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Antimon(V)oxid | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Kristallstruktur von Antimon(V)oxid (Sauerstoffatome sind rot) | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | jdm2Ö5 | |||
| IUPAC-Name | Antimon(V)oxid | |||
| Andere Namen | Diantimonpentoxid, Antimonpentoxid | |||
| Molmasse | 323,5 G/Maulwurf | |||
| CAS-Nummer | 1314-60-9 | |||
| EG-Nummer | 215-237-7 | |||
| Beschreibung | weißes bis gelbes Pulver | |||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||
| H-Sätze | H315 - H319 - H335 | |||
| EUH-Sätze | Nein | |||
| P-Sätze | P261 - P305 P351 P338 | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Farbe | weiß bis gelb | |||
| Dichte | 3,78 g/cm² | |||
| Schmelzpunkt | (zersetzt) 380 °C | |||
| schlecht löslich in | Wasser | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Antimon(V)oxid oder Antimonpentoxid ist ein anorganische Verbindung von Sauerstoff mit Antimon in dem Oxidationszustand 5. Es kommt immer wieder rein hydratisierte Form für (Sb2Ö5 · nein huh2Ö). Es ist ein Gelb kristallinPulver, sehr schwer löslich in Wasser.
Produktion
Antimon(V)oxid wird industriell hergestellt durch die Oxidation von Antimon oder Antimon(III)-oxid mit Wasserstoffperoxid. Zu einer Dispersion in Wasser aus pulverisiertem Antimon oder Antimon(III)-oxid wird eine Lösung von Wasserstoffperoxid zugegeben, wobei bei ca. 90 °C kolloidale Partikel von Antimon(V)-oxid. Ein wasserlöslicher Stabilisator wie ein Alkanol kann in dem Verfahren verwendet werdenAmin (z.B. Diethanolamin oder Triethanolamin), ein aliphatisch Alpha-HydroxyCarbonsäure (wie Zitronensäure, Weinsäure, Gluconsäure oder Milchsäure) oder ein mehrwertiges Alkohol mit Nachbar Hydroxylgruppen (wie 1,2-Propandiol, 1,2-Butandiol oder Trimethylolpropan). Der Stabilisator sollte als Katalysator handeln (erhöht die Reaktionsgeschwindigkeit) und ermöglicht die Herstellung kleinerer Partikel mit einer durchschnittlichen Partikelgröße von weniger als 0,1 Mikrometer.[1]
Antimon(V)oxid kann auch hergestellt werden durch de Hydrolyse von Antimonpentachlorid.
Anwendungen
Antimon(V)oxid wird hauptsächlich als flammhemmend im Kunststoffe und weiter synthetische Fasern. Es wird auch verwendet in Katalysatoren für Oxidation und Polymerisationsreaktionen. Es kann auch als anorganisches verwendet werden Ionenaustauscher.[2]
Externer Link
- (und) Daten von Antimon(V)oxid in der GESTIS-Stoffdatenbank des Deutschen Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (WENN EIN) (JavaScript erforderlich)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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