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E-75 | ||
| Nett | ||
| Art | schwerer Panzer | |
| Ursprung | ||
| Anzahl gebaut | Nein | |
| Zeitspanne | 1943-1945 | |
| Besatzung | 5 | |
| Länge | ca. 7 m² | |
| Breite | ca. 3 m² | |
| Höhe | ca. 3 m² | |
| Gewicht | 75-80 Tonnen | |
| Rüstung und Bewaffnung | ||
| Rüstung | 25-185 mm ausf a, 25-252 mm ausf b. | |
| Hauptbewaffnung | 88mm KwK 44 L/710,10,5 cm KwK L/68 oder 12,8 KwK L/54. | |
| Sekundärbewaffnung | 2x MG 42 7,92 mm Maschinengewehr | |
| Motor | Maybach HL234, 900 PS | |
| Geschwindigkeit (auf Straßen) | 40 km/h | |
| Driving-Range | ca. 200 km | |
| Suspension | Drehstabfederung | |
Das E-75 Standardpanzer war ein deutscher Entwurf für einen schweren Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg, der zusammen mit dem E-50 das Panther, Tiger I und Tiger II musste ersetzen. Das Fahrzeug war Teil der Entwicklung Serie, ein Versuch Deutschlands, Fahrzeuge zu standardisieren, um die Produktion schneller und billiger zu machen. Die ersten Entwicklungen begannen 1943, mit dem Bau eines Prototyps wurde jedoch erst nach Kriegsende begonnen.
Geschichte
Ab 1943 die Planung einer ganzen Reihe von standardisierten gepanzerte Fahrzeuge. Einer davon war der E-75, ein Panzer der 75-Tonnen-Klasse. Die E-75 wurde parallel zur E-50 entwickelt und sie hatten im Aussehen viele Gemeinsamkeiten. Der Panzer sollte die Panzer Panther und Tiger sowie deren Umbauten ersetzen.[1] Die E-75 wird regelmäßig als Tiger III bezeichnet, aber die E-75 hatte nie einen offiziellen „Spitznamen“.[2]
Design
Äußerlich war die E-75 dem Tiger II relativ ähnlich. Auch die Türme waren einander ähnlich. Die Bewaffnung würde bestehen aus a 88mm KwK 44 L/71, eine Weiterentwicklung des KwK 43 Kanone. Die Wannenpanzerung war dicker als die der E-50. Auf jeder Seite wurden acht Räder platziert, so dass der Panzer eine Bodenkontaktlänge von 409,5 Zentimetern hatte. Die Gleise waren 65 Zentimeter breit und die Gesamtdruckfläche würde dann 266175 cm² pro Gleis betragen. Bei einem angenommenen Gewicht von 75 Tonnen hatte der Tank einen Bodendruck von 3,55 kg pro cm².[2]
Das Innere war das gleiche wie beim E-50 und es war geplant, beide Panzer in den gleichen Fabriken zu produzieren. Der Motor war auch derselbe, nämlich a Maybach HL234 mit einer Leistung von 900 PS und war eine verbesserte Version des HL230. Mit diesem Motor konnte der E-75 eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 40 km/h erreichen. Die Anordnung von Motor, Kühlern und Lüftern war ähnlich wie beim Tiger II, aber das Getriebe würde sich wahrscheinlich vorne befinden.[1]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |