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Etude
Konzertstudie 3 von 3 Franz Liszt, betitelt Un Sospiro
Dabei werden verschiedene spieltechnische Schwierigkeiten herausgearbeitet:
1. Die linke Hand auf die rechte übertragen, wodurch die Melodie abwechselnd mit links und rechts gespielt wird,
2. Der kontinuierliche Fluss von 16tel-Noten in der Begleitung, der sehr gleichmäßig und harmonisch klingen soll.
Später in dieser Studie werden auch Akkordspiel, Oktavpassagen und Verzierungen besprochen.

EIN Etüde ist in der Musik- ein Übungsstück, gespielt um die Technik des Musiker auf ein höheres Niveau. Es dazu FranzösischEtüde abgeleitetes Wort bedeutet Studie.

Es gibt zwei Arten:

  • Die eigentliche Studie ist nur als Übungsstück gedacht und nicht für eine öffentliche Aufführung geeignet. Es besteht oft aus sich ständig wiederholenden Teilen. Eine solche Etüde muss nicht besonders schwierig sein: Die ersten Klavierstunden bestehen aus einfachen Melodien, die man Etüden nennen kann. Es gibt aber auch Studien, die viel Virtuosität erfordern.
  • Auf der anderen Seite die Konzertetüde, a Komposition was ist geeignet für Erwägungsgründe und deren Name nur durch die besondere Behandlung einer technischen Schwierigkeit erklärt werden kann.

Die Form der Etüde ist in der Regel dreiteilig. Der Mittelteil unterscheidet sich von den beiden Eckteilen durch eine Änderung von Schlüssel oder durch Konzentration auf andere Spielfiguren.

Im Klavierunterricht sind die Etüden von Carl Czerny wurde berühmt. Etüden wurden auch innerhalb des Violinrepertoires und für andere Instrumente geschrieben.

Die in Etüden behandelte Technik zielt oft gezielt auf ein musiktechnisch-motorisches Problem ab. Der Begriff „Technik“ leitet sich von der griechisch Wort 'τέχνη', Kunst. In diesem Sinne wird Technik in der Musik als Kunstform zu pflegen. Die mechanisch-motorische Leerlauftechnik hat nur physikalische Auswirkungen auf das Spielgerät des Spielers. Musikpädagogen raten daher, Etüden mit künstlerischer und damit auch spiritueller Ausrichtung zu studieren, damit die mechanisch-motorische Entwicklung parallel zur künstlerischen weiterläuft. Schnelligkeit wurde fast wichtiger als Schönheit, Virtuosität war lange Zeit 'beeindruckend' von mechanisch-motorischen Genüssen. Heute wird die Ansicht wiederbelebt, dass Technologie dem Ausdruck dienen sollte. Technik also als Repräsentation, als Antwort auf die Wie-Frage, die gestellt wird, nachdem die Was-Frage klar geworden ist. Heutzutage geht man davon aus, dass inhaltsreiche Studien daher naturgemäß mehr Ergebnisse liefern als trockene, trockene Übungen.

Einige Komponisten von Etüden pro Instrument

Klavier

Violine

Viola

Cello

Gitarre

Flöte