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Benrather linie
Die Benrather-Linie bildet die Trennlinie zwischen den Niederdeutsch und Unterfränkisch (gelb) und die Mitteldeutsch (Blau).[1]
Im Westen bildet die Benrather Linie (hier die südlichste grüne Linie) die Trennlinie zwischen den Limburgisch und der Ripuarian.
Karte der Benrather-Linie und der Muskellinie

Das Benrather-Linie ist ein Dialektteiler (Isoglanz), das ist die nördliche Grenze des Mitteldeutsch und die südliche Grenze der Niederdeutsch und bildet Niederfränkisch. Dafür hat man die machen/machenZeile ausgewählt. Das trennt das Hochdeutsche Sorten dass die Änderung von nicht Nachfahrek im CH nach Durchlaufen von Vokalen der niederdeutschen und niederfränkischen Varietäten, für die dies nicht gilt.

Die Benrather Linie wurde 1877 so benannt von Georg Wenker.[2] Der Name bezieht sich auf das Dorf Benrath (seit 1929 Teil von Düsseldorf), wobei die Linie de Rhein Kreuze.

Gradient

Im Allgemeinen sieht die Benrather-Linie wie folgt aus: Aachen - Düsseldorf-Benrath - Olpe - Frankenberg (Eder) - Kassel - Nordhausen - Aschersleben - dessau - Juterbog - Frankfurt an der Oder). Berlin wird teilweise als Mitteldeutsch eingestuft. Nördlich der Linie sind die Niederdeutsch und niederfränkische Sorten, südlich der Mitteldeutsch (die sind Teil der Hochdeutsch).

Limburgsmaken.png

Die Zeile beginnt am germanisch-Romantik Sprachgrenze südlich von Eupen in Belgien, verläuft östlich von Eupen im Norden, überquert die niederländisch-belgische Grenze und weiter nördlich die niederländisch-deutsche Grenze. Die Folge ist, dass der Dialekt von Eupen (wo die Deutsche ist die Amtssprache) gilt als Niederländisch oder Niederdeutsch. Die Dialekte der niederländischen Orte Vaals, Bocholtz, einfaches Feld und Kerkrade, die östlich der Linie liegen, gehören zum Mitteldeutschen. In Deutschland verläuft die Linie nordöstlich bis zur deutsch-polnischen Grenze an der Oder; sie ging weiter nach Osten nach in Ermland (Im Süden von Königsbergen). Der Raum Unterfranken umfasst fast alle Die Niederlande und Flandern. Der niederdeutsche Raum umfasst die Deutsche Zustände Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin. Teil des ehemaligen deutschen Territoriums, das jetzt in . ist Polen Lügen (östlich und Westpreußen) gehörte bis 1945 ebenfalls dazu.

Sorten, die die Hochdeutsche Tonverschiebung nur teilweise durchlaufen haben, finden wir in einem großen gebiet, das von BelgierLimburg (und sogar aus dem Osten von Flämisch-Brabant), weit östlich der of Rhein und von Venlo bis zum Mosel. Wegen der Auffächerung der Isogloss-Bündel wird dieser Bereich als Rheinisches Angebot. Sie liegt teilweise nördlich der Benrather Linie: in den meisten Limburger Dialekten sagt man zum Beispiel ich und Autsch, aber haben alle anderen Wörter die k erhalten. Die Linie, die die Grenze des Wortes für "ich" trennt, heißt die Uerdinger Linie. Dies ist eine Nebenstrecke der Benrather Linie. Es bleibt etwas willkürlich, welche Isoglosse man nimmt und nicht nur das k, sondern auch das p und das t wurden geändert; in den Niederlanden war es daher seit einiger Zeit nicht ungewöhnlich, jeden Dialekt, der irgendeine Charakteristik der Lautverschiebung aufweist, als Mitteldeutsch zu bezeichnen. Später ist man eher das Gelenk Unterfränkisch betonen den Charakter der Regionalsprachen westlich und nördlich der Benrather Linie.

Veränderungen im 20. Jahrhundert

Ab 1944 fast alle Deutschen aus den Gebieten des heutigen Polen ausgewiesen. Östlich von Oder-Neiße-Grenze Infolgedessen existieren nur noch winzige, vereinzelte Überreste der ursprünglichen deutschen Dialekte und die Benrather-Linie ist verschwunden.

Die Dialekte des SüdensBrandenburg (in der ehemaligen DDR) sind in der zwanzigstes Jahrhundert sehen eher hochdeutsch aus, sodass sich dort die Benrather-Linie nach Norden verschoben hat. Das alte Wort ick blieb dort, mit der Folge, dass die Situation in Berlin ist jetzt ungefähr das Gegenteil von dem in (zum Beispiel) Maastricht.

Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts, josch. Schreine[3] den Verlauf der Benrather-Linie in den Niederlanden, denn Wenkers isogloss hielt an der niederländischen Grenze. Schrijnen stellte fest, dass die Linie zwischen Eigelshoven und Rimburg ging durch. Eine Kartierung zu Beginn des 21. Jahrhunderts vom Heimathistoriker Hans Hermans[4] machte deutlich, dass sich die Linie zwischen Eygelshoven und Kerkrade nach Süden verlegt hatte. Im Laufe von rund 100 Jahren hat sich an der Grenze eine Diskontinuität entwickelt.

Siehe auch