WikiDer > Walther Funk
Walther Funk | ||||
Auf der Anklagebank beim Nürnberger Prozess | ||||
| Allgemeines | ||||
| Geburtsdatum | 18. August 1890 | |||
| Sterbedatum | 31. Mai 1960 | |||
| Sex | Mann | |||
| Geburtsort | Trakehnen, Ostpreußen | |||
| Ort des Todes | Düsseldorf | |||
| Funktion | ||||
| Die Seide | Nazi Deutschland | |||
| Organisation | NSDAP | |||
| Spezialfunktion | Wirtschaftsminister, Präsident der Reichsbank | |||
| ||||
Walther Emmanuel Funk (Trakehnen, 18. August1890 – Düsseldorf, 31. Mai1960) war ein Deutsche Ökonom und prominent Nazi-Beamter, der von 1937 bis 1945 Reichswirtschaftsminister war. Er war Nürnberger Prozesse zu lebenslanger Haft verurteilt.
Lebenszyklus
Funk wurde als Sohn eines Unternehmers geboren. Von 1908 er studierte Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Literatur und Musik in Leipzig und Berlin. Im 1912 er machte seinen Abschluss als Rechtsanwalt und wurde dann Journalistenlehrling. Während der Erster Weltkrieg er wurde einberufen, aber in 1915 er wurde wegen Arbeitsunfähigkeit entlassen. Von 1916 hat er gearbeitet als Editor an der Mitte-Rechts-Finanz ZeitungBerliner Börsenzeitung, wo er in 1921 wurde Chefredakteur.
Politische Karriere
Funk zurückgetreten 1931 und wurde Mitglied der NSDAP. Er lernte kennen Gregor Strasser wer hat sich getroffen Adolf Hitler vereinbart worden. Funk wurde zum Bindeglied zwischen der NSDAP und Großindustriellen wie Emil Kirdorf, Fritz Thyssen, Albert Vögler und Friedrich Flick.
Teilweise wegen seines Interesses an wirtschaftlichen Angelegenheiten war er 1932 gewählt als Reichstagsabgeordneter, und in der Partei wurde er im Dezember desselben Jahres Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses. Nach der Machtergreifung wurde er Pressesprecher der Drittes Reich.
Drittes Reich
März 1933 Funk wurde zum Staatssekretär im Ministerium für Propaganda. Im 1938 er wurde Wirtschaftsbeauftragter. Im Februar desselben Jahres folgte er dem Wirtschaftsminister Hjalmar Schacht auf, der mit Reichsmarschall im Machtkampf ist Hermann Göring im November 1937 Hat versagt.
Im Januar 1939 Funk wurde Präsident der Reichsbank, wiederum als Nachfolger von Schacht. Auf 9. August1940 verweigert Funk in seiner Funktion als Wirtschaftsminister und Präsident der Reichsbank Juden Zugang zu ihren Bankguthaben und Vermögenswerten, die bei institutionellen Anlegern platziert wurden. Im 1942 geschlossen Walther Funk mit Heinrich Himmler eine geheime Vereinbarung, bei der Vermögenswerte der Konzentrationslager Verstorbene Juden wurden auf die Reichsbank gebracht und dort auf ein Sonderkonto "Max Heiliger" zugunsten der SS.
Im September 1943 Funk wurde Mitglied des Zentralstabs des Rüstungsministeriums der Albert Speer.
Nürnberger Prozess
Trotz seines schlechten Gesundheitszustands musste Funk mit anderen Nazi-Führern zusammenziehen Nürnberg vor Gericht stehen (Nürnberger Prozess). Er wurde der Verschwörung zur Begehung von Verbrechen gegen den Frieden, der Planung und Durchführung eines Angriffskrieges, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt. Zu seiner Verteidigung argumentierte er, dass er trotz seiner Titel sehr wenig Macht im NS-Regime gehabt habe. Göring bezeichnete Funk als einen „unbedeutenden Untergebenen“. Gegen Funk wurden jedoch dokumentarische Beweise sowie seine Biografie aus dem Krieg vorgelegt. Funk wurde in den Anklagepunkten 2, 3 und 4 für schuldig befunden und zu lebenslanger Haft verurteilt.
Er war im Gefängnis eingesperrt Spandau-Gefängnis, zusammen mit anderen prominenten Nazis. Aufgrund seines schlechten Gesundheitszustandes wurde er am 16. Mai geboren 1957 veröffentlicht. Im Dezember 1958 er wurde von der Ratskammer West-Berlin zu einer Geldstrafe von 10.900 DM verurteilt. Diese Bestrafung war symbolisch gedacht Wiedergutmachung wegen der unterstützung er Verfolgung der Juden.
Walther Funk starb 1960 im Alter von 69 Jahren.
Externer Link
| Das englischsprachige Wikiquote hat ein oder mehrere Zitate von oder über Walther Funk. |
| Es Kabinett-Hitler: vom 30. Januar 1933 bis 30. April 1945 |
|---|
Adolf Hitler · Franz von Papen · Konstantin von Neurath · Joachim von Ribbentrop · Wilhelm Frick · Heinrich Himmler · Lutz Schwerin von Krosigko · Alfred Hugenberg · Kurt Schmitt · Hjalmar Schacht · Hermann Göring · Walther Funk · Franz Selde · Franz Gurtner · Franz Schlegelberger · Otto Georg Thierack · Werner von Blomberg · Wilhelm Keitel · Freiherr von Eltz-Rübenach · Julius Heinrich Dorpmüllerll · Wilhelm Ohnesorge · Walther Darre · Herbert Backe · Joseph Goebbels · Bernhard Rust · Fritz Todt · Albert Speer · Alfred Rosenberg · Hanns Kerrl · Hermann Muhs · Otto Meissner · Hans Heinrich Lammers · Martin Bormann · Karl Hermann Frank · Rudolf Hess · Ernst Röhm · Paul Giesler |
| Siehe die Kategorie Walther Funk von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |