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Diaboloproject
Diabolo-Projekt de.jpg
Standortsignalisierung am Flughafen Brüssel

Es Diabolo-Projekt war ein Plan der BelgierEisenbahnmanagerInfrabel für den nördlichen Zugang zum nationalen Flughafen Flughafen Brüssel. Die U-Bahn-Station im Flughafen verbindet dann direkt die Hauptachsen des belgischen Eisenbahnnetzes und verschiedene europäische Städte (Amsterdam, Paris und Frankfurt).

Infrabel verwies beide für den Bau von Bahn 25N, für die Biegung von Nossegem, wie für den nördlichen Zugang zum Begriff Diaboloprojekt.[1][2]

Am 7. Juni 2012 wurde das Projekt Diabolo mit einem Sonderzug inklusive Durchfahrt des neuen Eisenbahntunnels abgeschlossen König Albert II offiziell eröffnet. Dazu wurde der Button symbolisch gedrückt.[3][4]

Die erste direkte Zugfahrt zwischen Mechelen und dem Flughafen fand am 10. Juni 2012 statt.[5]

Name

Der Name bezieht sich auf die diabolo denn die Bahn mit den vier Verbindungsbögen hat etwas diese Form.

Diabolo: Eisenbahn 25N

Viadukt im Bau in Haar nördlich des Depots von Infrabel von Schaerbeek

Das neue Bahnlinie 25N zwischen Schaerbeek und Mecheln auf dem breiten Mittelstreifen des A1/E19 zwischen Brüssel und Mechelen wurde vollständig von Infrabel finanziert. Die Kosten werden auf 250 Millionen Euro geschätzt. Die Europäische Union intervenierte teilweise mit einer Subvention für die Entwicklung der belgischen hsl-Netzwerk. Für den Zeitraum 2004-2007 wurden 3 Millionen Euro bereitgestellt, für den Zeitraum 2007-2013 weitere 15 Millionen Euro.

Die Bahnlinie 25N fährt von Schaerbeek als Abzweig der bestehenden Bahnlinie 36N. Von dort beginnt eine neue Route, die entlang der teilweise ungenutzten Straße an den Mittelstreifen der A1/E19 anschließt Verkehrsknotenpunkt Machelen. Mit dem Bau des Gleisbettes wurde im Juli 2007 begonnen. Kurz vor der Ausfahrt 10 Mechelen-Zuid der A1/E19 verlässt die Linie 25N den Mittelstreifen der Autobahn, um mittels eines Viadukts über die Fahrbahn Richtung Antwerpen an die bestehende Straße anzuschließen. Bahnlinien 25 und 27 Richtung Bahnhof Mecheln.

Die neuen Bahnstrecken sind mit dem europäischen Sicherheitssystem ausgestattet ETCS.

Diabolo: Nördlicher Aufschluss

Diabolo-Tunnel von der Plattform des gesehen Bahnhof Brüssel Flughafen-Zaventem

Das Bahnlinie 36C war von der Bahnhof Brüssel Flughafen-Zaventem erweitert mit einer U-Bahn, nördliche Verbindung die an die Bahnlinie 25N anschließt.

Diese Konstruktion wurde von a öffentlich-private Zusammenarbeit (PPP) finanziert. Das PPP wurde am 28.09.2007 unterzeichnet. Der Infrastrukturbetreiber arbeitet mit zwei privaten Investoren zusammen, dem Australier Babcock & Brown und der deutschen HSH Nordbank AG. Ebenfalls im Herbst 2007 wurde mit den Arbeiten begonnen. Seit September 2013 werden alle Anteile an Northern Diabolo von International Public Partnerships (IPP), einer großen britischen Investorengruppe, gehalten.

Die private Struktur Northern Diabolo nv übernimmt die Bau-, Finanzierungs- und Unterhaltskosten der Infrastruktur auf dem Flughafengelände bis zur Autobahn E19. Es handelt sich um die Erweiterung des bestehenden Bahnhofs sowie um zwei eingleisige Bohrtunnelschächte von je 1070 Metern unter dem Flughafengelände, den unterirdischen Gang der brucargo und der Anschluss an die Bahnlinie 25N. Diese Verbindung vom Flughafen mit einem Bahnbogen Richtung Brüssel und einem Bahnbogen Richtung Mechelen erfolgt über einen U-Bahn-Abzweig, der unter der Ausfahrt 12 Vilvoorde/Brucargo der A1/E19 verläuft.

Am 14. Januar 2009 traf die 65 Meter lange Tunnelbohrmaschine zerlegt in Machelen ein. Der erste der beiden gebohrten Tunnelschächte mit einem Außendurchmesser von neun Metern wurde von März bis Juni 2009 gebohrt. Der zweite Schacht wurde von August bis November 2009 gebohrt dauerhaft vom Flughafen verbleiben.

Kosten

Die Gesamtbaukosten werden auf 290 Millionen Euro geschätzt.[Quelle?]

35 Jahre lang, ab Fertigstellung 2012, stellt die Projektgesellschaft Infrabel die Trasse als Infrastrukturbetreiber zur Verfügung. Bei dieser Konstruktion tragen die privaten Partner das Baurisiko (in Bezug auf die Baukosten und die vorgeschriebene Bauzeit) und das Nachfragerisiko (Ertragshöhe). Nach 35 Jahren (2047) wird Infrabel für einen symbolischen Betrag Eigentümer der Infrastruktur.

Während dieser Zeit erhält Northern Diabolo nv eine Jahresgebühr. Diese Entschädigung (Gesetz vom 30. April 2007) besteht aus einem festen Bestandteil von 9 Millionen Euro, der jährlich indexiert wird, und zwei variablen Bestandteilen: 0,5 % der Tarifeinnahmen der Reisenden für den belgischen Inlandsverkehr und einem Betrag von 3,80 € pro Fahrgast, der die Schieneninfrastruktur zum und vom Flughafen Brüssel nutzt (letzterer auch indexierbar, ausdrückliche Ausnahme von Pendlerpassagieren). Dieser wurde später auf 4,44 € erhöht. Am 1. Februar 2014 betrug der Preis 5,07 € pro Passagier. Dieser ist mittlerweile auf 5,40 € pro Passagier (einfache Fahrt) gestiegen. Reisende, die die Zugverbindung nutzen, aber nicht am Flughafen Brüssel ein- oder aussteigen, müssen den Diabolo-Zuschlag nicht bezahlen. Einige Reisende zum Flughafen nutzten dies, um sich auch dem Aufpreis zu entziehen (z.B. durch den Kauf eines Tickets zwischen Antwerpen und Brüssel, mit dem Benelux-Zug reisen und am Flughafen aussteigen). Um dies zu verhindern, sind diese Passagen seit dem 1. Juni 2015 mit Zugangstoren ausgestattet.[6][7] Der Diabolo-Zuschlag ist einmalig in "Senior"-Hin- und Rückflugtickets vom und zum Flughafen Brüssel enthalten; zur Nutzung der Rückfahrkarte muss ein Diabolo-Zuschlag separat erworben werden.

Am 23. Januar 2008 erhielt Infrabel gemeinsam mit den privaten Partnern den Preis „Transport Deal of the Year“ des Finanzmagazins PFI Magazine für den PPP-Bau, mit dem das Diabolo-Projekt teilfinanziert wird. Die Jury schätzte insbesondere die komplexe Struktur des Projekts.

Externe Links

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