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Ebbingepoort
Ebbinge-Tor
Innerhalb von Ebbingepoort (Johannes Gerhardus Kramer)
Ort
OrtAlte Ebbingestraat, Groningen
Fertig bauenca. 1629
Schließung1878
Außerhalb von Ebbingepoort (Friedrich Julius von Kolkow, 1877
Portal  Portalsymbol  Bauingenieurwesen und Bauwesen

Das Ebbinge-Tor war einer der sechs originalen Stadttore des Niederländisch Stadt Groningen. Dieses Tor bildete die Hauptzufahrtsstraße zwischen Groningen und dem Ommelanden.

Das alte Ebbingepoort stand in der Backsteinmauer aus dem 13. Jahrhundert (erbaut auf der Stadtmauer aus dem 11. Jahrhundert) am Ende des Alte Ebbingestraat, an der Ebbingebrücke. 1338 musste das Tor zusammen mit dem Boteringepoort und das Stück Steinmauer dazwischen wird abgerissen und durch eine Holzmauer ersetzt, nachdem die Stadt von Truppen aus De Ommelanden erobert wurde. Später wurden Mauer und Tore wieder aufgebaut. Nach dem Reduzierung von Groningen zwischen 1608 und 1629 erfolgte eine große Stadterweiterung, die auch die Neue Ebbingestraat gebaut und die Nieuwe Ebbingepoort gebaut. Am Nieuwe Ebbingepoort floss es auch im 17. Jahrhundert eeuw Butter tief (ehemals Kleysloot) in die Stadt. Die Nieuwe Ebbingepoort lag zwischen den BoteringeVollstrecker (Südwestseite) und der Ebbingedwinger (Nordostseite).

Nachdem im Jahr 1874 die Festungsgesetz in Kraft trat, wurde in Groningen auch der Abbau der Befestigungsanlagen diskutiert. 1878 wurden die Wälle und die meisten Tore abgerissen, darunter auch das Nieuwe Ebbingepoort. Der Nieuwe Ebbingepoort stand an der Stelle der heutigen Grundstücke der Nieuwe Ebbingestraat 102 und 109.

Von 1880 bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts verkehrte zwischen dem ehemaligen Ebbingepoort (wo a zeichnen war) und es Sternenwald durch die Bahnhof Groningen. 1988 wurde das Pflegeheim 'Ebbingepoort' in der Nähe des alten Stadttors gebaut.

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