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Adolf Schärf | ||||
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| Geboren | 20. April1890 Nikolsburg, Südmähren | |||
| Verstorben | 28. Februar1965 Wien | |||
| Politische Partei | SDAPÖ SPÖ | |||
| Partner | Hilda Hammer (1886-1956) | |||
| Bundespräsident von Österreich | ||||
| Ernennung | 22. Mai1957 | |||
| Schlussendlich | 28. Februar1965 | |||
| Vorgänger | Theodor Körner | |||
| Nachfolger | Franz Jonas | |||
| Vizekanzler von Österreich | ||||
| Ernennung | der 20. Dezember1945 | |||
| Schlussendlich | 22. Mai1957 | |||
| Vorgänger | Edmund Glaise-Horstenau | |||
| Nachfolger | Bruno Pittermann | |||
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Adolf Schärf (Nikolsburg, Südmähren20. April1890 - Wien28. Februar1965) war ein österreichisch Politiker (SDAPÖ, SPÖ). Er war Vizekanzler von 1945 bis um 1957 und als nächstes Bundespräsident von Österreich, ein Amt, das er bis zu seinem Tod innehatte 1965 bekleidet.
Biografie
Er wurde geboren in Nikolsburg, heutzutage Mikulov genannt und befindet sich in der Tschechien. Sein Vater war Arbeiter. Schon seit 1899 lebte in der Familie Wien wo sein Vater Arbeit gefunden hatte. Adolf Schärf hat es besucht Gymnasium im Hernals und danke an a Stipendium könnte er Rechtestudieren zum Universität Wien. Kurz vor Ausbruch des Erster Weltkrieg (1914) Promotion er zu Doktor der Rechtswissenschaften. Nach Kriegsausbruch meldete er sich freiwillig in der Österreich-UngarischHeer. Am Ende des Krieges erreichte er den Rang eines Leutnant von Reserven.
Nach dem Krieg und dem Zusammenbruch der Habsburger Monarchie Schärf ging in die Politik. Von 1918 bis um 1933 er war Sekretär der Gruppenleiter der SDAPÖ. Im 1933 er wurde Mitglied der Bundesrat, es oberes Haus des Parlaments. Obwohl er sich von der paramilitärischen Organisation (Republikanischer Schutzbund) der Sozialdemokraten war er Februaraufstand 1934 auf Anordnung der Regierung festgenommen und mehrere Monate inhaftiert. Nach der Niederschlagung des Aufstands, dem Verbot der SDAPÖ und der Gründung der Unternehmen und klerikal-faschistischStatus durch KanzlerEngelbert Dollfuß Schärfs politische Karriere war vorerst zu Ende.
Im 1936 er ließ sich als Rechtsanwalt nieder und eröffnete seine eigene Praxis. Nach dem Anschluss (Zugehörigkeit) Österreichs zum Großdeutsches Reich im 1938 Schärf war einige Zeit inhaftiert. Nach seiner Entlassung übernahm er die Anwaltspraxis von Arnold Eisler, ein ehemaliger Politiker der SDAPÖ, der zum Vereinigte Staaten geflohen war.
Während der Zweiter Weltkrieg Schärf beteiligte sich an illegalen Aktivitäten und pflegte Kontakte zur Widerstandsbewegung O5. Im Gegensatz zu vielen anderen Sozialdemokraten war Schärf für die Wiederherstellung der Unabhängigkeit Österreichs. Nach dem Scheitern der Angriff auf Hitler am 20. Juli 1944 Schärf wurde von der Gestapo und fünf Wochen eingesperrt.
Nach dem Schlacht von Wien, das in April1945 stattfand, war Schärf an der Gründung der Sozialistische Partei Österreichs (SPÖ). Im Auftrag der SPÖ war Schärf dabei 27. April1945 Mitunterzeichner der Österreichische Unabhängigkeitserklärung. Am selben Tag wurde er in die provisorische Landesregierung von Karl Renner. Bei der erste Nachkriegswahlen 1945 er wurde in der Nationalrat (unteres Haus) gewählt. Von der 20. Dezember1945 bis um 20. Mai1957 war Schärf Vizekanzler von Österreich. Er nahm an der Schränke-Figl I, Abbildung II, Abb. III, Raab I und Raab II. Er bekleidete auch das Amt des Vorsitzenden der SPÖ.
Vizekanzler
Während seiner Zeit als Vizekanzler war Schärf nicht sehr daran interessiert, den enteigneten Besitz an die juden sie hatten während der Nazi-Diktatur verloren. Auch von der Rückkehr geflüchteter Österreicher jüdischer Abstammung war er nicht begeistert. Schärf, der wusste, dass politische Gegner in der Vergangenheit die Sozialdemokratische Partei als "Juden-Party" stigmatisiert, wollte den Anteil jüdischer Parteimitglieder begrenzen. So war er gegen die Rückkehr des Juden Bruno Kreisky in der österreichischen Politik. Es ist jedoch allgemein anerkannt, dass Schärf eher aus politischen Gründen gehandelt hat als antisemitisch Motive.[1]
Schärf war bereit, mit den Kommunisten zusammenzuarbeiten[2], aber sei ein sogenannter beliebte Front mit dem KPÖ aus der Hand. Er hatte daher überhaupt nichts einzuwenden, als die Kommunisten in 1947 verließ die Bundesregierung. Es stellte sich heraus, dass er bereit war, den rechten Nationalisten zu unterstützen Verband der Unabhängigen (VdU-)Unterstützung. Für den VdU hatte er wenig bis gar keine Sympathien, sah aber in der Unterstützung dieser Partei die Chance, das bis dahin von der VdU dominierte bürgerliche Lager zu zerstören VP, zu teilen. Ein geschwächtes ziviles Lager würde die Position der SPÖ stärken und sie bei den anstehenden Wahlen zur wohl größten Partei des Landes machen. Bei der Parlamentswahlen von 1949 Schärfs Taktik führte jedoch nicht zu einer Stärkung der Position der SPÖ.
Bundespräsident

Auf 5. Mai1957 wurde Schärf als Nachfolger von Theodor Körnergewählter Bundespräsident von Österreich. Auf 22. Mai er wurde als Bundespräsident vereidigt. Während seiner Amtszeit erhielt er in Juni1961 das amerikanisch Präsident John F. Kennedy und der Anführer der SovietunionNikita Chruschtschow während der Wiener Konferenz. Die Konferenz war ein Versuch, Entspannung zwischen Ost und West zu schaffen. Österreich war als neutraler Staat ein äußerst geeignetes Gastland.
Im Schärf wurde 1963 als Präsident wiedergewählt. Seine zweite Amtszeit würde er jedoch nicht beenden: Schärf starb am 28. Februar1965 Mitte seiner zweiten Amtszeit als Präsident.
Familie
Schärf heiratete in 1915 mit Hilda Hammer (1886-1957). Aus dieser Ehe gingen ein Sohn und eine Tochter hervor. Der Sohn Reinhold wurde als Soldat der Wehrmacht zum Ostfront.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: Edmund Glaise-Horstenau | Vizekanzler von Österreich 1945-1957 | Nachfolger: Bruno Pittermann |
| Vorgänger: Theodor Körner | Bundespräsident von Österreich 1957-1965 | Nachfolger: Franz Jonas |
| Sozialdemokratische Partei Österreichs | |||||||||
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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