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Brigitte Bierlein (Wien, 25. Juni1949) ist ein österreichisch Rechtsanwalt und ehemaliger Bundeskanzler. 2018 wurde sie Präsidentin des Verfassungsgerichtshofs der Republik Österreich. Zwischen Juni 2019 und Januar 2020 war Bierlein die erste Frau der Geschichte Kanzler von Österreich. Diese Position nahm sie nach dem Sturz des Kurze Regierung.
Biografie
Bierlein studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien, wo sie 1971 promovierte. Sie absolvierte eine Richterausbildung und war mehrere Jahre Richterin in Wien. 1977 wurde sie Staatsanwältin (Staatsanwaltin). Sie arbeitete einige Zeit im Justizministerium und wurde dann Oberstaatsanwältin (Oberstaatsanwältin).
Bierlein war von 1990 bis 2003 Generalanwalt am österreichischen Obersten Gerichtshof und von 2003 bis 2018 Vizepräsident des Verfassungsgerichtshofs. 2018 wurde sie Präsidentin des Verfassungsgerichtshofs der Republik Österreich.
Nach dem Fall des Kurze Regierung sie wurde am 30. Mai 2019 zur Präsidentin gewählt Alexander Van der Bellen mit der Bildung einer föderalen Übergangsregierung beauftragt. Diese Regierung musste das aktuelle Geschehen beobachten, bis nach den Parlamentswahlen eine neue Regierung ernannt werden konnte. Bierlein trat als Präsident des Verfassungsgerichts zurück; Am 3. Juni 2019 wurde das Kabinett Bierlein vereidigt und ist damit die erste Bundeskanzlerin in der Geschichte Österreichs.[1]
Das Parlamentswahlen im September 2019 führte zu einem großen Sieg für die VP, verursachend Sebastian Kurz wurde wieder Kanzler. Er trat sein Amt am 7. Januar 2020 an und beendete damit Bierleins Regierungszeit.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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