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Fagus-Werk | ||
| Kultur des Weltkulturerbes | ||
| Land | ||
| UNESCO-Region | Europa und Nordamerika | |
| Kriterien | ii, iv | |
| Registrierungsprozess | ||
| UNESCO-Tracking-Nr. | 1368 | |
| Anmeldung | 2011 (35. Sitzung) | |
| UNESCO-Welterbeliste | ||
Das Fagus-Werk (Deutsche: Fagus-Arbeit) ist eine Konstruktion in Alfeld (Leine) (Deutschland). Es war das erste Fabrik deren Wände fast vollständig aus . bestehen Glas Waren. Im Jahr 2011 wurde das Gebäude von der UNESCO auf der Liste des Welterbes Gesendet.
Der sehr fortschrittliche Bau wurde vom Schuhleistenhersteller in Auftrag gegeben Carl Benscheidt von den Architekten Walter Gropius und Adolf Meyer gestaltet und dazwischen 1911 und 1913 gebaut. Mit späteren Erweiterungen wurde es schließlich in 1925 abgeschlossen.
Der langgestreckte Bau besteht aus drei Geschossen, dessen markantestes Element die Teilung der Wände mit großen Fenstern ist, die sich an den Ecken fortsetzen. Dies ist nur aufgrund der angewandten Skelettstruktur von . möglich zusammengesetzt. Die Wand wird weiter strukturiert durch Backstein die in schmalen Lichtstreifen nach innen gedreht wird. Dazwischen waren Eisen Rahmen über den drei Etagen aufgehängt. Die Fenster in diesen Eisenrahmen wurden mit Metallplatten durchsetzt (auch in diese Rahmen eingehängt). Die Konstruktion des Gebäudes wird auf diese Weise dargestellt und somit nicht ausgeblendet. Die Fassade ist auf ein Vlies reduziert. Die optische Leichtigkeit der Glaswände wurde zu einer zentralen Strategie.
Fotogallerie
Externer Link
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:1032643919 |