WikiDer > Erwin Wortelkamp
Erwin Wortelkamp | ||||
![]() | ||||
Erwin Wortelkamp (2008) | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | 21. September1938 | |||
| Geburtsland | Deutschland | |||
| Beruf(e) | Maler und Bildhauer | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | Abstrakt | |||
| RKD-Profil | ||||
| ||||
Erwin Wortelkamp (Hamm, 21. September1938) ist ein DeutscheMaler und Bildhauer.
Leben und Arbeiten
Erwin Wortelkamp studierte von 1960 bis 1965 Bildhauerei bei Robert Jacobsen und Kunstpädagogik an der Akademie für bildende Kunst im München. Nach diesem Studium war er in den folgenden acht Jahren Lehrer für bildende Künste Frankenthal und in der Nähe Beindersheim er führte die selbst gegründete Studio neu 8. Er verließ 1973 und wurde Mitarbeiter bei der Pädagogische Hochschule Freiburg. Im Wintersemester 1982/83 war er Gastprofessor an der Justus-Liebig-Universität im Gießen und im Wintersemester 1995/96 an der Universität Witten/Herdecke.
1975 zog Wortelkamp nach Hasselbach, Regie in der Altes Schulhaus in sein Atelier und begann, Grundstücke zwischen den Städten Hasselbach undbach Werkhausen in dem Westerwald (Zustand Rheinland-Pfalz). Um 1986 begann er mit dem 10 Hektar großen Skulpturenpark Im Tal, wo mittlerweile 40 Bildhauer ihre Skulptur in die Landschaft integriert haben. Einige der teilnehmenden Bildhauer sind: Lutz Fritsch, Claus Bury, Bogomir Ecker und Ansgar Nierhoff.
Seit 1990 realisiert Wortelkamp Arbeiten für den öffentlichen Stadtraum sowie Objekte, die er in die Natur integriert. Sie sind sowohl Holzskulpturen als auch Skulpturen in Eisen und Bronze-. In dem ItalienischAcquaviva Picena in der Provinz Ascoli Piceno Er hat sein zweites Zuhause. Dort schafft er seine Arbeiten auf Papier.
1977 wurde Wortelkamp als Teilnehmer eingeladen für documenta 6 Zoll Kassel. Einzelausstellungen wurden in der Kunsthalle Mannheim (1976 und 1988), die Albertinum im Dresden (2000) und die Lehmbruck-Museum im Duisburg (2001).
Arbeiten (Auswahl)
- 1975 Vielleicht ein Baum IV, Skulpturenpark der Kunsthalle Mannheim im Mannheim
- 1976 Vielleicht ein Baum VII, Skulpturenpark der Kunsthalle Mannheim
- 1976 Vielleicht ein Baum, Skulpturenpark Im Tal in Hasselbach
- 1978 Farbige Stele, Skulpturenpark der Kunsthalle Mannheim
- 1980 Farbige Stele, Skulpturenpark der Kunsthalle Mannheim
- 1984 Friedensstele, Heilbronn
- 1990 Das Paar, Deutschhaus-Platz in Mainz
- 1994 Skulptur im Teehaus, Alt-Wolfsburg in Wolfsburg
- 1994 Großer Wolfsburger, Roppeltsgasse in Bamberg
- 1994/99 Teil aus einem Gänse, Skulpturenpark im Tal
- 2001 Pelz Lenné, SkulpturenrouteSkulpturenallee im Bad Homburg vor der Höhe
- 2001/02 Weißweid Buche, Skulpturenpark Skulptur in Schönthal
- 2002 Pelz Hans von Marees, Villa Concordia in Bamberg
- 2009 Ich stehe, Skulptur Remagen im Remagen
Fotogallerie

"Vielleicht ein Baum" (1976), Skulpturenpark Im Tal

"Farbige Stele" (1980), Mannheim

"Friedensstele" (1984), Heilbronn

Radevormwald

Fleiner Tor, Heilbronn

Ich stehe (2009), Remagen
Literatur
- Christoph Brockhaus: Erwin Wortelkamp und die Öffentlichkeit der Skulptur in: Sparda-Bank Südwest, Mainz: Sparda-Bank-Preis 2003/04 für besondere Leistungen der Kunst im öffentlichen Raum. - Saarbrücken, 2004
- Jörg van den Berg (HG.): 38 _ 08 - sägen und sagen - Ein Buch zum 70. Geburtstag von Erwin Wortelkamp, Columbus-Bücher 2008
Siehe auch
Externe Links
- Deutsche Nationalbibliothek: Erwin Wortelkamp
- Hans Weingartz: Erwin Wortelkamp - ein Porträt
- Fotogalerie wichtiger Arbeiten mit Portrait des Künstlers
| Siehe die Kategorie Erwin Wortelkamp von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
