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Reschenpas
Reschenpass
Reschensee mit dem Kirchturm des alten Grauns, Richtung Reschenpass
Höhe1504 m
Koordinaten46° 51′ N, 10° 30′ O
VonLandeck
ZuMeran
Erhöhen, ansteigen10%
StraßenbelagAsphalt
WintersperreNein
Reschenpass (Alpen)
Reschenpass

Das Reschenpass (Deutsche: Reschenpass, Italienisch: Reschenpass) ist ein Gebirgspass in den Rätischen Alpen an der Grenze zwischen Österreich und Italien. Der Pass verbindet das österreichische Bundesland Tirol mit der Region Vinschgau im Südtirol. Der Pass trennt auch die tztaler alpen und der Sesvenna-Gruppe.Der Reschenpass führt in die Nähe der Südtiroler Stadt Reschen (Italienisch: Reschen) über die maximale Höhe von 1504 Metern. Außerdem führt der Pass an der österreichischen Stadt vorbei Nauders und die italienischen Orte Korn, Langtaufer und St. Valentin auf der Haide.

Topographie

Der Reschenpass bildet nach dem naheliegenden Brennerpass der unterste Übergang über den Alpenhauptkamm. Es ist auch der erste Pass, der tiefer als 2000 Meter östlich des Grosser St. Bernhard Pass. Der Pass bildet die Grenze zwischen Ost und West Rätische Alpen. Außerdem liegt der Pass auf der Wasserscheide zwischen den Becken des Gasthaus im Norden und das der Etsch im Süden.

Geschichte

Der Reschenpass ist seit langem eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen im gesamten Alpen. Schon vor der Römerzeit verband ihn der Pass als steiler Bergweg Inndal im Norden mit dem Vinschgau im Süden. Der Reschenpass war Teil des Ganzjahres 50 offene Römerstraße Via Claudia Augusta, die bald zur Hauptverkehrsader zwischen Italien und . wurde Augsburg wurde. Sowohl während der Mittelalter wie am anfang des neue Zeit es blieb, neben den Bergpässen im schweizerisch Kanton Graubünden gehören zu den wichtigsten Alpenüberquerungen. Heutzutage ist die Brennerpass viel wichtiger für den Verkehr, da Autobahn.

Von der Römerzeit bis 1854 bildete die Brücke über die Gasthaus Biene Finstermünz nördlich von Nauders eine Mautstelle. Als Überbleibsel der Weltkriege aus der 20. Jahrhundert Entlang der Reschenpassroute sind noch zahlreiche Bunker zu finden.

Zwischen 1948 und 1950 wurde auf der italienischen Seite des Reschenpasses durch den Bau einer Talsperre gebaut Reschenmeer gebildet, das ursprüngliche Dorf verlassend Korn (Alt-Graun) kam unter Wasser. Der Kirchturm des ehemaligen Dorfes ist ein stummer Zeuge davon.

Die Straße über den Reschenpass ist zwischen 1850 und gebaut 1854 unter der Leitung von Carl Ritter von Ghega, der auch die Semmeringbahn übernahm. Zusammen mit Joseph Duile er legte den Weg von der Festung Nauders bis zum Katejansbrücke Auf. Mehrere Pläne für den Bau einer Bahn über den Reschenpass (de Reschenscheideckbahn) kam nie auf den Boden. Heute ist die Straße durch mehrere Tunnel und Galerien vor Lawinen geschützt.

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