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Karl Wolf Biermann (Hamburg, 15. November 1936) ist eine Politik Dichter und Sänger von Deutschland. Biermanns Werk ist geprägt vom gemeinsamen Deutschland und äußert grundsätzliche Kritik an der Stalinist Regime der ehemaligen Ost-Deutschland.
Jugend
Biermann wurde in der Hafenstadt geboren Hamburg in einer kommunistischen Hafenarbeiterfamilie unter der Leitung von a jüdisch Vater. Sein Vater, Dagobert Biermann, arbeitete auf einer Werft und wurde kurz nach der Machtübernahme der Nazis nach Sabotage an Kriegsschiffen verraten. wenn Widerstandskämpfer er war inhaftiert, die ersten zwei jahre in a Zuchthaus in Bremen und dann sechs Jahre in einem Hamburger Gefängnis und dann abgeschoben nach Auschwitzwo er 1943 ermordet wurde. Wolf hat überlebt Bombardierung von Hamburg (40.000 Tote) – Codename Operation Gomorrha – im Sommer 1943, als seine Mutter Emma mit ihm in einen Kanal sprang, als ihre Nachbarschaft brannte. Die überlebenden Hamburger wurden evakuiert Deggendorf an der Donau in Bayern, wo Wolf und seine Mutter zwei Jahre blieben.[1] 1950 war der 14-jährige Biermann Mitglied der kommunistischen Jugendorganisation FDJ einer der Vertreter der Bundesrepublik auf der Weltjugendtreffen im brandneuen DDR. 1953 zog der 16-jährige Biermann mit Hilfe von Margot Honecker, Ehefrau des DDR-Parteichefs, den er von Kindesbeinen an kannte.
Studium und Theater
Biermann studierte in Ost-Berlin Politische Ökonomie an der Humboldt-Universität brach dieses Studium aber nach zwei Jahren ab, um als Regieassistent an der Berliner Ensemble. Von 1959 bis 1963 nahm er dort sein Studium der Philosophie und Mathematik wieder auf. Während dieser Zeit kam er in Kontakt mit einem Komponisten Hanns Eisler und begann Lieder und Gedichte zu schreiben. 1963 führte das Stück Berliner Brautgang bis zum ersten Konflikt mit den Behörden. Die von ihm gegründete Berliner Arbeiter- und Studententheater wollte dieses Stück spielen, in dem es um den Bau der Berliner Mauer ging. Es durfte nicht aufgeführt werden und das Theater – ein umgebauter Kinosaal – wurde geschlossen, bevor die Premiere stattfinden konnte. Im selben Jahr wurde Biermann nach zweijähriger Mitgliedschaft auch als Parteimitglied der Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), die kommunistische Partei der DDR.
Berufsverbot und Ausbürgerung
Nach seiner Gedichtsammlung Die Drahtharfe und seine erste LP Wolf Biermann (Ost) zu Gast bei Wolfgang Neuss (West) ausgestellt wurden, verbot die DDR-Regierung Biermann, außerhalb der DDR aufzutreten, zu veröffentlichen oder zu reisen. Die SED beschuldigte ihn Klassenverrat und Obszönität.
1965 begann die Stasia unter dem Codenamen "Lyriker" eine seiner umfangreichsten und geheimsten Spionageaktionen gegen einen DDR-Bürger. Bis 1989 wurden 69 Sammelmappen mit Daten über Wolf Biermann gefüllt. Dieses Material wurde von 197 Stasi-Beamten und 213 zivilen Informanten gesammelt.
In den folgenden Jahren erschienen weitere Platten und Bücher Biermanns im Westen, die auch heimlich ihren Weg in die DDR fanden. Sein Album wurde 1969 veröffentlicht Chausseestraße 131. Es ist wahrscheinlich seine beste Arbeit. Die Musik wurde mit einem Grundig-Tonbandgerät in seinem Haus in Ost-Berlin aufgenommen. Im Hintergrund sind Straßengeräusche und sogar Lautsprecher der Grenzpolizei auf der Berliner Mauer hören. Die Songs auf diesem Album sind ironisch, manchmal sarkastisch, aber "den Finger auf die schmerzende Stelle legen". Biermanns damaliges Wohnhaus in der Chausseestraße 131 wurde zum Treffpunkt für Oppositionelle und Regimekritiker.
Im September 1976, nach elf Jahren Berufsverbot, durfte Biermann erstmals wieder in einer Kirche in der DDR auftreten Prenzlau. Am 13. November begann er mit einem Konzert in Köln auf Einladung der IG Metall durch die Bundesrepublik. Am 16. November hat es sich entschieden Politbüro der kommunistischen Partei der DDR, dass Biermann die Staatsbürgerschaft entzogen wurde und er nicht zurückkehren durfte, weil er sich "bei seinen Auftritten in einem kapitalistischen Land gegen die DDR und die Sozialismus und verletzte damit ernsthaft seine bürgerlichen Pflichten. Biermanns "Ausbürgerung“ führte zu Protesten westdeutscher Künstler und am 17. November zu einer Petition von dreizehn führenden Intellektuellen der DDR, darunter ein Schriftsteller Christa Wolf und Autor Stefan Heym. Der Protest breitete sich aus und erhielt schriftliche Unterstützung von vielen einfachen DDR-Bürgern und Künstlern, von denen viele später dafür verfolgt wurden.
