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Croissant | ||||
| Hauptzutaten) | Blätterteig, Butter | |||
| Gang | Frühstück | |||
| Art | Wiennoiserie | |||
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EIN Croissant (Französisch vor dem Halbmond,
Aussage (Info/Erklärung)[1]) ist ein typisches Französisch Frühstücksbrötchen mit aufgegangener Süße Blätterteig die vor dem Backen halbmondförmig gerollt wird. Croissants gehören zur Kategorie der Wienerisch.[2]
Ursprung
Brot in Form einer Mondsichel war schon in der bekannt Antike. Ein Gebäck ähnlich dem Croissant ist traditionell Kipperl benannt und in Österreich entstanden, wird sie bereits im 13. Jahrhundert erwähnt.[3][4]Das Croissant wurde rund 1839 eingeführt von der Wiener Geschäftsmann August Zang, als er in war Paris das Boulangerie Wien (Wiener Bäckerei) in der Rue de Richelieu eröffnet. Hier verkaufte er Wiener Gebäck und Kuchen, die sogenannten Wienerisch. Er verkaufte unter anderem die Kipperl die als Vorläufer des Croissants gilt. August Zang hat eine Variante des Kipferls entwickelt, die aus Tourenteig (eine Art Blätterteig). Aufgrund seiner Form wurde es von den Parisern nach dem Halbmond und habe den Namen bekommen Croissant.[4]
Legenden
Rund um den Ursprung des Croissants existieren die notwendigen Legenden. So wäre das Kipferl während der Zeit entstanden Belagerung Wiens 1683 (nach anderen Quellen während einer früheren Belagerung Wiens oder Budapest). Laut der Überlieferung groovt die Osmanen ein Tunnel unter der Stadt, der zu einer Bäckerei führte. Die früh arbeitenden Bäcker schlugen Alarm und der Angriff wurde abgewiesen. Als Symbol des Sieges wurde ein halbmondförmiges Brötchen gebacken.
Es gibt auch eine Geschichte, dass das Kipferl von . nach Frankreich eingeführt wurde Marie Antoinette von Österreich.[5] Nachdem sie verheiratet war mit Ludwig der Sechzehnte sie vermisste die österreichischen Brötchen so sehr, dass sie einen Koch aus Wien holen ließ. Es gibt auch eine Geschichte, die während eines Aufstands in der Schloss von Versailles Um die Leute zu beruhigen wurden Croissants verteilt, damit die Leute zuerst mit diesem Sandwich in Berührung kamen. Aus diesem Grund ist die Französischer Nationalfeiertag manchmal auch die Tag des Croissants erwähnt.
Für diese Geschichten wurden keine historischen Beweise gefunden.
Teig und Zubereitung
Für das Croissant muss Blume kann zusammen mit Zucker, Hefe und Milch verwendet werden. Nach dem Kneten wird es zu einer dünnen Schicht gerollt. Darüber wird eine Schicht Butter gelegt und dann wird der Teig in zwei Hälften gefaltet, so dass die Butter im Teig eingeschlossen ist. Dieser Teig wird dann mehrmals gerollt, in zwei Hälften gefaltet und erneut gerollt, sodass schließlich eine Struktur aus dünnen Teigschichten entsteht, die durch dünne Butterschichten getrennt sind. Wichtig ist, dass hierfür elastische Butter verwendet wird, damit diese beim Rollen nicht zerreißt.
Nach dem Rollen werden längliche Dreiecke aus dem Teig geschnitten, aufgerollt und gebogen. Dann müssen sie einige Stunden gehen. Nach dem Aufgehen werden die Croissants optional mit geschlagenem Ei bestrichen und kommen in den Ofen. Beim Backen schmilzt das Fett und die Teigschichten lösen sich.
Qualität
Mit einem Croissant lässt sich nicht viel verdienen. Heute werden in vielen Ländern 80 Prozent der Croissants fabrikmäßig hergestellt und anstelle von Butter wird oft Margarine verwendet. Gute Croissants erkennt man im angeschnittenen Zustand an der Struktur auf der Innenseite, die deutlich zeigt, dass es eine gute luftige Struktur gibt und am Buttergeruch.
Varianten
Es gibt mehrere Varianten des Croissants:
- Je nach Form: rund, gebogen, gerade.[6]
- Das Schinken-Käse-Croissant, wobei beim Ausrollen des Croissants eine Scheibe Käse und Schinken in den Teig eingeschlossen werden.
- Das Käsecroissant, wodurch beim Ausrollen des Croissants eine Käsescheibe im Teig eingeschlossen wird.
- Das Schokoladencroissant, wo Stücke Schokolade in das Croissant gebacken.
- Das St. Martin Croissant wird in Polen gegessen während St. Martin. Dies sind reich verzierte und mit Süßigkeiten gefüllte Croissants.[7]
- Das Mandelcroissant oder Frangipani, eine süße Variante mit gebackener Mandelpaste.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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