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Beatrixmolen
Beatrix Mühle
Beatrix Mühle 15. Februar 2007
Grundinformationen
PlatzGewinnt
Baujahr1848 / 1988 (1791 als Poldermühle)
ArtBandmühle
Eigenschaftenachteckige Holzwindmühle wooden auf Mauerwerkssockel
Flug27,10m
FunktionMühle
Zielfrüher Getreide mahlen, jetzt außer Betrieb
Denkmalnummer9561
Externe(r) Link(s) und Bild
Mühlendatenbank
Die niederländische Windmühle
12. November 2011
Portal  Portalsymbol  Mühlen

Das Beatrix Mühle im Gewinnt (in dem Gelderland Gemeinde Beuningen) ist ein Bandmühle von 1848. Das hölzerne Achteck war nicht neu, sondern stammte aus einem 1791 gebauten Poldermühle von Alphen aan de Maas, die aufgrund der Umstellung auf Dampfmaschinen war überflüssig geworden. Bis Ende der 50er Jahre des 20. Jahrhunderts war die Mühle Mühle drehte, verfiel dann aber. 1987/8 wurde die Beatrixmolen von der damaligen Gemeinde in Betrieb genommen Ewijk mühevoll restauriert und gleichzeitig 350 m nach Osten verlegt. Die Mühle ist ausgestattet mit zwei Paar17der Kunststeine, die auf freiwilliger Basis zum Mahlen von Getreide verwendet wird.

Es entkam ist altholländisch eingezäunt und hat geschweißt Stangen ab 1988 von der Firma Derckx. Die äußere Rute ist 27,10 m lang und hat die Rutennummer 575. Die innere Rute hat die Nummer 576.

Die 5,70 m lange obere Welle stammt aus dem Jahr 1870 und wurde von der Firma De Prins van Oranje in Den Haag gegossen. Die Inschrift am oberen Schaft lautet: Iron Foundry De Prins van Oranje in S Hage 1870 No. 689

Obwohl es sich um ein strohgedecktes Holzachteck handelt, hat die Mühle eine Fangtrommel anstelle einer Wippe. Das Fang (rem) ist ein aufklappbarer flämischer Verschluss mit vier Verschlussstücken. Zu oberes Rad ist ein Eisenreifen.

Es Spurrad kommt vom Antriebsrad des geneigtes Schaufelrad, die sich in der Poldermühle von Alphen aan de Maas befand. Oben auf dem Antriebsrad wird eine Felge mit den Laufradspitzen darin platziert. Die Nocken des Antriebsrades werden abgesägt.

Zum Anheben der Getreidesäcke ist ein Schleppseil erforderlichfaule Arbeit vorhanden. Der Lounge-Tisch wurde knapp unter dem Dachboden platziert, wodurch ausreichend Platz für die nun verschwundenen Getreidesilos geschaffen wurde. Das Gabelrad ragt teilweise durch den Dachboden und der Schlitz befindet sich über dem Dachboden.

Die Beatrix-Mühle kann während des Betriebs besichtigt werden.

Externer Link

  • AG Schütte, Beatrix Mühle in: Das Reich Nimwegen - Westlicher Teil. Rijksdienst voor de Monumentenzorg/ Staatsverlag, Zeist 1982, S. 147

Fotogallerie

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