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Theismus ist ein religiös-philosophisch das ansehen[1]
- geht von der Existenz eines oder mehrerer Götter aus[2], oder
- vor allem eine persönliche Gott oder Gottheit erkennt an, wer beides transzendent wenn immanent ist.
Die erste Definition ist allgemein und das Gegenteil von Atheismus oder Nichttheismus. Diese Form des Theismus besagt nur, dass es einen oder mehrere Götter gibt und ist darüber hinaus unabhängig davon, an wie viele Götter man glaubt, wie man diese Götter definiert oder in welcher Beziehung sie zur Welt stehen.[3]Deismus ist eine Unterkategorie dieser Form des Theismus.
Die zweite Form des Theismus ist spezifischer und wird hauptsächlich mit Christentum, Judentum und Islam in Verbindung gebracht. Diese Form des Theismus argumentiert, dass es einen Gott gibt, der unendlich ist, weit über dem Menschen, getrennt von der von ihm geschaffenen Welt, und gleichzeitig in gewissem Sinne aktiv in der Welt und im Weltgeschehen präsent ist. Diese strenge Form des Theismus unterscheidet sich von Deismus durch die Annahme der Immanenz von Gott.
Nicht alle Religionen sind theistisch. Religionen, die es mögen Taoismus, nicht die Existenz eines Gottes anzunehmen oder Götter sind nicht theistisch. Andere Beispiele sind die Buddhismus und einige Formen von Hinduismus.
Das traditionelle Christentum ist vorherrschend monotheistisch. Es lehrt, dass Gott als der Immanuel, der "Gott mit uns" in Person von Jesus Christus in die Welt kam und dass er nach seiner Himmelfahrt in der Person des Heiliger Geist kam, um in Menschen zu leben. Es Altes Testament erzählt von verschiedenen möglichen Auftritten (Theophanien) von Gott in Engel- oder menschliche Gestalt und/oder direktes Sprechen von Gott zu den Menschen durch Träume und hörbare Botschaften. Er hätte auch die Menschen direkt oder indirekt zum Handeln angewiesen. Das Alte Testament enthält die Überlieferungen seines Umgangs mit den Israeliten.
Die meisten Theisten glauben, dass Gott sowohl allwissend ist als auch allmächtig ist, obwohl dieser Glaube Fragen über die Verantwortung Gottes gegenüber . aufwirft das Böse und das Leiden in der Welt (siehe Problem des Leidens). Einige Theisten glauben, dass Gott seine Allwissenheit oder Allmacht bewusst oder absichtlich einschränkt.
Zu den bemerkenswerten Verteidigern des Theismus gehören Richard Swinburne[4], emeritierter Professor für Philosophie in Oxford. In den Niederlanden Willem Ouweneel[5] ein bekannter Verteidiger des Theismus. Im März 2005 veröffentlichte er die Theistisches Manifest.
Es fliegendes Spaghettimonster und der Unsichtbares rosa Einhorn sind zu betrachten als Parodien auf theistisch Religionen.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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