WikiDer > Antimon(III)-oxid

Antimoon(III)oxide
Antimon(III)-oxid
Strukturformel und Molekülmodell
Antimon(III)-oxid-Pulver
Allgemeines
Molekularformeljdm2Ö3
IUPAC-NameAntimon(III)-oxid
Andere NamenAntimontrioxid
Molmasse291,5 G/Maulwurf
CAS-Nummer1309-64-4
EG-Nummer215-175-0
BeschreibungWeißes kristallines Pulver
Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen
Gesundheitsschädlich
Warnung
H-SätzeH351
EUH-SätzeNein
P-SätzeP281
Karzinogenmöglich
EG-Indexnummer051-005-00-X
UN-Nummer1549
Physikalische Eigenschaften
AggregatzustandFest
FarbeWeiß
Dichteca. 5,5 g/cm³
Schmelzpunkt656 °C
Sublimationspunkt1550 °C
Unlöslich inWasser
Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar).
Portal  Portalsymbol  Chemie

Antimon(III)-oxid ist ein Oxid von Antimon, Mit als Bruttoformel jdm2Ö3. Es ist ein Weiß kristallinPulver. Die Kristalle sind polymorph: verschiedene Kristallstrukturen sind möglich (kubisch und orthorhombisch). Es kommt in den Mineralien vor Valentinstag (orthorombisch) und senarmontit (kubisch). Die Dichte hängt von der Kristallstruktur ab: 5,20 g/cm3 für die kubische Form und 5,67 g/cm²3 für die orthorhombische Form.

Synthese

Antimon(III)-oxid entsteht durch die klassische Verbrennungsreaktion von elementarem Antimon mit Sauerstoffgas:

Es kann beispielsweise auch durch antimonhaltige Mineralien gewonnen werden stibnit, te braten:

Anwendungen

Antimon(III)-oxid wird in der Textilindustrie als flammhemmend und wenn Synergist von polybromierte Diphenylether: daher wird für den gleichen Effekt weniger bromiertes Flammschutzmittel benötigt.

Es ist möglich oxidiert zu werden Antimon(V)oxid, das auch ein Flammschutzmittel ist.

Antimon(III)-oxid ist a Katalysator in der Produktion von Polyethylenterephthalat (Deckel).

Es wird hinzugefügt Glas, keramische Materialien und Email zu undurchsichtig zu machen.

In der Vergangenheit wurde es auch als Weiß verwendet Pigment.

Toxikologie und Sicherheit

Antimon(III)-oxid ist eine stabile Verbindung. Beim Erhitzen wird ein giftiges Gas freigesetzt: stibine. Die Substanz ist reizend für Augen, Haut und der Atemwege.

Antimon(III)-oxid ist Karzinogen wurde bei Versuchstieren nachgewiesen, es ist jedoch nicht klar, ob dies für den Menschen relevant ist. Der Stoff hat sich auch bei Versuchstieren als potenziell schädlich für die Fortpflanzung oder Entwicklung erwiesen.

Externe Links