WikiDer > Arbutin
Arbutin | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel von arbutin | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | C12huh16Ö7 | |||
| IUPAC-Name | (2R,3so,4so,5R,6so)-2-(Hydroxymethyl)-6-(4-hydroxyphenoxy)oxan-3,4,5-triol | |||
| Andere Namen | 4-Hydroxyphenyl-β-D-glucopyranosid | |||
| Molmasse | 272,25 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | C1=CC(=CC=C1O)O[C@H]2[C@@H]([C@H]([C@@H]([C@H](O2)CO)O)O) Ö | |||
| CAS-Nummer | 497-76-7 | |||
| EG-Nummer | 207-850-3 | |||
| PubChem | 440936 | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Farbe | farblos | |||
| Schmelzpunkt | 199,5 °C | |||
| Siedepunkt | 561,6 °C | |||
| Gut löslich in | Wasser, Ethanol | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
| ||||
Arbutin ist ein chemische Verbindung die in einer Reihe von Pflanzen natürlich vorkommt. Es kommt in den Blättern der Bärentraube, Blaubeerpflanze und rundes Wintergrün. Bärentraubeblätter bestehen zu etwa acht Prozent aus Arbutin.
Arbutin ist ein Polyphenol. Es ist ein Glykosid und ein Acetal von Hydrochinon und -D-Glucose.
Anwendungen
- In dem Kosmetika und Dermatologie: vor dem Depigmentierung der Haut (gegen Verfärbung der Haut durch melasma, Leberflecken, Sommersprossen und derartige).[1] Arbutin ist ein Hemmstoff von dem EnzymTyrosinase, dass die Bildung des Hautpigments Melanin fördert. Arbutin ist eine Alternative zu Hydrochinon, das reizend wirken kann und potenziell krebserregend ist.
- In dem Pflanzenheilkunde: om Harnwegsinfektion entgegenzuwirken. Im Körper ist Arbutin hydrolysiert zu Hydrochinon und Glucose. Das ausgestoßene Hydrochinon wirkt desinfizierend im Harntrakt; aber nur wenn die Urinalkalisch wie eine vegetarische Ernährung. In dieser Hinsicht scheint roher Pflanzenextrakt wirksamer zu sein als reines Arbutin, das nur in großen Dosen wirkt.[2]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |