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Alfred Hugenberg (Hannover, 19. Juni1865 - extern, 12. März1951hören)) war ein einflussreicher deutscher Geschäftsmann und konservativer Politiker. 1933 war er Mitglied der Kabinett-Hitler.
Hugenbergs politische Karriere begann 1891, als er die ultranationalistische Gruppe mitbegründete Alldeutscher Verband. Hugenberg wandte sich dann dem Bankwesen und der Stahlindustrie zu. 1916 gründete er die Hugenberg-Konzern op, ein Konglomerat aus Verlagen, Filmfirmen, Werbeagenturen und Zeitungen. Anfang der 1920er Jahre war Hugenberg ein bedeutender Herausgeber rechtsextremer Publikationen. Sein Reich umfasste: UFA, eine große Filmgruppe und mehrere regionale Zeitungen.
1918 wurde Hugenberg Mitglied der Deutschnationale Volkspartei (DNVP), für die er in das Parlament gewählt wurde Reichstag. 1928 wurde er Vorsitzender der DNVP. Im Januar 1933 wurde Hugenberg Reichsminister für Wirtschaft und Landwirtschaft im Kabinett-Hitler, musste aber bereits im Juni desselben Jahres zurücktreten. Hugenberg blieb bis 1945 Mitglied des Reichstags. Er durfte auch nach der NSDAP jede Oppositionspartei.
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| Es Kabinett-Hitler: vom 30. Januar 1933 bis 30. April 1945 |
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