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Silbercarbonat | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Silbercarbonat | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | Ag2CO3 | |||
| IUPAC-Name | Silber(I)carbonat | |||
| Molmasse | 275,75 G/Maulwurf | |||
| CAS-Nummer | 534-16-7 | |||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||
| H-Sätze | H315 - H319 - H335 | |||
| EUH-Sätze | Nein | |||
| P-Sätze | P261 - P305 P351 P338 | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Farbe | gelb - gelb/grün | |||
| Dichte | 6,077 g/cm² | |||
| Schmelzpunkt | (zersetzt) 210 °C | |||
| Löslichkeit im Wasser | 0,033 g/l | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Silbercarbonat ist ein anorganische Verbindung Mit als Bruttoformel Ag2CO3. Die Substanz selbst ist gelblich, aber Proben davon sind im Allgemeinen aufgrund des Vorhandenseins von metallischem gray gräulich Silber-. Silbercarbonat ist, wie fast alle Karbonate von Übergangsmetalle, schwer löslich in Wasser.
Synthese
Silbercarbonat kann leicht hergestellt werden, indem man eine Lösung von Silbernitrat mit einer Lösung von gemischt werden Natriumcarbonat.
Anwendungen
Silbercarbonat wird in der organische Synthese benutzt als Reagens, wie bei der Koenigs-Knorr-Reaktion oder in der Konvertierung von Alkylbromide zu den entsprechenden Alkohole.[1]
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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