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Josef Klaus | ||||
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| Geboren | 15. August1910 Mauthen, Salzburg | |||
| Verstorben | 25. Juli2001 Wien | |||
| Politische Partei | VP | |||
| Religion | römisch katholisch | |||
| Bundeskanzler von Österreich | ||||
| Ernennung | 2. April1964 | |||
| Schlussendlich | 21. April1970 | |||
| Vorgänger | Alfons Gorbach | |||
| Nachfolger | Bruno Kreisky | |||
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Josef Klaus (Mauthen15. August1910 - Wien25. Juli2001) war ein österreichisch Politiker (VP). Er war aus 2. April1964 bis um 21. April1970Kanzler von Österreich. Bei seinem Tod in 2001 er war der langlebigste Kanzler der Geschichte Österreichs.
Biografie
Er wurde geboren in Kötschach-Mauthen als Sohn eines MeistersBäcker. Er hat es besucht katholischkleines Seminar(Marianum) im Klagenfurt und studiert danach Rechte zum Universität Wien. Während seines Studiums trat er dem Katholischen Studentenwerk KÖStV Rudolfina bei und Lebenslauf/ÖCV. Er Promotion im 1934 wenn Doktor der Rechtswissenschaften und nacheinander für die einzig Erlaubten gearbeitet Gewerkschaft und dann als Rechtsanwalt bei der Arbeitszimmer, es Unternehmen Körperschaft, in der die Interessenvertretung der Arbeitnehmer vertreten war. Nach dem Anschluss er wurde aus dem Regierungsdienst entlassen.
Während der Zweiter Weltkrieg (1939-1945) war Klaus Militär mit dem Wehrmacht. Er diente unter anderem als Stabsoffizier unter AllgemeinesHeinz Guderian. Er hat gekämpft Polen, Frankreich, Finnland und der Sovietunion. Loslegen 1945 er wurde in Kriegsgefangenschaft geraten. Nach dem Krieg eröffnete er eine Anwaltskanzlei in Hallein, Salzburg.
Klaus war politisch aktiv für die Christlich DemokratischÖsterreichische Volkspartei (ÖVP) und wurde in 1948 Bezirkspräsident dieser Partei in Tennengau. Von 1949 bis um 1961 war er Gouverneur (Landeshauptmann) des Land Salzburg. Nach dem Rücktritt von Julius Raab wenn Kanzler im 1961 Klaus stellte sich als einer der "jugendlichen" Führer des reformistischen Flügels der ÖVP auf. Auf 11. April1961 Klaus wurde als Bundesfinanzminister in die Kabinett-Gorbach I und in dieser Eigenschaft mit den Russen die letzten Reparationen ausgehandelt, die das Land noch erfüllen musste Sovietunion (Februar1964).
Kanzler (1964-1970)
Auf 20. September1963 Klaus wurde zum Präsidenten der ÖVP gewählt, die gerade ein neues und reformorientiertes Parteiprogramm verabschiedet hatte. Nach dem Rücktritt von Gorbach als Bundeskanzler wurde Klaus zum Formateur ernannt und verhandelte im Auftrag der ÖVP mit den sozialdemokratischSPÖ über ein neues Bundesregierung, die am 2. April dieses Jahres ihr Amt antrat.[1] Eine seiner wichtigsten Leistungen in der Anfangszeit seiner Kanzlerschaft war der Abschluss einer Vereinbarung mit Italien über das Problem in letzterem Land bezüglich der Deutsche Minderheit im Südtirol.
Bei der Parlamentswahlen 1966 erreichte die ÖVP unter Klaus a absolute Mehrheit in dem Nationalrat. Obwohl die ÖVP nun allein regieren konnte, zog es Klaus vor, die Koalition mit der SPÖ zu erneuern. Die SPÖ, angeführt von Bruno KreiskyFür eine neue Koalition mit den Christdemokraten empfand er jedoch wenig, woraufhin Klaus beschloss, ein ÖVP-Kabinett zu bilden, das Amtsantritt 19. April 1966. Im Juni1967 die österreichische Regierung hat Gespräche mit der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) zum Beitritt. Irgendwann würde Österreich 1. Januar1995 mach mit Europäische Gemeinschaft (Z.B).
Nachdem die SPÖ nun nicht mehr in der Regierung war, kam es regelmäßig zu Zusammenstößen. Im Juni1966 die Regierung beendete das Verhältnis von SPÖ und ÖVP im Vorstand des Hörfunk- und Fernsehsenders ORF was diesem Sender eine eigenständige Position verlieh. Die SPÖ lehnte dieses Vorgehen der Bundesregierung vehement ab, da sie darin einen Verstoß gegen in der Vergangenheit getroffene Vereinbarungen sah.
Die ÖVP verlor die Nationale Wahlen vom 1. März 1970. Die SPÖ wurde erstmals in der Nachkriegsgeschichte zur größten Partei und Bruno Kreisky gebildet a Minderheitenkabinett vom rechten Nationalisten toleriert FPÖ. Damit endete die Kanzlerschaft von Klaus, der sich aus der aktiven Politik zurückzog. Er blieb bis zu seinem Tod ein wichtiger Redner bei (Partei-)Treffen.
Josef Klaus starb im Alter von 90 Jahren am 25. Juli2001 im Wien. EIN Totenmesse auf 11. September dieses Jahres in der Stephansdom fiel mit dem zusammen Terroranschläge in den Vereinigten Staaten von Amerika.
Auszeichnungen
- Ring davon Land Salzburg (1961)
- Großes Ehrenzeichen des Landes Salzburg (1971)
- Ehrensenator der Universität Salzburg (1972)
- Großkreuz des Landes Salzburg (1980)
- Großes Goldenes Ehrenzeichen mit dem Verdienststern der Republik Österreich (1954)
- Großes Silbernes Ehrenzeichen am Band für Verdienste um die Republik Österreich (1960)
- Großes Goldenes Ehrenzeichen beim Band für Verdienste um die Republik Österreich (1964)
Siehe auch
| Vorgänger: Alfons Gorbach | Bundeskanzler von Österreich Schränke-Klaus I, Klaus II 1964-1970 | Nachfolger: Bruno Kreisky |
| Österreichische Volkspartei | |||||||||
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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