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Wilhelm Ohnesorge | ||||
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Ohnesorge (Mitte) | ||||
| Allgemeines | ||||
| Geburtsdatum | 8. Juni 1872 | |||
| Sterbedatum | 1. Februar 1962 | |||
| Sex | Mann | |||
| Geburtsort | Grafenhainichen | |||
| Ort des Todes | München | |||
| Funktion | ||||
| Die Seide | ||||
| Organisation | ||||
| Spezialfunktion | Reichspostminister | |||
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Karl Wilhelm Ohnesorge (Grafenhainichen, 8. Juni1872 – München, 1. Februar1962hören)) war ein deutscher Politiker im Dritten Reich während Adolf Hitlers Herrschaft. Von 1937 wir sehen uns 1945 er war Reichspostminister und zuständig für die Reichspost, die Deutsche Post. Neben seinen ministeriellen Aufgaben hat Ohnesorge, oft auf eigene Initiative, auch bedeutende Forschungen zur Propaganda und Förderung der NSDAP durch den Rundfunk betrieben, Kodierungen und Verbindungen und die Entwicklung einer deutschen Atombombe.
Ohnesorge war Parteimitglied Nummer 42[1] und habe es deshalb getragen Goldmedaille der NSDAP. Er war einer der ersten Anhänger Hitlers und hatte ein mehr oder weniger freundschaftliches Verhältnis zu Adolf Hitler.
Nach dem Krieg wurde Ohnesorge verhaftet, aber es gab keine Beweise für Kriegsverbrechen. Er verlor sein Vermögen und seine Rente, wurde aber freigelassen. 1955, nach a after Einspruchsverfahren sind ministeriell Pensionierung zurück.
Werdegang
- NSKK-Obergruppenführer: 5. September 1938[2]
- Reichsminister: 2. Februar 1937[2]
- Ehrenführer: 16. Juni 1936[2]
- Außenminister: 1. März 1933[2]
Mitgliedsnummer
- NSDAP-Nr.: 42 (1920)
Auszeichnungen
- Eisernes Kreuz 1914, 1. Klasse und 2. Klasse
- Ritterkreuz des Kreuzes für Kriegsverdienste am 1. November 1944 als Reichspostminister[3]
- Kreuz für Kriegsverdienst, 1. Klasse und 2. Klasse mit Schwerter[3]
- SS-Ehrenring
- Goldmedaille der NSDAP[3] (Nr.42)[4]
- Ehrenwinkel der Alten Kämpfer[2]
- Ehrenzeichen Pionier der Arbeit am 1. Mai 1941[3]
- Goldenes Ehrenzeichen der Hitlerjugend mit Eichenblatt[5] am 20. Mai 1939[2]
- Ehrenzeichen des Deutschen Roten Kreuzes, 1. Klasse[2]
- Fritz-Todt-Ring am 24. Juli 1944[6]
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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