen existierte der Weersloot bereits in der Spätmittelalter. Sie bildete eine Grenze zwischen den Gründung von Utrecht und der Grafschaft Holland.[2] Bis heute ist eine Grenze erkennbar.[3] Es ist nicht ganz klar, wann das Weersluis genau gebaut wurde. Es könnte aus dem frühen 17. Jahrhundert stammen. Es wurde in seiner Geschichte mehrmals angepasst. Befindet sich zwischen Festung Tienhoven und Fort Nieuwersluis Ende des 19. Jahrhunderts erhielt es auch eine militärische Funktion als Bucht und Schleuse im Rahmen der Neue niederländische Wasserlinie. 1999 folgte eine vollständige Restaurierung mit einer Anpassung für den Freizeitbootsport. Das Schloss enthält historische Teile und wurde bewertet als Nationaldenkmal.[4]
Nüsse
- ↑Informationen zum Nationaldenkmal Nummer 10626
- ↑Siehe auch: A.L.P. Außenseiter, Die Ministerialität Stichtse und die Rekultivierungen in der Region Utrecht Vecht, Lost, Utrecht, 1993, S. 173-174.
- ↑Die Grenze zwischen den Provinzen Utrecht und Nordholland liegt teilweise in (der Verlängerung) des Weersloot.
- ↑Informationen zum Nationaldenkmal Nummer 531463
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