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Alkemade
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Alkemade
Ehemalige Gemeinde in Die NiederlandeFlagge der Niederlande
Flagge von AlkemadeWappen von Alkemade
(Einzelheiten) (Einzelheiten)
Ehemalige Gemeinde
Ort
ProvinzFlagge SüdhollandSüd-Holland
GemeindeKaag und Braassem
Koordinaten52°12'4"N, 4°35'17"E
Allgemeines
Oberfläche30,88 km²
- Land26,90 km²
- Wasser3,98 km²
Einwohner(30. Juni 2008)14.538
(538 Einwohner/km²)
Andere
Postleitzahl2370-2377
Vorwahl071
Wichtige AusfallstraßenA4
verschmolzen zuKaag und Braassem im 2009
Portal  Portalsymbol  Die Niederlande
googer Mühle, Roelofarendsveen

Alkemade (Soundclip Aussage (Info/Erklärung)) ist ein ehemaliger Gemeinde in dem NiederländischProvinzSüd-Holland. Mit Gesetz vom 11. Juli 1855 hat die Gemeinde Frei und Lage Boekhorst abgeschafft und mit der Gemeinde Alkemade verschmolzen.

Am 1. Januar 2009 wurde die Gemeinde Alkemade aufgelöst. Zusammen mit der ebenfalls abgeschafften Gemeinde Jacobswoude bildet es jetzt die neue Gemeinde Kaag und Braassem.

Am 30. Juni 2008 hatte Alkemade 14.538 Einwohner (Quelle: CBS) und hatte eine Fläche von 30,88 km² (davon 3,98 km² Wasser) Alkemade enthielt folgende Kerne: Kaag, Neues Gesetz, Alte Ade, Alte Wetering, Rijwetering und Roelofarendsveen. In letzterem Kern befand sich auch das Rathaus. Der letzte Bürgermeister von Alkemade war Arie Meerburg. Die Gemeinde hatte eine Stadtverbindung mit Bezirk Kadjebi im Ghana, Afrika.

Geschichte und Etymologie

Die Geschichte der Region beginnt mit den Römern, die entlang des Rheins Deiche gegen das Wasser bauten. Das Alkemade-Gebiet erhielt erst Struktur, nachdem Straßen auf diesen Deichen gebaut wurden. Von 1100 Menschen kamen, um in der Gegend zu leben. Diese ersten Bewohner fällen Bäume und Sträucher, damit der Torfboden für die Landwirtschaft nutzbar wird.

Die ersten Polder wurden im 13. Jahrhundert angelegt, um den Wasserstand in der Umgebung unter Kontrolle zu halten. Das Gebiet wurde regiert von Niederländische Gräber, die das Gebiet teilte und durch die sogenannten Hoofdwaterschappen or Wasserverbände. Diese kümmerten sich um das Land und die Menschen, die dort lebten.

Gekauft um 1290 Dirk van Alkemade das gesamte Gebiet der 'Herrenadligen von Leyden'. Sie sind Viscounts von Führen und Herren von Rheinland. Die Familie von Dirk van Alkemade stammte aus dem alten Grafenhaus von Holland. Dies spiegelt sich in ihrem Wappen wider, das aus einem schwarzen Löwen besteht, dessen Kopf mit der fürstlichen Blumenkrone bedeckt ist. Bis vor kurzem war diese Waffe die Wappen der Gemeinde Alkemade.

Es Schloss der Gattung Alkemade war bereits im 13. Jahrhundert in Warmon. Um 1400 war es verschwunden; auch jetzt ist nichts zu finden. Als Dirk van Alkemade das Areal kaufte, bekam es automatisch seinen Namen. Das erste Zeugnis von "Alcmade" stammt aus der Zeit um 1284-1287. Das Wort stammt möglicherweise von der alt holländisch *alke 'Schlamm' und Maden 'Heuland'[1], Ähnlich zu Alkmaar, was *alke 'Schlamm' und nur 'mehr' bedeutet. Es könnte sich gebildet haben a deixis mit Hoogmade, die höheren und damit trockenen Heuwiesen.

Ab 1291 erhielt der Herr von Alkemade das Recht auf Ruhm, was bedeutete, dass er die Gerichtsbarkeit und Verwaltung des Gebietes übernahm, die Jagdrecht sicher, hatte das Recht auf Hand und Spanne und das Recht, von der Bevölkerung zu empfangen der Zehnte eine Art Einkommensteuer. Die Herren von Alkemade beherrschten das gleichnamige Handwerk bis zum Aussterben ihrer Familie zu Beginn des 15. Jahrhunderts. Das Handwerk fiel an die Grafen von Holland und wurde wenig später, 1416, an die Herren von Warmond verkauft. Im Jahr 1428 wurde Alkemade zur Hochherrschaft erhoben, ebenso wie das benachbarte Esselijkerwoude (Woubrugge), das ebenfalls im Besitz der Herren von Warmond war.[2]

Die Herrschaft Alkemade verschwand erst 1795 aufgrund der politischen Veränderungen während der Französische Revolution. Nach dem Französische Zeit Alkemade wurde eine Gemeinde im Königreich der Niederlande.

Die frühesten Lebensgrundlagen waren die Fischerei und Torfabbau. Um die Verpachtung von Fischgewässern ist viel gestritten worden. 1591 wurde das ganze Gebiet überschwemmt und die Bauern auf den Trockengebieten durften nur noch Heu machen. Als das Wasser weiter abnahm, wurde es auch nebenan möglich Hanf (zum Herstellen von Seilen) und Flachs (wahr Leinen- aus) zu renovieren und Viehzucht machen.

Um 1500 die Gartenbau auf, für die sich unter den Wohlhabenden in Amsterdam und Leiden ein gutes Verkaufsgebiet fand. Roelofarendsveen, das größte Dorf, war im 18. Jahrhundert ein echtes Gartenbaudorf. Drei Gemüsekähne fuhren täglich nach Amsterdam. Später wurde der Schwerpunkt auf den Anbau von Blumen gelegt.

Siehe auch

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