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Carl Nielsen
Carl Nielsen
Carl Nielsen im Jahr 1931
Allgemeine Information
Vollständiger NameCarl August Nielsen
Geboren9. Juni1865
Verstorben3. Oktober1931
LandFlagge von Dänemark Dänemark
Arbeit
Genre(s)symphonische Musik
BerufKomponist, Musikpädagoge, Dirigent, Pianist, Violinist
Instrumente)Klavier, Violine
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Portal  Portalsymbol  Musik
Der junge Nielsen im Jahr 1884

Carl August Nielsen (Sortierung bei Norre Lyndelse, 9. Juni1865Kopenhagen, 3. Oktober1931) war ein dänischKomponist, ebenfalls Dirigent, Kornettspieler und Violinist. Er ist, vor allem wegen seiner sechs Symphonien und zwei Opern, gilt als der bedeutendste Komponist seines Landes.

Lebenszyklus

Jugend und Bildung

Er wurde geboren am fein in der Nähe von Odense und bekam als Kind Violine-, Kornett- und Klavierstundenobwohl die Familie arm war. Er spielte in einem Laienorchester und lernte die Musik von Mozart und Haydn kennt. Ab seinem 14. Lebensjahr spielte er Altkornett und Signalhorn in einem Militärorchester in Odense. Mit einem Stipendium konnte er ab 1884 das Königlich Dänische Konservatorium (DKDM) besuchen Kopenhagen studieren. Er studierte Violine und Komposition beim J.P.E. Hartmann und Niels W. Gade und Musiktheorie Biene Orla Rosenhoff.

Erste Erfolge und Kontakt zu Joseph Joachim

1888 hatte er seinen ersten Erfolg mit der Aufführung seines Lille Suite (kleine Suite) in a-Moll für Streichorchester in Tivoli in Kopenhagen. 1889 wurde er Geiger im Orchester der Königlichen Oper in Kopenhagen. Im Jahr 1890 ging er mit einem Stipendium nach Berlin und Dresden und vertiefte sich intensiv in die Musik von Richard Wagner. In Berlin absolvierte er seinen Streichquartett in f-moll, auf. 5. Unter dem Publikum im Premiere war der berühmte Geiger Joseph Joachim, der Nielsen riet, einige „radikale Passagen“ im Werk zu ändern. Nielsen behielt das Werk so, wie er es komponiert hatte.

Persönlicher Stil

1891 wurde er Dirigent der örtlichen Kapelle. Im selben Jahr lernte er in einem Kreis dänischer Künstler in Paris die Bildhauerin Anne-Marie Brodersen die er im selben Jahr heiratete. Zurück in Dänemark wurde er Geiger im königlichen Orchester. 1892 vollendete er seine Arbeit in Berlin Symphonie Nr. 1 g-Moll auf. 7. In den folgenden Jahren entwickelte er seinen persönlichen Stil. Er wurde mehr von den klassischen und vorklassischen Ideen beeinflusst als von den weitreichenden Romantik von Niels W. Gade. Damit sorgte er auf ganz persönliche Weise für einen Übergang zur Musik des 20. Jahrhunderts. Sein erweiterte Tonalität verwendet alle zwölf Töne des chromatische Tonleiter - aber im Rahmen von a tonal System. In seinem Methodik er orientierte sich auch an Strukturen der of Gregorianischer Gesang und der Pentatonik und verwendet modal Tonalitäten. polyphon Formen und kontrapunktisch Siedlungen bildeten eine wichtige Grundlage.

Opernerfolge

Seine Oper Saul und David (Saul und David) (1902) und die komische Oper Maskerade (1906) uraufgeführt. Sie unterschieden sich völlig in Geist und Stil, ermöglichten es Nielsen jedoch, die entlegensten Ecken des Genres zu praktizieren. Das gilt auch für die Symphonie Nr. 2 "The Fire Temperamenter (The Four Temperaments)". Eine Reise nach Athen inspirierte ihn zur Ouvertüre Helios, auf. 17, eines seiner bedeutenden Instrumentalwerke.

Dirigent und Lehrer

1905 verließ Nielsen das Royal Orchestra als Geiger. Als Dirigent des Orchesters der Königlichen Oper kehrte er regelmäßig zurück, unter anderem zur Uraufführung seiner Oper Maskerade im November 1906. 1908 wurde er Chefdirigent des königlichen Orchesters, legte dieses Amt jedoch 1914 aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit der Leitung der königlichen Oper zurück. 1915 wurde er Vorstandsmitglied des Kopenhagener Konservatoriums, wo er auch Musiktheorie lehrte. 1919 beendete er seine Lehrtätigkeit, blieb aber im Prüfungsausschuss, dessen Vorsitzender er im Januar 1931 wurde.

Komponist von Volksliedern

Die Jahre um 1915 brachten Carl Nielsens Leben in eine Krise. Seine Frau wollte sich scheiden lassen, doch nach acht schwierigen Jahren blieben sie verheiratet. In dieser Zeit griff Nielsen auf das Komponieren von Volksliedern zurück, die ihn schon als Kind angesprochen hatten. 1914 wandte sich der Organist und Komponist Thomas Laub an Nielsen, um ihn zur Rekonstruktion der dänischen Nationalhymne zu bewegen. Außer Bartók und Kodaly, die sich für eine Wiederbelebung der traditionellen musikalischen Folklore von Ungarn und rumänischNielsen schrieb neue menschenorientierte (populäre) Melodien. Neben diesen Kompositionen für Solostimmen, sowie für Chor A cappella er schrieb zahlreiche Kunstlieder mit Texten dänischer, aber auch englischer Dichter.

Kompositionen

Siehe weiter: Kategorie:Komposition von Carl Nielsen

Literaturverzeichnis

Einige englische Bücher
  • Nielsen, Carl: Meine Kindheit. Wilhelm Hansen, Kopenhagen, 1972 (Übersetzung von ''Min fynske barndom'', 1927).
  • Balzer, Jürgen: Carl Nielsen. Hundertjährige Essays. Dennis Dobson, London, 1965.
  • Simpson, Robert: Carl Nielsen. Symphoniker. 1952. Zweite überarbeitete Auflage, Kahn & Averill, London, 1979.
  • Mina Müller: Der Nielsen-Begleiter, Faber & Faber, London, 1994.
  • Jack Lawson: Carl Nielsen. Phaidon-Presse, London, 1997.
Einige Artikel
  • Knud härter: Carl Nielsen: Leben und Werk, in: "Die Musik" (V. Jahrgang, III. Quartal, S. 155-163).
  • Julie Anne Vertrees Sadie: Zuhause bei Carl Nielsen, in: Gramophone 73:26, Feb. 1996.

Externe Links

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