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Burchard von Worms (Über 965 - Würmer, 20. August 1025) war mal Bischof von Worms vom Jahr 1000 bis zu seinem Tod. Er schrieb die Collectarium Canonum (Auch Dekret oder Burchardisches Dekret genannt), eine Sammlung von Aussagen von Räte, Synoden und Dekrete der Päpste in 20 Bänden, die als älteste Quelle der kanonisches Recht.
Lebenszyklus
Herkunft, Ausbildung und Berufseinstieg
Es ist nicht klar, wo Burchard geboren wurde. Die meisten Historiker glauben, dass er Hessen geboren wurde, aber nach Ansicht einiger wäre er fehl am Platz La Bassée Bei der Hennegau Dorf Mehlschwitze abstammen. Sicher ist, dass er sein Studium in . abgeschlossen hat Koblenz tat und dann zum Abtei Lobbes ging dorthin, um an der renommierten Stiftsschule von zu studieren Heriger von Lobbes.
Am 10. März 997 wurde Burchard zum Priester geweiht. Er wurde Kanon von dem Domkapitel von Verschluss. Willigis, das Erzbischof von Mainz lernte Burchard dort kennen und bewunderte seine Qualitäten. Der Erzbischof ernannte Burchard Decke und Danke schön des Saint Victor Chapter of Mainz und er wurde bald das Oberhaupt des örtlichen Klerus.
Burchards guter Name verbreitete sich überall Heiliges Römisches Reich und Kaiser Otto III nannte ihn Kaplan von seinem kaiserlichen Gericht.
Als Bischof von Worms
Nach Bischofs Tod Franko von Hessen im Jahr 999 war zunächst eine Gewissheit Erfo ernannte den neuen Bischof von Worms, starb aber vier Tage später. Auch sein Nachfolger Rafzo starb innerhalb von vierzehn Tagen. Daraufhin ernannte der Kaiser Burchard zum neuen Bischof von Worms. Es war Erzbischof Willigis von Mainz, der Burchard im Jahr 1000 zum Bischof weihte.
Am Anfang seiner Bischofsamt war die stadt Würmer noch besetztes Gebiet. Burchard verbündete sich mit dem Imperator Heinrich II, dem Nachfolger Ottos III., und konnte so den Bischofssitz in Besitz nehmen. Burchard wurde der Persönliche Berater des Kaisers und begleitete ihn regelmäßig auf seinen Reisen.
Während Burchards Episkopat wurde der Stadtmauern aufgestellt und viele Klöster und Kirchen gebaut. Im Jahr 1018 wurde die Wormser Dom, dessen Bau 1016 begonnen hatte, im Beisein des Kaisers geweiht. Auch der Schloss des vertriebenen Herzogs Otto I. von Kärnten wurde in ein Kloster umgewandelt. Burchard verbrachte viel Zeit mit dem Ausbildung der Studenten an der Domschule.
Burchard adoptiert Conseil II der Salier, Enkel von Otto I. von Kärnten. Er kümmerte sich persönlich um die Ausbildung von Koenraad, der 1024 König von Deutschland und wurde 1027 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.
Burchard starb 1025 nach 25 Jahren Episkopat. Er wurde in der Kathedrale beigesetzt.
Collectarium canonum oder Decretum (Burchardi)

Burchard ist vor allem dafür bekannt, eine zwanzigbändige Sammlung über die kanonisches Recht. Um 1008 fragte er seinen Freund Balderic II. von Loon, Bischof von Lüttich, um ihm einen Gelehrten zu schicken, der heilige Schriften und der Kanon der Bibel studieren sollte. Der Bischof schickte ihm Olbrecht, a Mönch des Abtei Lobbes. Zusammen mit Walther, dem Bischof von Spiers und der Dompropst des Wormser Doms Burchard begann, Sprüche von Räte, Synoden und Dekrete der Päpste. Es dauerte vier Jahre, um die zwanzig Bände zu schreiben.
Er nannte es funktionieren Collectarium Canonum. Später wurde die Arbeit auch Dekret oder Burchardischer Erlass namens. Das Werk gilt als die älteste Quelle des kanonischen Rechts. In der Arbeit greift Burchard weitgehend die Artikel wieder auf, die Regino von Prüm im frühen 10. Jahrhundert gesammelt hatte. Neben vielen anderen Quellen wie z Altes Testament und die Schriften von Augustinus von Hippo wurde auch der Canon Episkopia in die Sammlung aufgenommen.
1023 wurden die Bände beim Rat von angenommen Selingstadt. Um 1140 wurde Burchards Werk an Bedeutung von den Decretum Gratian der in Bologna lebender Mönch gratian.
Zwischen 1023 und 1025 gab Burchard ein weiteres heraus Leges et Statuta familiae S. Petri Wormatiensis aus, eine Sammlung kirchlicher Regeln.
Korrektor sive Arzt
Die Korrektor sive medic ist das 19. Buch der Dekret von Burchard von Worms. Es ist ein Bußbuch und enthält eine systematische Darstellung von maßgeblichem Material zur Bußfertigkeit. Die Methode ist die eines Fragebogens, in dem der Büßer nach seinen Sünden gefragt wird, zusammen mit der entsprechenden Strafe, zB so viele Tage an Wasser und Brot fasten. Die Korrektor enthält viel Material über Reste von Heidentum, Aberglauben und Magie um das Jahr 1000.
Externer Link
- (und) Biografie über Burchard van Worms
- Burchard van Worms' Korrektor über Heidentum, Aberglaube und Magie[toter Link]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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