WikiDer > Hildesheimer Dom
Mariendom | ||||
| Platz | Hildesheim, Niedersachsen | |||
| Gewidmet | Mutter Gottes | |||
| Koordinaten | 52° 9′ N, 9° 57′ O | |||
| Eingebaut | 862-1061 | |||
| Monumentaler Status | Baudenkmal, Weltkulturerbe | |||
| Bilder | ||||
Es Westwerk | ||||
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Dom | ||
| Teil der Welterbe-Inschrift: Dom und Michaelis Kirche in Hildesheim | ||
| Land | ||
| UNESCO-Region | Europa und Nordamerika | |
| Kriterien | ich, ii, iii | |
| Registrierungsprozess | ||
| UNESCO-Tracking-Nr. | 187 | |
| Anmeldung | 1985 (9. Sitzung) | |
| Erweiterung | 2008 | |
| UNESCO-Welterbeliste | ||
Das Hildesheimer Dom (Mariendom oder Dom St. Maria Himmelfahrt) ist der frühromanische Dom des Bistums Hildesheim und eine der beiden Kirchen in Hildesheim die auf dem enthalten sind Liste des Weltkulturerbes. Der Bau der Kathedrale begann 872 und wurde 1061 abgeschlossen. Seitdem wurde die Kirche stark umgebaut, aber nach der fast vollständigen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude beim Wiederaufbau in den Originalzustand zurückversetzt. Ottones Stil.
Geschichte
Das Bistum Hildesheim wurde vom Frankenkönig gegründet Ludwig der Fromme. Patrones wurden die Mutter Gottes, dessen Symbol die Rose ist. Die Legende von der Gründung des Bistums hängt mit ihrer Verehrung zusammen: Der König würde nach einer Jagd an diesem Ort jagen. Reliquiar gefunden, die an einem Rosenbusch gewachsen war. Bei der Apsis der Kathedrale wird tatsächlich mindestens mehrere hundert Jahre alt Hundsrose, die als Millennial Rose Stick bekannt ist. Die Tatsache, dass die Rose die Trümmer des Krieges überlebt hat, hat der Legende zusätzliche Stärke verliehen. Die Rose ist nicht nur das Symbol der Gottesmutter und des Doms, sondern auch der Stadt Hildesheim.
Die erste steinerne Bischofskirche an dieser Stelle stammt aus der Zeit nach Ludwigs Tod und wurde unter Bischof gebaut altfrid. Später wichtige Bischöfe waren die Heiligen de Bernward und sein Nachfolger gottverdammt. Bernward war auch der Gründer der anderen bedeutenden romanischen Kirche in Hildesheim, der, Michaeliskirche. Sein Name ist mit zwei ottonischen Kunstschätzen verbunden, denen der Dom seinen Platz in der Welterbeliste verdankt: die Bernwardtür von 1015 im Westportal und die Christussäule von 1020 im südlichen Querschiff. Beide sind aus Bronze und sind römischen Vorbildern nachempfunden. Die Säule und möglicherweise auch die Tür befanden sich zunächst in der Michaeliskirche, spätestens jedoch durch Bernwards Nachfolger wurde die Tür im Dom aufgestellt und die Säule folgte Ende des 19. Jahrhunderts.
Der Dom von Altfrid ging 1064 in Flammen auf, woraufhin Bischof Hezilo (1054–1079) das Bauwerk wiederaufbaute. Hezilo wird auch der Hezilo-Kronleuchter zugeschrieben, der mit einem Durchmesser von sechs Metern der größte ist radförmigLeuchter aus Deutschland. Dies befindet sich in der Feier und Bilder davon Neues Jerusalem von.

Die bronzene Bernwards-Tür (1015)

Bronzene Christus- oder Bernwardsäule (11. Jh.) im Hildesheimer Dom
Dommuseum
Die Domschätze sind zusammen mit denen der Michaeliskerk im Dommuseum untergebracht. Darunter befinden sich Dokumente, die Bischof Bernward gehörten.
Externe Links
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