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Stadt in Deutschland | |||
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| Ort | |||
| Zustand | |||
| Landbezirk | Holzminden | ||
| Samtgemeinde | Bodenwerder-Polle | ||
| Koordinaten | 51° 58′ N, 9° 31′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 28,92 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 5.561 (192 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 76 m | ||
| Bürgermeister | Friedrich Wilhelm Schmidt (CDU) | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | % | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 37619 | ||
| Vorwahl | 05533 | ||
| Nummernschild | HOL | ||
| Gemeindenummer | 03 2 55 003 | ||
| Webseite | www.bodenwerder.de | ||
Lage Bodenwerder in Holzminden | |||
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Bodenwerder ist eine Stadt und Gemeinde in Deutschland im Staat Niedersachsen, am Fluss gelegen Weser. Sie ist Teil der Samtgemeinde Bodenwerder-Polle und hat 5.561 Einwohner.[1] Bodenwerder gehört zur Region Weserbergland und ganz in der Nähe liegt der Naturpark Solling-Vogler.
Bodenwerder nennt sich seit 2013 offiziell die Stadt München, weil hier die Baron von Münchhausen Geboren. Sein Geburtshaus wird heute als Rathaus genutzt.
Die Stadt hat auch 2011 der Status von Staatlich anerkannter Erholungsort anstelle des im Jahr 2010 entzogenen LuftstatusSpa.
Stadtbezirke und Bezirke
- Bodenwerder-Stadt im engeren Sinne
- Buchhagen, am Ostufer der Weser
- Linse, dito, nördlich von Buchhagen
- Kemnade, nordwestlich des Zentrums
- ruhlea
Lage, Infrastruktur
Bodenwerder liegt wunderschön in einem Tal im Weserbergland. Die wichtigsten größeren Städte in der Umgebung, die alle ebenfalls an der Weser liegen, sind:
- Hameln, 22 km nordwestlich (Nordwesten)
- Holzminden (27 km südl.)
- Höxter (37 km südlich).
Nachbargemeinden
- Emmerthal im Nordwesten
- Verschiedene Orte in der Samtgemeinde Bodenwerder-Polle, siehe rosafarbene Bereiche auf der Karte rechts
- Bevern (Niedersachsen), und Golmbach, im Samtgemeinde Bevern, unmittelbar nordnordöstlich von Holzminden
- Eschershausen, 13 km SO
Bahn und Bus
Im 1900 eine Eisenbahn wurde eröffnet, die von Bahnhof Emmerthal über Bodenwerder nach Eschershausen und Vorwohl, ein Dorf unten Eimen in dem Samtgemeinde Eschershausen-Stadtoldendorf. Bis um 1982 Dies war eine vielbefahrene Bahn für den Güter- und Personenverkehr. Allerdings ab ca. litt 1960 unter der Konkurrenz durch einen Schnellbusverkehr und einer rückläufigen Nachfrage nach Frachtkapazität und wurde 1982 für den Personenverkehr und um das Jahr 2000 auch für den Güterverkehr gesperrt. Von 1982 bis 2003 fuhren noch vereinzelt Dampfzüge für touristische Fahrten auf der Bahn. Im 2015 kaufte die Bergbaugruppe Lammert & Reese, das nördlich von Bodenwerder großflächig Sand und Kies ausgräbt, die Bahnstrecke, und den Abschnitt zwischen seinem eigenen Betrieb (2 km westlich des ehemaligen Bahnhofs Bodenwerder – Kemnade) und Emmerthal gründlich sanieren und für den Transport von Güterzügen mit Sand herrichten ließ und Kies zu machen. Ein Teil der Bahnstrecke östlich der Weser ist noch Draisinen fahrbar; das stück von diemissen nach Vorwohle ist einem Radweg gewichen.
Bus 520 fährt auf der B83 von Hameln über Bodenwerder, Brevorde, Polle und Heinsen nach Holzminden v.v.. Andere Buslinien fahren nur frühmorgens eine Fahrt von den kleineren Dörfern zu den Schulen und nachmittags einige Fahrten in die andere Richtung. An unterrichtsfreien Tagen in den Schulen verkehren diese Busse nicht.
Straßenverkehr
Die Hauptverkehrsstraße von Bodenwerder ist die Bundesstraße 83 von Hameln entlang der Weser nach Süden bis Holzminden. Bei Bodenwerder, westlich der großen Weserbrücke, Bundesstraße 240 von hier 13 km südöstlich bei Eschershausen auf der wichtigen Bundesstraße 64 wird wahr.
Wirtschaft
- Südlich von Bodenwerder gibt es a Gipsfaserplattenfabrik des französischen Konzerns Saint-Gobain-Rigips. Hier befindet sich auch die Business School dieses Unternehmens.
- Westlich der Stadt an der B83 befindet sich ein weitläufiger Gewerbepark. Dies wird hauptsächlich von lokalen kleinen und mittelständischen Unternehmen wie Autofirmen, Bau- und Möbelhäusern usw.
- Wo die Weser nördlich der Stadt nach Westen abbiegt, ist eine große Kiesgrube in Betrieb; ist vor Ort zwischen Bodenwerder und Hehlen ein See viele Hektar groß.
- Angesichts der schönen Lage und der Sehenswürdigkeiten wird in Bodenwerder auch der Tourismus groß geschrieben.
Geschichte
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Merian Radierung, Mitte 17. Jahrhundert: links die Stadt Bodenwerder, rechts Kloster Kemnade

Baron von Münchhausen
Bei der Kloster Kemnade entstanden nach 960 n. CH. auf einer Insel in der Weser, gegenüber der Mündung des Lenne ein Marktplatz, der LateinInsula (Deutsch: Werder, Niederländisch: wert, Insel). Im 1245 Ritter Hendrik II. von Homburg kaufte den Platz der Abtei Corvey und gewährte Werder im Jahr 1287Stadtrecht. Aussehen in 1289 über die Weser wurde eine Brücke gebaut. Einer von Hendriks Nachkommen, Bodo, hat die Stadt herumgeführt 1340 vermauern. Von diesem Namen bodo der erste Teil des Ortsnamens wird abgeleitet. Nach dem Aussterben der Herren von Homburg fiel die Stadt 1409 ins Meer Herzogtum Braunschweig-Lüneburg. Im 1521 es kam nach dem Hildesheims Stiftswar zum Fürstentum Calenberg. Im 15. Jahrhundert erwarb die Stadt umfangreiche Forstwirtschaft auf den Vogler Bergen, 1542 und 1543 wurde die Reformation umgesetzt. Seitdem sind die allermeisten Christen in der Gemeinde evangelisch-lutherisch.
Statius von Münchhausen (1555–1633), ein Sohn des berüchtigten Warlords Hilmar von Münchhausen (1512–1573), ließ das Herrenhaus bauen, das 1936 zum Rathaus umgebaut wurde, lebte aber in den Schlössern von Bolzum, bevern und Leitzkau.
Einer seiner Nachkommen war der bekannte liegender BaronKarl Friedrich Hieronymus von Münchhausen, (1720-1797) Offizier in russischen Diensten, der sich niederließ 1750 zog sich auf sein Gut in Bodenwerder zurück und erzählte seinen Freunden seine fantastischen Jagd- und Soldatenabenteuer. Vor allem verschiedene Autoren Gottfried August Burger, die Geschichten haben sich nachträglich - gegen Münchhausens Willen - gesprengt und so Lügengeschichten problematisch
Nach dem Herbst Napoleon Bonaparte im 1814 kam Bodenwerder zum Königreich Hannover das in 1866 verschmolzen mit dem Königreich Preußen und in 1871 in dem Deutsches Kaiserreich.
Im Jahr 1886 a Jod- und Tisch salz Mineralbrunnen Während eines alliierten Luftangriffs in der Zweiter Weltkrieg die Eisenbahnbrücke über die Weser wurde zerstört. Die Restaurierung dieser wurde 1947 durch ein Weserhochwasser zerstört, so dass der Bahnverkehr in Bodenwerder nur noch 1949 restauriert worden war.
Von 1900 bis 1996 wurde in Bodenwerder eine Werft zum Bau von Binnenschiffen gegründet. Das Unternehmen wurde 1946 gegründet Vereinigte Baustoffwerke Bodenwerder, seit 1961 Rigips.
Sehenswürdigkeiten, Tourismus
- Es Museum München in der Stadt befindet sich in der Schulenburg, ein Turm, der das einzige Überbleibsel der gleichnamigen Burg ist. Dieser ist neben dem ehemaligen Schloss Münchhausen, schon seit 1936 das Rathaus. Beide Gebäude befinden sich am südlichen Rand der Innenstadt.
- Die Kirche des ehemaligen Kloster Kemnade in der Stadt. Die Berühmten liegender Baron ist hier begraben.
- Der Ort hat auch schön Fachwerkhäuser.
- Die evangelisch-lutherische St.-Nikolaus-Kirche in der Stadt, ursprünglich eine dreischiffige Halle Kirche im gotisch Stil, der größtenteils aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts stammt. In den Jahren 1900 und 1962 wurde die Kirche umfassend renoviert. Viele Gegenstände im Inneren und Grabdenkmäler stammen aus der 17. Jahrhundert.
- Die natürliche Schönheit der Weserbergland
- Möglichkeiten für ausgedehnte Radtouren, auch entlang der Weser. Es gibt einen markierten mehrtägigen Radweg, den Weser-Radweg, die der Weser bis zur Mündung in die Wattenmeer Biene Butjadingen, stromabwärts von Bremen.
- Die Stadt verfügt über einen Yachthafen am Ostufer der Weser. Sie können auch mit dem Ausflugsschiff Vergnügungsfahrten auf dem Fluss unternehmen.

Schulenburg (Münchhausen-Museum)

Das Rathaus

Münchhausen-Brunnen im Museum Münchhausen

Evangelisch-Lutherische Nikolaikirche

R. K. Maria-Königin-Kirche (1960)

Bulgarisch-Orthodoxe Kloster der Heiligen Dreifaltigkeit
Web-Links
- www.muenchhausen-museum-bodenwerder.de Website Münchhausen-Museum
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:4080445-8 |
| Städte und Gemeinden in der Kreis Holzminden | |
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