WikiDer > Direktionssystem
EIN Verzeichnissystem ist ein Regierungsform wo ein Kollektiv beide Exekutive als Funktion von Staatsoberhaupt Kleider.
Die Mitglieder des Kollektivs sind gleichberechtigt. Der Vorsitzende ist Erster unter Gleichen. Um die Entscheidungsfindung zu erleichtern, besteht das Kollektiv in der Regel aus a seltsam Anzahl der Mitglieder. Die Mitglieder treffen und entscheiden hinter verschlossenen Türen. Nach außen vertreten alle Mitglieder den Standpunkt des Kollektivs und äußern nicht ihre persönlichen Ansichten.
Das Verzeichnissystem, wie das Präsidialsystem ein sehr starker Gewaltenteilung. Mitglieder des Kollektivs dürfen nicht gleichzeitig Parlamentarier oder Richter sein. Das Kollektiv kann vom Parlament gewählt werden, aber nach seiner Wahl operiert es unabhängig. Das bedeutet, dass das Kollektiv nicht Vertrauen des Parlaments und dass ihre Mitglieder zwischenzeitlich nicht vom Parlament ausgeschlossen werden können. Das Kollektiv kann nicht ins Parlament eingreifen sich auflösen. Es ist daher nicht erforderlich, dass politische Parteien parties Regierungskoalition zu schmieden. Im Parlament können daher für jedes Fach ständig wechselnde Mehrheiten festgestellt werden.
Französische Revolution
Zwischen 1795 und 1799 war die Exekutive von Frankreich geführt von einem Fünf-Mann Verzeichnis ("Directorium"), deren Mitglieder von der Rat der Ahnen auf Empfehlung des Rat der Fünfhundert.
Schweiz
Das Verzeichnissystem ist in Schweiz auf Bundes- und Kantonsebene angewendet. Das System ist auch auf kommunaler Ebene präsent.
In ihrer ersten Sitzung nach der Bundestagswahl hat die Bundesversammlung der siebenköpfige Bundesrat. Seit 1959 ist es üblich, dass der Bundesrat ein gewisses Spiegelbild des Parlaments bildet. Die Präsidentschaft des Bundesrates rotiert. Die Bundesversammlung wählt jedes Jahr ein anderes Mitglied des Bundesrates zum Präsidenten (Bundespräsident).
Auf kantonaler Ebene zeitgleich mit den Wahlen zum Kantonsparlament, der fünf- oder siebenköpfige Kantonsregierungen vom Volk gewählt. Im Kanton Tessin werden die Mitglieder nach proportionale Darstellung. In den anderen Kantonen kennt man sich aus Freiwillige Proporz: Die Regierungsmitglieder werden formell nach einem Mehrheitssystem gewählt, aber da die Parteien nur die Anzahl der Kandidaten aufstellen, die ihnen proportional zusteht, entspricht die Zusammensetzung der kantonalen Regierung mehr oder weniger dem kantonalen Parlament. Die meisten Kantonsregierungen haben eine jährlich wechselnde Präsidentschaft. In den Kantonen Basel-Stadt, Waadt und Genf wird der Präsident für die volle Amtsdauer gewählt.