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Das Duff-Reaktion oder Duff-Formylierung ist ein organische Reaktion zur Bildung von Aromaten Aldehyde. In diesem Formylierungsreaktion wird ein aromatische Verbindung behandelt mit Hexamethylentetramin in einer sauren Umgebung. Die Reaktion wurde nach dem britischen Chemiker James Cooper Duff benannt, der 1932 Salicylsäure mit Hexamethylentetramin umgesetzt.[1]
Die Reaktion erfordert eine starke elektronenspendende Gruppe am aromatischen Ring, wie der Hydroxylgruppe im Phenole. Die Formylierung erfolgt vorzugsweise in der ortho-Position im Vergleich zu dieser Gruppe. Wenn die Ortho-Positionen bereits besetzt sind, wird die Addition im Paraposition.
Die Duff-Reaktion wird normalerweise durchgeführt in performed Borsäure und Glycerin. Das anfängliche Reaktionsprodukt ist a Iminium-Addukt des Aromaten und Hexamethylentetramin, die hydrolysiert wird zum Aldehyd. Allerdings ist die Ausbeute eher gering (15 bis 20 %). Verwendung von Variationen der Duff-Reaktion Eisessig oder starke Säuren (Methansulfonsäure, Polyphosphorsäure, Trifluoressigsäure) als Lösungsmittel. Dies ermöglicht auch Phenole mit elektronenziehende Gruppen die in der klassischen Duff-Reaktion nicht reagieren, wie die Formylierung von 4-Nitrophenol zu 2-Hydroxy-5-nitrobenzaldehyd. Auch die Ausbeute ist höher als bei der ursprünglichen Duff-Reaktion.[2]
Beispiele
- Die Bildung von 3,5-di-tert-Butylsalicylaldehyd ausgehend von 2,4-Di-tert-Butylphenol (ortho-Formylierung):
- Die Formation der Spritzaldehyd ausgehend von 2,6-Dimethoxyphenol (syringol) (Para-Formylierung):
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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