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Fossilienfundstelle des Steinbruchs Messel | ||||
| Welterbe Natur | ||||
| Land | ||||
| UNESCO-Region | Europa und Nordamerika | |||
| Kriterien | viii | |||
| Registrierungsprozess | ||||
| UNESCO-Tracking-Nr. | 720 | |||
| Anmeldung | 1995 (19. Sitzung) | |||
| UNESCO-Welterbeliste | ||||
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| Epoche | Zeitspanne | Zeitraum | Zeit | Vor langer Zeit (ma) |
|---|---|---|---|---|
| Känozoikum | paläogen | Oligozän | 23,03 - 33,9 | |
| Eozän | Priaboonien | 33,9 - 37,2 | ||
| bartonien | 37,2 - 40,4 | |||
| Lutetien | 40,4 - 48,6 | |||
| Ypresien | 48,6 - 55,8 | |||
| Paläozän | 55,8 - 65,5 | |||
| Paläogeographie - 50 Mai | Gemeinde Messel im Hessen |
| Präsentation der tropisch Vulkansee in dem Eozän | Zugriff im der Steinbruch Messel |
| Darwinius masillae | Kopidodon |
Das Steinbruch Messel (Deutsche: Grube Messel) ist eine Fossilienfundstelle im Dorf Messel in der Nähe von Darmstadt im Deutschland. Der Steinbruch misst etwa 1000 mal 700 Meter.
Vom Ende des neunzehntes Jahrhundert ölig Schiefer gewonnen. Trotz des ersten Fossil, ein Krokodil, wurde 1875 entdeckt, der Steinbruch blieb der Standort des Bergbau. Beim Gewinnen Öl auf diese Weise nicht mehr rentabel war, wurde beschlossen, das Gebiet in eine Müllkippe. Proteste von Wissenschaftlern und Bürgern aus der Region verhinderten dies, seit 1991 steht sie unter Naturschutz.
1995 wurde es dem hinzugefügt Liste des Weltkulturerbes, als die beste und reichste Fossilienfundstätte in der Welt mit Überresten aus dem Eozän.
Ursprung
Der Ölschiefer wurde während der Ypresien, vor etwa 50 bis 47 Millionen Jahren als Lehm deponiert in einem See in a subtropisch Wald. Der Ton und der sauerstoffarme Seegrund sorgten für eine besondere Erhaltung des Sees Ökosystem von dieser Zeit an: Angeln, Pflanzen, Insekten, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere. Viele der Tierskelette sind vollständig erhalten. Besonders ist auch, dass bei Fossilien Weichteile sind erhalten geblieben, wie die Schwanzfedern von Vögel, der Fellumfang und der Mageninhalt von Säugetiere und Käfer mit farbigen Flügeldecken.
EIN Hypothese für die Entdeckung so vieler verschiedener Tierarten in verschiedenen Schichten der Formation besagt, dass der See Schauplatz einer Naturkatastrophe. Es wird angenommen, dass das während des Eozäns bedeckte Gebiet vulkanisch war ein Entgasung von dem Kratersee hat gewusst. Dies wäre eine Erklärung für die Erhaltung verschiedener Arten Fledermäuse (die buchstäblich vom Himmel fiel) und kann auch die Vollständigkeit und Dichte der Skelette der Tiere erklären. Auf 26. August1986 ist da im Vulkansee Nyos im Kamerun etwas Ähnliches passierte: plötzlich eine riesige Menge Kohlendioxid frei in einer erstickenden Gaswolke, die mehr als 1700 Menschen tötete.
Fossilien gefunden
Seit Anfang der 1970er Jahre wird intensiv nach Fossilien gesucht. Tausende von Fossilien wurden sowohl von Amateuren als auch von Wissenschaftlern gefunden. Die Ausgrabungen sind noch im Gange. Aus Messel sind mittlerweile über 130 Tierarten bekannt, darunter mehr als vierzig Säugetierarten. Praktisch alle Säugetierfossilien sind vollständige oder fast vollständige gegliederte Skelette. Viele Gattungen sind eng verwandt mit Säugetieren aus dem Brückenbildung im Wyomingwas ungefähr gleich alt ist. Eine ähnliche Fauna wie die von Messel wurde in der Geiseldal im Sachsen-Anhalt.
Am auffälligsten sind die Messel (Zwerg) Pferde (Gattung ges Propalaeotherium). Das Propalaeotherium parvulum hatte eine Schulterhöhe von nur 30-35 Zentimetern, und die Propalaeotherium hassiacum war etwa 55-60 cm hoch. Beide Pferde hatten vier Hufe an den Vorderbeinen und drei Hufe an den Hinterbeinen.
Weitere Funde sind:
- ailuravus (ein Nagetier, ähnlich einem großen Eichhörnchen)
- Amphiperatherium und perfektioniert (Opossums)
- Kryptolacerta (ein Schuppenreptil)
- Darwinius (ein früher Primat)
- Eomanis (ein Schuppentier)
- Eurotamandu (ein ameisenfressendes Säugetier)
- Formicidium gigantum (Riesenameise)
- Kopidodon (ein baumbewohnendes Säugetier)
- Messelogal (ein räuberisches Säugetier)
- paroodektes (ein Raubtier, ähnlich einem Marder)
- lesmesodon (ein räuberisches Säugetier)
- Strigogyps (ein wandelnder Greifvogel)
- Gastornis (ein großer möglicherweise fleischfressender Verwandter der Enten)
- Quasisyndaktylus (ein früher Eisvogel ähnlich)
- Eocoracias (eine frühe Freilandhaltung)
- Parargornis (ein Kolibri-ähnliches)
Mehrere in Messel gefundene Fossilien sind im Dorfmuseum von Messel ausgestellt Landesmuseum Hessen in Darmstadt und im Senkenberg-Museum im Frankfurt. Vieles ist auch in Privatbesitz gelandet.
Siehe auch
- Fundstätte der Murgon-Fossilien - ~54,6 Monate
- John Day-Formation - ~37 - 20 Mai
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| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:4038814-1 |