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Bilzekruid
Bilsenkraut
Bilsenkraut
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:embryophyta (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:'neue' Dikotyledonen
Klade:lamiden
Auftrag:Solanales
Familie:Nachtschattengewächse (Nachtschattenfamilie)
Sex:Hyoscyamus
nett
Hyoscyamus niger
l. (1753)
Bilder AnWikimedia CommonsWikimedia Commons
Bilsenkraut AnWikispeziesWikispezies
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Es Bilsenkraut (Hyoscyamus niger) ist ein Ein- oder Zwei Jahre alt, 0,3-0,6 m hohe Pflanze aus dem Nachtschattengewächse (Nachtschattengewächse).

Der Stiel ist klebrig. Die durchblättern sind länglich und grob gewellt. Die unteren Blätter sind stängelumfassend und die oberen schmal und gestielt. Die Wurzel ist spindelförmig.

Das trichterförmige Blume ist schmutziggelb und violett geädert. Die Blüten stehen in den Blattachseln. Die Frucht ist eine ca. 1,5 cm lange, glockenförmige Kapsel, die sich bei Reife öffnet. Dies wird von der Kelchblätter beinhaltet. Es Samen ist graubraun und bis zu 1 x 1,3 mm groß. Die Samen verströmen beim Zerreiben einen kräftigen und charakteristischen Geruch.

Verwendungszweck

Die gesamte Pflanze ist hochgiftig. Die Hauptgifte sind das Tropan Alkaloide Scopolamin, Hyoscyamin, Atropin. Die Vergiftungssymptome sind ein geschwollener Bauch und starke Krämpfe. Es folgen Lähmungen und schließlich der Tod.

Bilsenkraut

In dem Volksmedizin wurde dieses Betäubungsmittel (schmerzstillend) und Halluzinationen anregende Pflanze als krampflösend und krampflösend Asthma eingesetzt. Die Blätter sowie die leichter dosierbaren Samen wurden wegen ihrer berauschenden Wirkung geraucht. Bis ins 17. Jahrhundert wurde Bilsenkraut als Aroma für Bier verwendet[1]. Durch die Einführung der Reinheitsgebot es wurde ersetzt durch hüpfen. Da der Gehalt an Wirkstoffen stark schwanken kann und somit leicht unbeabsichtigt zu Vergiftungen führen kann, wird die Pflanze nicht mehr für medizinische Zwecke verwendet, wird aber weiterhin in der Homöopathie. Die alten Volksnamen High Heels und Malwillweed weise darauf hin halluzinogen Funktionieren der Anlage.

Bilsenkraut war in der Antike und im Mittelalter a Hexenkraut und eine Zutat von Hexenpräparaten, wie z Hexensalbe.[2] Die Gedichtsammlung Bilsenkraut von Jack. aus Hattum (1939) verweist auf diesen Aspekt.

Wikibooks hat mehr zu diesem Thema: Ökologisches Gärtnern - Bilsenkraut.
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