WikiDer > Dizhi
| dizhic | ||
| Name (Sprachvarianten) | ||
| Vereinfacht | 帝 挚 | |
| Traditionell | 帝 摯 | |
| pinyin | Dìzhì (Dì Zhì) | |
| Wade Giles | Ti-chih | |
dizhic oder Di Zhi (Kaiser Zhi) ist eine Figur aus dem Chinesische Mythologie. Laut der Shiji war er der Nachfolger von Diku, einer der Fünf alte Kaiser. Seine Herrschaft wurde als schwach und unwürdig beurteilt, daher wurde er nicht als Urkaiser gezählt.
Dizhis Mutter war Changyi (常儀) des Quzi-Clans (娵訾氏). Sie war die vierte (und damit rangniedrigste) Ehefrau von Diku. Laut der Diwang shiji (帝王世紀, 'Genealogische Aufzeichnung der Kaiser und Könige', zusammengestellt von Huangfu Mi, 皇甫謐, 215-282) Zhi war Dikus ältester Sohn und damit sein Nachfolger. Dizhi stiftete seinen jüngeren Bruder Fangxun (der spätere Kaiser Yao) mit dem Bereich Tang, so dass fortan Fangxun den Titel trägt taotang shi (陶唐氏) oder Markgraf von Tang (唐侯, Tang-Liebe) geführt. Laut der Bambus Annalen diese Zuschreibung wurde jedoch von Diku in seinem 45. Regierungsjahr vorgenommen.
Nach beiden Shiji als die Bambus Annalen er regierte neun Jahre lang, danach starb er (de Shiji verwendet das Wort 崩, bēng). Nach einem Auszug aus dem Diwang shiji Dizhi unterwarf sich jedoch seinem jüngeren Bruder, als er erkannte, dass sein Bruder mehr Tugend besaß. Er hat verstanden, dass er Himmlisches Mandat hatte den Thron erhalten und angenommen. Dizhi wurde mit Gaoxin (高辛) belehnt, was inx Tangxian (唐縣) entsprach Dingzhou. Diese Tradition wäre weitergegeben worden an Wei Hong (衛宏) aus Donghai (東海), Spezialist für die Buch der Lieder am Hof des Kaisers Guangwu (r. 25-57), aber dann wäre die Relais gestoppt worden.
Literatur
- (und) Nienhauser, William H. Jr., Ssu-ma Ch'ien, Die Aufzeichnungen des Großschreibers, Teil 1, 'Die grundlegenden Annalen von Pre-Han-China', Bloomington [usw.] (Indiana University Press) 1994), ISBN 0-253-34021-7 , p. 6 (insbesondere Anmerkung 67).
Externer Link
- (das) Das Diwang Shiji des Huangfu Mi (215-282), wichtig für die (Pseudo-)Biographien der Frühkaiser, hier insbesondere S. 261–262.
- (und) Biographie von Dizhi vom deutschen Sinologen Ulrich Theobald.