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Elite | ||||
| (Bild bei de.wikipedia.org) | ||||
| Designer | David Braben (Design-Code) Ian Bello (Design-Code) Robert Holdstock (Skript) Aidan Bello (Musik) David Whittaker (Musik) Wally Beben (Musik) | |||
| Herausgeber | Acornsoft, Firebird, Imagineer | |||
| Veröffentlichungsdatum | 20. September 1984 | |||
| Genre | Simulationsspiel | |||
| Spielmodus | Einzelspieler | |||
| Medien | Kassette, Diskette, Diskette | |||
| Verkaufte Menge | 1 Million | |||
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Elite ist ein Computerspiel von 1984, und auch eine der ersten Weltraumsimulationen.
Das Ziel des Spielers in Elite war ziemlich einfach. Er musste den Elite-Status erreichen, indem er verschiedene Missionen abschloss und dabei so viele Schiffe wie möglich zerstörte. Dazu musste der Spieler die zunächst „eher“ leichte Bewaffnung seines Raumschiffs aufrüsten. Und dafür brauchte er (viel) Geld. Das könnte man verdienen, indem man Missionen abschließt, Waren handelt (oder schmuggelt…), Piraterie betreibt, seinen Lebensunterhalt als Kopfgeldjäger verdient, Asteroiden zerstört usw. durch ein weitläufiges Universum von 8 Sternensystemen mit jeweils 255 Planeten. In diesem Universum geschah alles (sogenannte Zufällige Ereignisse oder zufällige Ereignisse), die das Spiel nie langweilig werden lassen. Diese Galaxien wurden prozedural generiert.
Dieses offene Modell schlug das Spiel wie eine Bombe ein. Es wurde eine Million Mal verkauft, ein Rekord für die damalige Zeit.
Später haben die Macher des Spiels (David Braben und Ian Bell) im Widerspruch zueinander. Infolgedessen machte Braben allein weiter. Dies ergab Grenze: Elite 2 auf.
Grenze: Elite 2
In Frontier: Elite 2 (1993), oder einfach Grenze, kann man auf Planeten landen, die (für die damalige Zeit) sehr detailliert waren. Durch die angewandten Techniken konnte man Dinge wie Meere, Wälder, Wiesen usw. sehen. Man konnte sogar Städte aus dem Weltraum sehen.
Braben hat das Spiel realistischer gemacht, indem es das hinzugefügt hat Newtonsche Gesetze im Spiel anwenden; Dies machte jedoch nach Meinung vieler die Kämpfe während des Spiels zu schwierig und machte daher keinen Spaß mehr. Trotzdem flog Frontier 500.000 Mal über den Ladentisch.
Grenze: Erste Begegnungen
Grenze: Erste Begegnungen (1995) war das dritte Spiel der Elite-Reihe und auch das erste Beispiel dafür, dass ein Spiel nie zu früh veröffentlicht werden sollte. Es gab viele Bugs (Fehler) im Spiel. David Braben veröffentlichte später als Patch was das Spiel fast fehlerfrei machte, aber der Schaden war schon angerichtet.
Neben den alten „Random Events“-Missionen gab es nun auch „Storyline“-Missionen. Manche Events fanden zu einer bestimmten Zeit statt und man konnte sich auf Wunsch als Spieler einbringen. Aliens waren auch im Spiel, um es etwas schwieriger zu machen.
Elite: Gefährlich
Elite: Gefährlich, früher bekannt als Elite 4, erschien im November 2012 auf Kickstarter und erblickte am 16. Dezember 2014 endlich das Licht der Welt. David Braben hat für die Crowdfunding-Modell gewählt, nachdem mit einem Verlag nach längerer Zeit keine Einigung erzielt werden konnte.
Das Spiel findet in einer vollständig simulierten Galaxie im Maßstab 1:1 statt. Dies bedeutet, dass das Spiel über 500 Milliarden Galaxien enthält, die die Spieler selbst erkunden können. Wissenschaftliche Genauigkeit ist einer der größten und wichtigsten Aspekte des Spiels. Das bedeutet auch, dass die meisten Details und Tiefe nicht direkt auf der Oberfläche sichtbar sind.
Eine Version für Mac erschien 2015.[1]
Plattformen
Das Spiel ist auf fast jedem erschienen Heimcomputer aus dieser Zeit und wurde so zu einem Klassiker in der Entwicklung des Spielegenres.[2]
Wissenswertes
- Das Spiel ist im Buch enthalten 1001 Videospiele, die du spielen musst, bevor du stirbst von Tony Mott.
Externer Link
- (und) Elite-Informationen (archiviert)
- (und) Elite auf MobyGames
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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