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Werner Faymann | ||||
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| Geboren | 4. Mai1960 Wien, Österreich | |||
| Politische Partei | SPÖ | |||
| Partner | Martina Ludwig-Faymann | |||
| Bundeskanzler von Österreich | ||||
| Ernennung | 2. Dezember2008 | |||
| Schlussendlich | Der 9. Mai2016 | |||
| Stellvertretender Ministerpräsident(s) | Josef Proll(2008-2011) Michael Spindelayer(2011-2014) Reinhold Mitterlehner(2014-2016) | |||
| Präsident | Heinz Fischer | |||
| Vorgänger | Alfred Gusenbauer | |||
| Nachfolger | Christian Kern | |||
| Parteivorsitzender der SPÖ | ||||
| Ernennung | 8. August2008 | |||
| Schlussendlich | Der 9. Mai2016 | |||
| Vorgänger | Alfred Gusenbauer | |||
| Nachfolger | Christian Kern | |||
| Verkehrsminister | ||||
| Ernennung | 11. Januar2007 | |||
| Schlussendlich | 2. Dezember2008 | |||
| Präsident | Heinz Fischer | |||
| Premierminister | Alfred Gusenbauer | |||
| Vorgänger | Hubert Gorbach | |||
| Nachfolger | Doris Bures | |||
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Werner Faymann (Wien, 4. Mai1960) ist ein österreichischPolitiker. Zwischen Dezember 2008 und Mai 2016 war er Kanzler von Österreich. In dieser Funktion leitete er zwei Kabinette: die Kabinett-Faymann I (2008–2013) und die Schrank-Faymann II (2013–2016). Faymann ist Mitglied der Sozialdemokratischen Partei SPÖ, von dem er von 2008 bis 2016 auch Parteivorsitzender war.
Politische Karriere
Faymann war ab 11. Januar 2007 Verkehrsminister Minister die Regierung von der Kanzlerin Alfred Gusenbauer, die im Juli 2008 gefallen ist. Im Juni 2008 wurde Faymann zum neuen Vorsitzenden des SPÖ, danach war er der Führer dieser Partei bei der Parlamentswahlen im September 2008. Diese Wahlen gewann Faymann trotz einer leichten Niederlage gegen die SPÖ. Am 8. Oktober 2008 startete Faymann die Bildung einer neuen Regierung, woraufhin im November eine Einigung zwischen SPÖ und Christdemokraten erzielt wurde VP. Am 2. Dezember 2008 wurde Faymann als neuer Bundeskanzler Österreichs vereidigt. Die Fortsetzung der großen Koalition führte dazu, dass kleine Parteien wie die extreme Rechte FPÖ und der Allianz für die Zukunft Österreichs, wurden von der Regierungsbeteiligung ausgeschlossen. Bei den Wahlen erreichten beide Parteien 28,2 Prozent der Stimmen. Die Installation von die neue Regierung fand in der Hofburg im Wien.[1]
Bei der Parlamentswahlen im September 2013 Trotz des Verlusts von fünf Sitzen blieb die SPÖ die größte Partei Österreichs. Faymann hat sich darauf gebildet sein zweites Kabinett, die erneut eine Koalition mit der ÖVP beinhaltete.
Am 9. Mai 2016 legte Faymann seine politischen Ämter als Kanzler und Parteivorsitzender nieder. Teilweise nach den Ergebnissen der Österreichische Präsidentschaftswahlen, in dem der SPkan-Kandidat vom Wähler abgelehnt wurde, verspürte er zu wenig Unterstützung durch seine Partei.[2][3] Die SPÖ wählte am Donnerstag, 12. Mai 2016 Christian Kern, dann Direktor der BB, als sein Nachfolger.
| Vorgänger: Alfred Gusenbauer | Bundeskanzler von Österreich Schränke-Faymann I, Faymann II 2008-2016 | Nachfolger: Christian Kern |
| Sozialdemokratische Partei Österreichs | |||||||||
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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