WikiDer > Wundversorgung

Wondverzorging
EsculaapNimm es Reservierung medizinischer Informationen beachten.
Bei gesundheitlichen Problemen wenden Sie sich an a Arzt.

Biene Wundversorgung Es wird versucht, einen optimalen Zustand zu erreichen, damit eine Wunde möglichst schnell heilt. Wunden beginnen immer als akute Wunde. Die meisten heilen von selbst, aber es kann Faktoren geben, die die Heilung behindern. Dadurch können Wunden chronisch werden.

Behandlung akuter Verletzungen

  • Blutungen kontrollieren (Drucken, evtl. manuell kauterisieren oder befestigen)
  • Entfernung von Fremdkörpern (mit Pinzette oder Spülen mit Wasser)
  • Abgestorbenes Gewebe entfernen (weil das einen Nährboden für Bakterien bildet)
  • Bei sauberen Stich-, Schnitt- oder Rissverletzungen können manchmal Wundränder zusammengenäht werden. Ziel ist es, die Wundfläche zu verkleinern (schnellere Heilung) und eine sauberere oder kleinere Narbe zu erhalten.

Hemmende Faktoren bei der Wundheilung

Manche Wunden scheinen schwer zu schließen zu sein oder zeigen eine geringe Heilungstendenz. Dies kann folgende Ursachen haben:

Damit chronische Wunden heilen können, müssen all diese Faktoren berücksichtigt werden. Bei Beinverletzungen fast immer ambulante Kompressionstherapie (Bandagen) durchgeführt werden.

Wundmanagement bei chronischen Wunden

Ziel ist ein rotes (gesundes Granulationsgewebe) Wundbett mit der richtigen Feuchtigkeit (nicht zu trocken und nicht zu nass).

Nekrose entfernen

Ein schwarzes Wundbett weist auf das Vorhandensein von abgestorbenem Gewebe hin. Dieser sollte entfernt werden, dies kann mechanisch erfolgen (Kürette oder mit Pinzette und Messer) als Nekrotomie bezeichnet (nur bei zugrunde liegender Infektion), wird diese bei trockener Nekrose nicht entfernt, da die Haut den toten Teil selbst abstößt. Auch durch eine gute Wahl der Wundauflage kann das Verschwinden von abgestorbenem Gewebe beschleunigt werden, insbesondere Alginate angegeben (siehe unter: Wundauflagen). Wundverband lösende Enzyme (Kollagenase) erweisen sich als nutzlos. In letzter Zeit werden auch Maden (also die Larven von Insekten) verwendet, um Nekrose zu entfernen (Madentherapie) und Aquacel ag (silber)

Infektion

Zunehmende Schmerzen, ungewöhnlicher Geruch, gelbe oder grüne Ablagerungen, Eiter in der Wunde oder Entzündungszeichen (Rötung, Schwellung, Wärme, Schmerzen) können auf eine Infektion hinweisen. Außerdem kommt es zu einem Funktionsverlust des betroffenen Bereichs, der verhindert werden kann durch:

Resistenzgefahr, Allergie.

  • systemische Antibiotika: oral, durch Injektion oder IV wird der topischen Behandlung vorgezogen.

Richtige Luftfeuchtigkeit

Bieten optimale Feuchtigkeit für die Wundheilung (nicht zu nass oder zu trocken). Auch hier kann die Wahl des Verbandstyps helfen. Ein Schaumverband absorbiert mehr und sorgt für eine trockenere Wunde. Eine (vorbenetzte) Hydrofaser schafft eine feuchtere Umgebung.

Schmerzen

Schmerzen können durch die Wunde selbst oder durch eine zusätzliche Infektion verursacht werden. Es gibt Wundauflagen, die Schmerzen lindern (z. Ibuprofen) zur Wunde.

bandagieren

Einer der Gründe, warum Beinwunden weniger gut heilen, ist der erhöhte Venendruck in den Beinen. Bandagen (ambulante Kompressionstherapie) der Beine wirkt sich fast immer günstig auf die Wundheilung aus. Dies sollte mit einem kurzen Stretchwickel erfolgen. Verwenden Sie zwei Bandagen, wenden Sie eine nach rechts, die nächste nach links.[Quelle?]

Arten von Wundauflagen

Einige Wundauflagen sollen einen Einfluss auf das Wundmilieu haben. Inwieweit dadurch die Wundheilung tatsächlich beschleunigt wird, ist oft nicht untersucht.

  • Alginate enthalten Algen und wären bei einer Wunde mit viel Wundverband von Vorteil.
  • Silberverbände enthalten kolloidales Silber, die das Bakterienwachstum hemmen würde und daher bei einer infizierten Wunde von Vorteil ist.
  • Hydrofaser und Schaumverbände sind saugfähigere Wundauflagen, also für Wunden, die viel Flüssigkeit produzieren. Einige enthalten auch Kohlenstoff, um Gerüche zu absorbieren.
  • Gaze Achten Sie darauf, dass der Verband nicht zu stark am Wundbett klebt. Sei hier

Spezialbehandlungen

Bei schwer heilenden Wunden können spezielle Behandlungen angewendet werden:

  • Chirurgischer Verschluss: In der Regel wird eine Hauttransplantation durchgeführt. Ein Stück Haut von einer anderen Stelle wird in die Wunde gelegt. Dies kann Vollhaut (Free Skin Graft, VHT) oder ein „Split-Skin-Graft“ (eine Art abgeriebene Plaque) sein.
  • Hyperbare Sauerstofftherapie: Der Patient betritt einen Raum, in dem über einen Kompressor Überdruck erzeugt wird, und erhält dadurch 100 % Sauerstoff in sehr großer Menge Das muss er einatmen. Die Ergebnisse der hyperbaren Sauerstofftherapie sind besonders günstig bei diabetischen Wunden und Strahlenwunden[Quelle?]
  • Unterdrucktherapie: ein System, bei dem Luft und Feuchtigkeit von einer Pumpe kontinuierlich aus der Wunde gesaugt werden.

Externer Link