Unmittelbar nach Biermanns "Exil" wurde die westdeutsche ARD das Konzert in der Kölner Sportarena wieder. Denn die Live-Übertragung wurde am 13. November von der WDR, einem in der DDR nicht empfangbaren regionalen Fernsehsender, konnten viele DDR-Bürger Biermann und seine Lieder erst über den ersten westdeutschen Sender kennenlernen.
Leben in der Bundesrepublik
1977 Partner von Biermann Eva-Maria Hagen ging zu ihm in den Westen, mit ihrer Tochter Nina Hagen. Biermann setzte seine Karriere mit Aufführungen und neuen Texten fort, in denen er weiterhin Kritik an der DDR und gleichzeitig seinen Glauben an eine Form von Sozialismus und Kommunismus dagegen Stalinismus ausgedrückt. Später brach er mit seinen sozialistischen Überzeugungen, während sich Ende der 1980er Jahre eine gewisse Handlungsmüdigkeit bemerkbar machte.
Dennoch machte Biermann am 21. November 1981 als einer der wichtigsten darstellenden Künstler auf den Hunderttausenden Demonstranten gegen die Atomwaffen in Amsterdam großen Eindruck Museumsplatz. Er wurde dort von der . eingeladen IKV, nach einigem Widerstand der CPN geführtes Komitee Stoppen Sie die Neutronenbombe. Im April 1982 erhielt Biermann eine einmalige Einreiseerlaubnis für die DDR und besuchte in Ost-Berlin seinen schwerkranken Freund, den Kriegswiderstandskämpfer, vertriebenen Kommunisten und Kritiker des DDR-Regimes. Robert Havemann.
Im Dezember 1989, kurz nach der Fall der Mauer, Biermann konnte wieder in der DDR auftreten und tat dies in einem vollen Saal in Leipzig. Mit den DDR-Bossen ging er auf seine Weise um: Were euch nicht ins Verderben stürzen - ihr seid schon verdorben genug. Die DDR war Vergangenheit. Trotzdem war es 1990 Zeit für einen Vergleich mit der Staatssicherheitsdienst (Stasi): Er hat an der Besetzung des Stasi-Ministeriums teilgenommen und den Dichter Sascha Anderson, den Chef der "Alternativen", als Spion angeklagt. Spätere Anklagen gegen den Schriftsteller folgten Stefan Heym und PDS-Politiker Gregor Gysic. Biermann gründete eine Stiftung, die von der DDR geschädigte Menschen unterstützte.
Im Laufe der 1990er Jahre wurde sich Biermann seiner jüdischen Wurzeln bewusst, reiste regelmäßig nach Israel, trat dort auf und übersetzte jüdische Gedichte und Lieder. Er nahm Stellung zum ersten Golfkrieg, zum Vorgehen der NATO im Kosovo und zum Irak-Krieg und zielte auf den "Hurra-Pazifismus" ab.
Am 7. November 2014 wurde Biermann vom Vorsitzenden des Deutschen Bundestag für sein Lied Ermutigung anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Falls der Berliner Mauer. Im Flur sitzend stellte sich Biermann vor als Drachentöter und die Party die Verbindung er hat angerufen Drachenbrut und der elende Überrest von dem, was glücklich erobert ist. Ihm zufolge war diese Party nicht links aber reaktionär.[2] Am 8. November gab Biermann ein Konzert zu Ehren des 25-jährigen Mauerjubiläums Berlin mit dem zentrales Quartett.
Wolf Biermann lebt und arbeitet derzeit in Hamburg. Er tritt zusammen mit seiner jetzigen Frau Pamela Rüsche auf, mit der er drei Kinder hat.
Auszeichnungen
Biermann erhielt für seine Arbeit viele Auszeichnungen, wie den Georg-Buchner-Preis im Jahr 1991 und war Träger des Grosses Bundesverdienstkreuz.
Er wurde auch am 26. März 2007 geboren Ehrenbürger aus der Stadt Berlin, aber das musste "manövriert" werden. Der Vorschlag für Biermann zu 115. Ehrenbürger von Berlin genannt zu werden kam von der Christlich Demokratisch, Liberale und Grün Brüche in dem Berliner Stadtparlament: "Biermann hat wie kein anderer über die Stadt gesungen, die Aufteilung der Stadt und das Unrecht der SED geißelt." Es brauchte Überzeugungsarbeit, um die rot-rote Koalition (von Sozialdemokraten und Postkommunisten) um die Grenze zu überschreiten. Nachdem bekannt wurde, dass es 2003 bei Oberbürgermeister Wowereit (SPD) diskrete Nachfragen zu Biermanns Chancen gegeben hatte, SPD Heftzwecke. Die Abgeordneten waren die einzigen, die sich der Stimme enthielten RDS bei der Abstimmung, nach der Biermann das sehr kritisch sah Koalition.
Im November 2008 erhielt er den Ehrendoktor des Humboldt-Universität und wurde er auch Stier vor dem Psychologie ausgezeichnet.
Autobiographie
Biermanns Autobiografie ist im Oktober 2016 in Deutschland im Propyläen-Verlag erschienen. Der Titel lautet Warte nicht auf bessre Zeiten!, auch der Titel eines der vielen Lieder, die Biermann während seiner Zeit in der DDR schrieb.
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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