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Couscous
sehen Couscous für die Kletterbeutelfamilie.
Couscous
Couscous
LandTunesien,Algerien,Marokko
RegionMaghreb
Hauptzutaten)Hartweizen
Serviertemperaturheiß
GangHauptgericht
Portal  Portalsymbol  Essen und Trinken

Couscous oder Couscous (Berbersprache: sexsu oder Sexualität oder seysu) ist grob gemahlen Hartweizen (Grütze) ausgehend von Nordafrika. Der daraus hergestellte Grieß wird über eine rotierende Trommel in kleine Kugeln verwandelt, die wie haltbare Nudeln getrocknet werden. Sie sind in verschiedenen Größen erhältlich.[1] Sowohl die Teigkugeln selbst als auch die damit zubereiteten Speisen gelten als Couscous-Gerichte.

Etymologie

Das niederländische Wort Couscous ist genau das französische Wort dafür Berber Wort sexu.

EIN keskas / akeskas ist ein zweiteiliger Couscous-Kochtopf, der standardmäßig von den Berber von Nordafrika. Das Berber nenne diesen Kochtopf auch 'ikineksu' oder 'tikint'.

Das Gericht Couscous wird von den arabischen Berbern in Nordafrika meist "kseksu" genannt, manchmal aber auch "taam" (طعام) (das Essen). zähmen bezieht sich in marokkanischen arabischen Dialekten auch auf den gekochten Couscous ohne Kräuter, Gemüse und Fleisch.

Nordafrikanische arabische Dialekte haben immer eine identische oder eine abgeleitete Form des Berberwortes „kseksu“ oder „seksu“. So kommt es rein Tunesien und LibyenKisseksi erwähnt in Ägyptenkuskusi was wiederum dem Arabischen ähnelt al-kiss kuss, im Marokko und Algerien ist der kesksu, und durch die Tuareg-Berber keskesu.[2]

Verbreitung und Bedeutung

Couscous gilt in den Berberländern Nordafrikas als Nationalgericht.[3] In dem westliche Küche Als Teil der internationalen Küche hat Couscous seit den 1990er Jahren dank der Anwesenheit von Millionen von Berber-Migranten in Europa große Popularität erlangt.

Couscous wird seit dem Aufkommen des Islam traditionell an Freitagen von Berbern in Nordafrika gegessen, aber Couscous gab es auch lange vor dem Aufkommen des Islam in der Zeit des Christentums und davor. Freitag ist das islamische Äquivalent zum christlichen Sonntag, einer Art heiliger Tag. Couscous hat daher für die Berber an diesem Tag eine wichtige kulturelle Bedeutung. Aber auch an anderen Tagen ohne religiöse Bedeutung wird Couscous bei den Berbern gerne gegessen, zum Beispiel mit Milch als leichtes Abendgericht oder mit Butter und Rosinen als Dessert oder als Snack, oft zum Tee.

Zubereitung und Verzehr

Couscous-Pfanne

Couscous lässt sich einfach und schnell zubereiten, indem man ihn in Wasser mit etwas Pflanzenöl und Salz aufkocht. Traditionell wird es jedoch zweiteilig hergestellt Couscous-Pfanne. Darin wird der Couscous und oft auch das Gemüse, das dazu gegessen wird, gedünstet. Dies ist eine zeitaufwendige Arbeit, aber es kommt sicherlich dem Geschmack zugute.

Couscous-Gerichte werden mit unterschiedlichen Zutaten zubereitet, der Unterschied liegt hauptsächlich in der Menge und Art des Gemüses.

Im Tunesien das Gericht wird oft würziger mit Harissa. Couscous wird meistens mit Lamm oder Rind serviert. Couscous wird aber auch mit zwei Fischsorten zubereitet; der Zackenbarsch („kosksi bel meni“) und der Wolfsbarsch („kosksi bel wargua“). Sie haben auch eine süße Version, die mit grünen Trauben und getrockneten Früchten dekoriert ist. Sie nennen es „kosksi bel mesfouf“. Während des Ramadan servieren die Tunesier süßen Couscous mit Milch zum Fajr. Während des Opferfestes servieren die Tunesier Couscous mit „Osben“. Letzteres ist die mit „rouz djerbi“ gefüllte Bauchhaut der Schafe.

In Libyen verwenden die Leute auch Fisch und Garnelen als Zutat in Couscous-Gerichten. Auch süßer Couscous wird mit Milch zubereitet.

Couscous-Salat wird hergestellt, indem Couscous in eine Mischung aus kaltem Wasser, Essig und Olivenöl gegeben und dann einige Stunden ruhen lassen. Alles kann hinzugefügt werden, um es schmackhafter zu machen. In Genf zum Beispiel ist Couscous Fruits de Mer sehr beliebt.

Couscous wird traditionell mit den Fingern gegessen, heutzutage wird meist Besteck verwendet, weil es einfacher und hygienischer ist.

Externe Links

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